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Autor: Martina Nicklaus
Artikel vom 05.09.2016

Stromberg-Murrtal-Radweg erneut als Qualitätsroute präsentiert

Stromberg-Murrtal-Radweg erneut als Qualitätsroute präsentiert

(von links nach rechts) Thomas Froitzheim, stellvertretender Leiter des ADFC-Fachausschusses Fahrradtourismus; Birgit Orner, Rems-Murr-Kreis; Ministerialdirektor Prof. Dr. Uwe Lahl, Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg auf der Eurobike in Friedrichshafen.
Foto: Landratsamt

Auf der Fahrrad-Leitmesse Eurobike in Friedrichshafen wurde der Stromberg-Murrtal-Radweg erneut als einer der Top-Radfernweg erneut ausgezeichnet

„Baden-Württemberg hat den Trend Fahrradtourismus für sich erkannt und investiert mit einer groß angelegten Qualitätsoffensive in den Ausbau der Infrastruktur“ sagt Thomas Froitzheim, stellvertretender Leiter des ADFC-Fachausschusses Fahrradtourismus. Aus diesem Grund zeichnete der ADFC-Bundesverband gemeinsam mit dem Ministerialdirektor Prof. Dr. Uwe Lahl vom Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg vergangenen Mittwoch auf der Eurobike-Messe drei Top-Radfernwege aus: den Stromberg-Murrtal-Radweg, den Odenwald-Madonnen-Radweg und den Bodensee-Radweg. Der Stromberg-Murrtal-Radweg erhielt drei Sterne vom ADFC. Birgit Orner, Qualitätsbeauftragte für den Stromberg-Murrtal-Radweg und Tourismusbeauftragte des Rems-Murr-Kreises präsentierte die Highlights des Radwegs am Eurobike-Stand des ADFC. Auf dem Stromberg-Murrtal-Radweg kann man das „Ländle“ einmal von West nach Ost durchqueren. Die Route beginnt in der Fahrradstadt Karlsruhe und verbindet zwei UNESCO-Welterbestätten und zwei Naturparke miteinander. Romantischen Fachwerkhäuser, Weindörfer, idyllische Flusstäler und viele Badeseen befinden sich am Radweg. Die Route bietet viele Natur- und Kultur-Erlebnisse und ist optimal an den öffentlichen Verkehr angebunden. Der eine oder andere Anstieg ist mit dabei.

Prof. Uwe Lahl, Ministerialdirektor im baden-württembergischen Verkehrsministerium, betonte bei der Veranstaltung: „Unser Engagement für mehr Qualität im Radtourismus zahlt sich aus: Das zeigen die aktuellen Zahlen der ADFC-Radreiseanalyse, nach denen Baden-Württemberg als Radreiseregion immer beliebter wird. Wir wollen erreichen, dass Baden-Württemberg zur attraktivsten Radreiseregion in Deutschland wird. Deshalb unterstützt das Land nicht nur den Klassifizierungsprozess, sondern investiert auch systematisch in die Qualität der Radinfrastruktur und in eine gute Beschilderung. Die Klassifizierung des ADFC nach bundesweit einheitlichen Kriterien bestätigt uns auf diesem Weg.“

(mk/05.10.2016)

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