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Autor: <Gelöschter Benutzer>
Artikel vom 22.11.2016

„Endlich mal was Positives“ – Lesung zum Umgang mit HIV

„Endlich mal was Positives“ – Lesung zum Umgang mit HIV

Die Aidsberatungsstelle des Gesundheitsamts veranstaltet am Dienstag, 29. November, eine Lesung mit dem Autor des Buches „Endlich mal was Positives“, Matthias Gerschwitz

Es gibt wohl kaum eine Krankheit, bei der die gesellschaftliche Wahrnehmung und die medizinische Realität so weit auseinanderliegen wie bei HIV. Vorurteile, veraltetes Wissen und Ängste sorgen auch heute noch für Diskriminierung und Kriminalisierung. Matthias Gerschwitz, Inhaber einer Werbeagentur und Buchautor, widmet sich in seinem Buch »Endlich mal was Positives« dem Umgang mit der Immunschwächekrankheit HIV. In seinem Buch zeigt Gerschwitz, dass man auch mit HIV das Lachen nicht verlernen muss und mit einer unheilbaren Krankheit zukunftsorientiert leben kann. Fragen, wie das damals war, als das Testergebnis kam oder wie man selbst und wie Freunde und Familie damit umgehen, werden in dem Buch vertieft.

Anlässlich des Welt-Aids-Tages am 1. Dezember findet am Dienstag, 29. November, eine Lesung zu dem Buch „Endlich mal was Positives“ von Matthias Gerschwitz im Sozialraum des Gesundheitsamts, Bahnhofstraße 1 in 71332 Waiblingen, statt. Beginn ist um 19 Uhr. Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht nötig.

Hintergrund:

Laut dem Robert Koch Institut haben sich in Deutschland im Jahr 2015 etwa 3200 Menschen mit HIV infiziert. Die Zahl ist gegenüber den Vorjahren unverändert – trotz vermehrter Testung und früherer Therapieempfehlung. Von den 84.700 HIV-Infizierten in Deutschland wissen schätzungsweise 12.600 nichts von ihrer Infektion. Daher müssen Barrieren für die Testung auf HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen identifiziert und weiter abgebaut werden.

Die Lesung zum Welt-AIDS-Tag soll dabei helfen, das Bewusstsein für die Prävention hoch zu halten und die Sensibilität für Risiken auch von anderen sexuell übertragbaren Infektionen zu schärfen. Außerdem soll ein aktuelles Bild von HIV gezeichnet werden.

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