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Haushaltsplan

Haushaltsplanentwurf 2019

Die finanzielle Ausgangslage für das Jahr 2019 bleibt weiterhin erfreulich. Neben einer noch immer guten Konjunkturlage und der dadurch gestiegenen Steuerkraft tragen auch die Konsolidierungsbemühungen und disziplinierten Planungen der Kreisverwaltung sowie ein besseres prognostiziertes Ergebnis bei den Rems-Murr-Kliniken zur weiteren Verbesserung bei.

Gegenüber dem Vorjahr kann der Hebesatz für die Kreisumlage um 1,4 % auf 34,0 % gesenkt werden.

Trotz einer eingeplanten Nettoinvestitionsrate in Höhe von 14,3 Mio. EUR musste eine Netto-Neuverschuldung in Höhe von 2,7 Mio. EUR veranschlagt werden, wodurch die geplante Gesamtverschuldung zum Ende des Jahres 2019 auf 51,5 Mio. EUR ansteigt.

Bereits nach Drucklegung des Haushaltsplanentwurfs haben sich Veränderungen u.a.  aufgrund der  Einbringung des Haushaltsentwurfs des Verbands Region Stuttgart oder aus dem Regierungsentwurf eines Gesetzes zur fortgesetzten Beteiligung des Bundes an den Flüchtlingskosten von Ländern und Gemeinden und zur Regelung der Folgen der vorzeitigen Abfinanzierung des „Fonds Deutsche Einheit“ ergeben. Saldiert ergibt sich zum Druckwerk  eine Gesamtverschlechterung mit 1,0 Mio. Euro, die über zusätzliche Darlehensaufnahmen ausgeglichen werden soll.

Haushaltssatzung und Haushaltsplanentwurf 2019


Weitere Haushaltspläne:

Haushaltssatzung und Haushaltsplan 2018
Haushaltssatzung und Haushaltsplan 2017

Rechenschaftsbericht

Rechenschaftsbericht

Im Jahr 2017 hat sich die wirtschaftliche Lage des Landkreises gegenüber der Planung verbessert. Der Ergebnishaushalt weist im ordentlichen Ergebnis einen Jahresüberschuss mit 20,9 Mio. Euro auf.

Einen großen Einfluss für die Verbesserung gegenüber dem Vorjahr hat insbesondere die eingebuchte Forderung gegenüber dem Land für die Unterbringung von Flüchtlingen, die Nachzahlungen von BAföG-Leistungen sowie die auch sonst erfreuliche Entwicklung auf der Ertragsseite.

Die Verschuldung konnte im Jahr 2017 von 54,0 Mio. EUR um 1,9 Mio. EUR auf 52,1 Mio. EUR reduziert werden.

Jahresabschluss mit Rechenschaftsbericht 2017


Weitere Jahresabschlüsse:

Jahresabschluss mit Rechenschaftsbericht 2016
Jahresabschluss mit Rechenschaftsbericht 2015

Beteiligungsbericht

Der Rems-Murr-Kreis ist an zahlreichen Unternehmen in Privatrechtsform unmittelbar oder mittelbar beteiligt. Gesetzliche Aufgaben und von den politischen Gremien gesteckte Ziele werden in nicht unerheblichem Umfang von diesen Gesellschaften außerhalb der Kreisverwaltung wahrgenommen. Als Konzernmutter übernimmt der Kreis wirtschaftliche und politische Verantwortung für seine Tochtergesellschaften. Umgekehrt müssen die Tochtergesellschaften den Interessen des Kreises dienen, indem sie die übertragenen Aufgaben effizient erfüllen.

Zur Information der Öffentlichkeit und des Kreistags erstellt der Kreis jährlich einen Beteiligungsbericht über die Unternehmen in einer Rechtsform des privaten Rechts, an denen er unmittelbar oder mit mehr als 50 Prozent mittelbar beteiligt ist.

Unmittelbare Beteiligungen des Rems-Murr Kreises (> 25 Prozent) :

  • Rems-Murr-Kliniken gGmbH (100 Prozent)
  • Abfallwirtschaft Rems-Murr AöR (100 Prozent)
  • Kreisbaugesellschaft Waiblingen mbH (92 Prozent)
  • Rems-Murr-Gesundheits GmbH & Co. KG (50 Prozent)
  • Energieagentur Rems-Murr gGmbH (50 Prozent)

Hier sind die Beteiligungsberichte der vergangenen Jahre aufzurufen: