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Autor: Leonie Ries
Artikel vom 24.09.2019

Neues Verwaltungsgebäude des Landkreises am Alten Postplatz

Klarer Favorit ist der Entwurf von Ackermann + Raff, das durch sein zukunftsfähiges Energiekonzept sowie seine gute städtebauliche Integration überzeugt. Foto: Markus Metzger
Klarer Favorit ist der Entwurf von Ackermann + Raff. Foto: Markus Metzger
Ebenfalls ein Sieger ist der Entwurf von Kauffmann Theilig & Partner, der sich städtebaulich gut einfügt. Foto: Markus Metzger
Ebenfalls ein Sieger ist der Entwurf von Kauffmann Theilig & Partner. Foto: Markus Metzger

Der Architektenwettbewerb beendet die erste Runde / Das Preisgericht hat zwei Siegerentwürfe ausgewählt / Bürgerinformation am 30. September 

Neben dem Kreishaus am Alten Postplatz 10 – genauer: im Bereich des jetzigen Parkdecks – plant der Rems-Murr-Kreis ein neues Verwaltungsgebäude. Das ist – neben dem Neubau in der Rötestraße - ein zentraler Baustein der Gesamtimmobilienkonzeption der Kreisverwaltung am Standort Waiblingen. Und ein wichtiger Schritt, um die Verwaltungsgebäude aus den 50er und 80er Jahren zukunftsfähig zu machen. 

Im Rahmen eines Architektenwettbewerbs haben elf Architekturbüros ihre Entwürfe für das neue Gebäude am Alten Postplatz 10 eingereicht. Das Preisgericht – bestehend aus Landrat Dr. Richard Sigel, Oberbürgermeister Andreas Hesky, jeweils fünf Kreistags- und Gemeinderatsmitgliedern als Sachpreisrichter sowie 13 Architekten als Fachpreisrichter – hat in einer nichtöffentlichen Sitzung am 19. September die überzeugendsten zwei Entwürfe ausgewählt, wobei ein Entwurf klarer Favorit ist. Dazu hat es die eingereichten Vorschläge nach den Kriterien bewertet, die der Kreistag beschlossen hat: städtebauliche Einbindung (25%), Architektur (10%), Erfüllung der Programmanforderungen (20%), Funktionalität (10%), Wirtschaftlichkeit (20%) und Nachhaltigkeit (15%). Aus den zwei Entwürfen bestimmt der Kreistag im Dezember den Sieger.  

„Das Preisgericht zur Erweiterung des Landratsamts in Waiblingen hat unter elf qualitätsvollen Arbeiten mit sehr unterschiedlichen städtebauliche Ansätzen sich einvernehmlich für den Entwurf von Ackermann + Raff entschieden“, erläutert Prof. Jörg Aldinger, Vorsitzender des Preisgerichts. „Den Architekten ist es gelungen, eine ideale Synthese von städtebaulicher einfühlsamer Einfügung, flexibler und funktionaler Organisation und attraktiver, angemessener Gestalt und nicht zuletzt guter Wirtschaftlichkeit zu entwickeln. Das Preisgericht hat einstimmig die Realisierung dieses Entwurfs empfohlen und sieht darin eine attraktive Verbesserung der städtebaulichen Situation und das Angebot sehr guter Arbeitsplätze im Dienst der Bürgerinnen und Bürger.“ 

„Ich freue mich, dass wir auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Kreisverwaltung einen Schritt weiter sind“, sagt Landrat Dr. Richard Sigel. „Die zwei Siegerentwürfe haben großes Potential. Die Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich davon zu überzeugen. Bis zum 15. Oktober sind die zwei Modelle im Foyer des Kreishauses am Alten Postplatz 10 ausgestellt. Wir freuen uns über Anregungen.“

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich die Siegermodelle zudem am 30. September von Prof. Jörg Aldinger, Architekt und Vorsitzender des Preisgerichts, erklären lassen. Ab 19:30 Uhr steht er im Kreishaus am Alten Postplatz 10 für Fragen zur Verfügung. 

„Der Wettbewerb hat das Bewusstsein für die Bedeutung dieser Stadteingangssituation nochmals geschärft“, sagt Oberbürgermeister Andreas Hesky. „Ich bin froh, dass der Landkreis den Wettbewerb ausgelobt hat, weil damit eine hohe städtebauliche Qualität des neuen Gebäudes sichergestellt ist, die dem Landkreis und der Stadt Waiblingen guttut.“

(ries/25.9.19)

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