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Aktuelles: Rems-Murr-Kreis

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Autor: Martina Keck
Artikel vom 15.09.2021

Aufholen nach Corona: Das Jugendamt startet Modellvorhaben

Unter dem Motto „Stärken im System“ bekommen Schulen Unterstützung von Sozialpädagogen

Im Schulalltag sind Konflikte ein Dauerthema. Beispielsweise bei zwei Schülerinnen, die von ihrer Klasse immer wieder ausgeschlossen werden und nun öfters unentschuldigt fehlen. Oder wenn es um eine ganze Clique geht, die sich über alle Regeln hinwegsetzt und sich nicht mehr auf den Unterricht einlässt. Tagtäglich müssen derartige Konfliktszenen z.B. von der Klassenlehrerin, dem Schulsozialarbeiter, zwischen den Schülerinnen und Schülern selbst oder unter Einbezug der Eltern angesprochen und bestmöglich gelöst werden. Und dazu kommt, dass der Schulalltag bereits seit eineinhalb Jahren aufgrund der Corona-Pandemie für alle Beteiligten sehr herausfordernd war und es immer noch ist.

Der Rems-Murr-Kreis erprobt deshalb in einer dreijährigen Modellphase neue Ansätze an der Schnittstelle zwischen Jugendhilfe und Schule. Hierfür knüpft das Jugendamt unter dem Motto „Stärken im System“ ein Netzwerk zwischen freien Trägern der Jugendhilfe und der Gewaltprävention, dem Staatlichen Schulamt Backnang und ausgewählten Schulen. Dabei wurden bewusst Schulen unterschiedlicher Schularten im ganzen Landkreis ausgewählt.

Das Vorhaben soll die bestehenden Ressourcen zur Konfliktlösung vor Ort stärken und weitere Unterstützungsmöglichkeiten im Schulalltag anbieten. Es werden gemeinsam Bausteine entwickelt, die helfen können, wenn Risikofaktoren (Gewaltbereitschaft, Sucht, Schulabsentismus) in einer Klasse bzw. einer Gruppe sichtbar werden. Der Ansatz zielt jedoch nicht darauf ab, einzelne „auffällige“ Schülerinnen und Schüler in eine externe Maßnahme zu vermitteln, vielmehr soll eine Lösungsstrategie innerhalb der Schule entwickelt werden, mit verschiedenen Beteiligten.

Zentrales Element des Modellvorhabens ist ein mobiles Beratungsteam mit erfahrenen Fachkräften der Jugendhilfe, die unterschiedliche Zusatzqualifikationen mitbringen. Jeweils ein Tandem dieses Teams aus Mitarbeitern der Freien Träger begleitet den Gesamtprozess an den einzelnen Schulstandorten. Gemeinsam können dann entweder neue Bausteine gestaltet oder bestehende Angebote vor Ort weiterentwickelt werden. Ausgehend von einem konkreten Thema, das die Schule selbst formuliert, wird geklärt, welchen Auftrag die Sozialpädagogen übernehmen und wie dabei die Schulsozialarbeit vor Ort eingebunden ist. Die Spanne ist hier bewusst offen gehalten und reicht von einem Coaching für Lehrkräfte zum Umgang mit aggressivem Verhalten über Workshops mit Schülerinnen und Schülern mit erlebnispädagogischen Ansätzen bis hin zum Aufbau eines Elterncafés.

„In dieser vierten Welle der Corona-Pandemie müssen wir besonders darauf achten, dass die Gesundheitskrise nicht zur sozialen Krise wird“, sagt Landrat Dr. Richard Sigel. Deshalb hatte der Rems-Murr-Kreis Kinder und Jugendliche von Beginn der Pandemie an immer fest im Fokus: Von der digitalen Test-Struktur in den Schulen mit der App RMK-COSIMA über ein Jugendtelefon bis hin zur gezielten Förderung von Sommerfreizeiten.

Jugendamtsleiter Holger Gläss ergänzt: „Bereits vor Corona haben wir das Projekt „Stärken im System“ geplant, nun kann es in vier Modellschulen an den Start gehen. Auf diese Weise möchten wir unseren Beitrag zur Entlastung der Schulen leisten – schließlich gilt es nach den langen Monaten des Home-Schoolings nicht nur in Sachen Schulstoff einiges nachzuholen. „Aufholen nach Corona“ bedeutet auch: Den Zusammenhalt in der Schulgemeinschaft wieder bewusst stärken und soziale Kompetenzen fördern. Dabei war es dem Jugendamt wichtig, vor Ort auf die Bedürfnisse der Schulleitungen, des Lehrerkollegiums sowie der Schülerinnen und Schüler einzugehen und dort zu unterstützen, wo es die Schulen sich wünschen“, so Gläss weiter. Deshalb war eine Online-Umfrage mit allen Schulen der Startpunkt des Vorhabens. Mit dem Ergebnis: Die Schulen möchten die Projekte mitgestalten.

Hintergrund zum Modellvorhaben

Die Konzeption von „Stärken im System“ geht auf einen Beschluss des Jugendhilfeausschusses des Kreistags zurück. Koordiniert wird das Projekt vom Jugendamt: Vom Kreisjugendreferat, begleitet von der Jugendhilfeplanung. Das Modellvorhaben wird durch den Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (Landesjugendamt) gefördert und zudem wissenschaftlich begleitet. Das Staatliche Schulamt in Backnang ist bei der Umsetzung ein wichtiger Partner.

(keck/15.9.21)