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Haushaltsplan

Haushaltsplanentwurf 2018

Die finanzielle Ausgangslage für das Jahr 2018 hat sich insgesamt verbessert. Neben einer sehr guten Konjunkturlage und der dadurch gestiegenen Steuerkraft tragen auch die Konsolidierungsbemühungen der Kreisverwaltung sowie ein besseres Ergebnis bei den Rems-Murr-Kliniken zur Verbesserung bei.

Bei einer eingeplanten Nettoinvestitionsrate in Höhe von 8,2 Mio. EUR konnte eine Verringerung der Verschuldung in Höhe von 4,4 Mio. EUR veranschlagt werden, wodurch die geplante Gesamtverschuldung zum Ende des Jahres 2018 auf 56,1 Mio. EUR sinkt.

Gegenüber dem Vorjahr kann der Hebesatz für die Kreisumlage um 1,0 % auf 35,6 % gesenkt werden.

Haushaltssatzung und Haushaltsplanentwurf 2018


Weitere Haushaltspläne:

Haushaltssatzung und Haushaltsplan 2017
Haushaltssatzung und Haushaltsplan 2016 

Rechenschaftsbericht

Rechenschaftsbericht

Im Jahr 2016 hat sich die wirtschaftliche Lage des Landkreises gegenüber 2015 verbessert. Der Ergebnishaushalt weist im ordentlichen Ergebnis einen Jahresüberschuss mit 19,7 Mio. EUR aus.

Einen großen Einfluss für die Verbesserung gegenüber dem Vorjahr hat insbesondere die eingebuchte Forderung gegen das Land für die Unterbringung von Flüchtlingen, die Nachzahlungen von BAföG-Leistungen sowie die auch sonst erfreuliche Entwicklung auf der Ertragsseite.

Die Verschuldung konnte im Jahr 2016 von 54,4 Mio. EUR um 0,4 Mio. EUR auf 54,0 Mio. EUR reduziert werden.

Jahresabschluss mit Rechenschaftsbericht 2016

Weitere Jahresabschlüsse:

Jahresabschluss mit Rechenschaftsbericht 2015
Jahresabschluss mit Rechenschaftsbericht 2014

Beteiligungsbericht

Der Rems-Murr-Kreis ist an zahlreichen Unternehmen in Privatrechtsform unmittelbar oder mittelbar beteiligt. Gesetzliche Aufgaben und von den politischen Gremien gesteckte Ziele werden in nicht unerheblichem Umfang von diesen Gesellschaften außerhalb der Kreisverwaltung wahrgenommen. Als Konzernmutter übernimmt der Kreis wirtschaftliche und politische Verantwortung für seine Tochtergesellschaften. Umgekehrt müssen die Tochtergesellschaften den Interessen des Kreises dienen, indem sie die übertragenen Aufgaben effizient erfüllen.

Zur Information der Öffentlichkeit und des Kreistags erstellt der Kreis jährlich einen Beteiligungsbericht über die Unternehmen in einer Rechtsform des privaten Rechts, an denen er unmittelbar oder mit mehr als 50 Prozent mittelbar beteiligt ist.

Unmittelbare Beteiligungen des Rems-Murr Kreises (> 25 Prozent) :

  • Rems-Murr-Kliniken gGmbH (100 Prozent)
  • Abfallwirtschaftsgesellschaft des Rems-Murr-Kreises mbH (100 Prozent)
  • Kreisbaugesellschaft Waiblingen mbH (92 Prozent)
  • Rems-Murr-Gesundheits GmbH & Co. KG (50 Prozent)
  • Energieagentur Rems-Murr gGmbH (50 Prozent)

Hier sind die Beteiligungsberichte der vergangenen Jahren aufzurufen:

 

 

 

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