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Haushaltsplan

Haushaltsplanentwurf 2017

Drei große Themen prägen den Haushalt:

  1. das weiterhin hohe Klinikdefizit
  2. ein weiterhin hoher Kostenanstieg im Sozial- und Jugendbereich und
  3. diverse Haushaltsrisiken, z.B. für die Asylbewerber-Kostenerstattung sowie die offenen Punkte im Finanzausgleich.

Bei einer eingeplanten Nettoinvestitionsrate in Höhe von 9,5 Mio. EUR musste eine Netto-Neuverschuldung in Höhe von 1,1 Mio. EUR veranschlagt werden, wodurch die geplante Gesamtverschuldung zum Ende des Jahres 2017 auf 79,2 Mio. EUR ansteigt.

Gegenüber dem Vorjahr kann der Hebesatz für die Kreisumlage um 0,6% auf 37,9% gesenkt werden.

Haushaltssatzung und Haushaltsplan 2017 Entwurf

Weitere Haushaltspläne:
Haushaltssatzung und Haushaltsplan 2016 
Haushaltssatzung und Haushaltsplan 2015

Rechenschaftsbericht

Im Jahr 2015 hat sich die wirtschaftliche Lage des Landkreises gegenüber 2014 verbessert. Der Ergebnishaushalt weist im ordentlichen Ergebnis einen Jahresüberschuss mit 1,5 Mio. EUR auf.

Ausschlaggebend für die Verbesserung gegenüber dem Vorjahr waren insbesondere höhere Erstattungen vom Land für die Unterbringung von Flüchtlingen sowie Mehrerträge bei der Grunderwerbsteuer.
Die Verschuldung konnte im Jahr 2015 von 54,9 Mio. EUR um 0,5 Mio. EUR auf 54,5 Mio. EUR reduziert werden.

Jahresabschluss mit Rechenschaftsbericht 2015

Weitere Jahresabschlüsse:

Jahresabschluss mit Rechenschaftsbericht 2014
Jahresabschluss mit Rechenschaftsbericht 2013

Beteiligungsbericht

Der Rems-Murr-Kreis ist an zahlreichen Unternehmen in Privatrechtsform unmittelbar oder mittelbar beteiligt. Gesetzliche Aufgaben und von den politischen Gremien gesteckte Ziele werden in nicht unerheblichem Umfang von diesen Gesellschaften außerhalb der Kreisverwaltung wahrgenommen. Als Konzernmutter übernimmt der Kreis wirtschaftliche und politische Verantwortung für seine Tochtergesellschaften. Umgekehrt müssen die Tochtergesellschaften den Interessen des Kreises dienen, indem sie die übertragenen Aufgaben effizient erfüllen.

Zur Information der Öffentlichkeit und des Kreistags erstellt der Kreis jährlich einen Beteiligungsbericht über die Unternehmen in einer Rechtsform des privaten Rechts, an denen er unmittelbar oder mit mehr als 50 Prozent mittelbar beteiligt ist.

Unmittelbare Beteiligungen des Rems-Murr Kreises (> 25 Prozent) :

  • Rems-Murr-Kliniken gGmbH (100 Prozent)
  • Abfallwirtschaftsgesellschaft des Rems-Murr-Kreises mbH (100 Prozent)
  • Kreisbaugesellschaft Waiblingen mbH (92 Prozent)
  • Rems-Murr-Gesundheits GmbH & Co. KG (50 Prozent)
  • Energieagentur Rems-Murr gGmbH (50 Prozent)

Hier sind die Beteiligungsberichte der vergangenen Jahren aufzurufen: