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Haushaltsplan

Haushaltsplanentwurf 2020

Die Rahmenbedingungen für das Jahr 2020 sind noch erfreulich. Neben einer noch immer guten Konjunkturlage und der dadurch gestiegenen Steuerkraft tragen auch die Konsolidierungsbemühungen der Kreisverwaltung sowie ein niedrigeres prognostiziertes Ergebnis bei den Rems-Murr-Kliniken zur weiteren Verbesserung bei.

Gegenüber dem Vorjahr konnte der Hebesatz für die Kreisumlage im Haushaltsplanentwurf um 1,0 % auf 33,0 % gesenkt werden. Bereits nach Drucklegung des Haushaltsplanentwurfs haben sich Veränderungen, u.a. aufgrund der Einbringung des Haushaltsentwurfs des Verbands Region Stuttgart und aus dem endgültigen Haushaltserlass 2020 ergeben. Saldiert ergibt sich zum Druckwerk eine Gesamtverbesserung von 3,6 Mio. Euro und es wird eine weitere Senkung des Hebesatzes für die Kreisumlage  um 0,7 % auf 32,3 %-Punkte vorgeschlagen.

Trotz einer eingeplanten Nettoinvestitionsrate in Höhe von 12,7 Mio. Euro musste eine Netto-Neuverschuldung in Höhe von 5,6 Mio. Euro veranschlagt werden. Die geplante Gesamtverschuldung sinkt aber zum Ende des Jahres 2020 auf 44,6 Mio. Euro. Unter Einbeziehung der guten Entwicklung in 2019 kann die Gesamtverschuldung auf Ende 2020 sogar auf 36,6 Mio. Euro reduziert werden.

Haushaltssatzung und Haushaltsplanentwurf 2020

Weitere Haushaltspläne:

Haushaltssatzung und Haushaltsplan 2019
Haushaltssatzung und Haushaltsplan 2018 

Rechenschaftsbericht

Rechenschaftsbericht

Im Jahr 2018 hat sich die wirtschaftliche Lage des Landkreises gegenüber der Planung verbessert. Dies ist erfreulich, da dadurch die zukünftigen Jahre entlastet werden und ein Haushaltsausgleich nach neuem Recht erreicht werden konnte.

Der Ergebnishaushalt weist im ordentlichen Ergebnis einen Jahresüberschuss mit 25,7 Mio. Euro auf.

Die Verschuldung konnte im Jahr 2018 von 38,6 Mio. Euro um 5,6 Mio. Euro auf 33,0 Mio. Euro reduziert werden. 

Jahresabschluss mit Rechenschaftsbericht 2018

Weitere Jahresabschlüsse:

Jahresabschluss mit Rechenschaftsbericht 2017
Jahresabschluss mit Rechenschaftsbericht 2016

Beteiligungsbericht

Der Rems-Murr-Kreis ist an zahlreichen Unternehmen in Privatrechtsform unmittelbar oder mittelbar beteiligt. Gesetzliche Aufgaben und von den politischen Gremien gesteckte Ziele werden in nicht unerheblichem Umfang von diesen Gesellschaften außerhalb der Kreisverwaltung wahrgenommen. Als Konzernmutter übernimmt der Kreis wirtschaftliche und politische Verantwortung für seine Tochtergesellschaften. Umgekehrt müssen die Tochtergesellschaften den Interessen des Kreises dienen, indem sie die übertragenen Aufgaben effizient erfüllen.

Zur Information der Öffentlichkeit und des Kreistags erstellt der Kreis jährlich einen Beteiligungsbericht über die Unternehmen in einer Rechtsform des privaten Rechts, an denen er unmittelbar oder mit mehr als 50 Prozent mittelbar beteiligt ist.

Unmittelbare Beteiligungen des Rems-Murr Kreises (> 25 Prozent) :

  • Rems-Murr-Kliniken gGmbH (100 Prozent)
  • Abfallwirtschaft Rems-Murr AöR (100 Prozent)
  • Kreisbaugesellschaft Waiblingen mbH (92 Prozent)
  • Rems-Murr-Gesundheits GmbH & Co. KG (50 Prozent)
  • Energieagentur Rems-Murr gGmbH (50 Prozent)

Hier sind die Beteiligungsberichte der vergangenen Jahre aufzurufen: