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Autor: Leonie Ries
Artikel vom 29.12.2020

Radschnellweg im Remstal nimmt weiteren wichtigen Schritt

 Einen solchen Radschnellweg wie im Kreis Böblingen plant auch der Rems-Murr-Kreis mit Hochdruck. Foto: Landratsamt
Der Radschnellweg im Kreis Böblingen. Foto: Landratsamt

Erste Beschlüsse der Anliegerkommunen liegen vor / Jetzt geht es in die Entwurfsplanung

Der Radschnellweg RS 5 im Remstal von Fellbach nach Schorndorf hat einen weiteren wichtigen Schritt genommen: Erste Beschlüsse der Anliegerkommunen liegen mittlerweile vor. Jetzt kann es konkret mit der Entwurfsplanung weitergehen.

„Beim Thema Radschnellweg treten wir weiter kräftig in die Pedale, denn wir fühlen uns als Preisträger beim Deutschen Fahrradpreis als Landkreis in der Pflicht, in Sachen Fahrradmobilität weiterhin eine treibende Kraft zu sein. Aus gutem Grund: Das Fahrrad wird als umweltfreundliches Verkehrsmittel immer wichtiger. Radschnellverbindungen ebnen den Weg für nachhaltige Mobilität und können perspektivisch auch die Hauptverkehrsachsen im Remstal entlasten“, sagt der Landrat des Rems-Murr-Kreises Dr. Richard Sigel. „Allerdings bleibt die Planung und Umsetzung eines gut ausgebauten Radschnellweges im dicht bebauten Remstal eine große Herausforderung.“

Bereits im Sommer hat der Landkreis den ersten Planungsauftrag vergeben. Dieser umfasst die Festlegung des endgültigen Trassenverlaufes in Abstimmung mit den Anliegerkommunen unter Berücksichtigung öffentlicher Belange sowie die Bildung sinnvoller Planungs- und Bauabschnitte. Mit dem Ziel die endgültige Vorzugstrasse zu bestimmen, hat Bauingenieurin Karen Fischer, Radwegekoordinatorin und Leiterin der eigens eingerichteten Stabsstelle Radwege, in mehreren Abstimmungsrunden mit den Verwaltungen der Anliegerkommunen sowie den jeweiligen Gremien die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie vertieft betrachtet und alternative Trassenverläufe untersucht. Erste Planskizzen sind bereits entworfen.

Mittlerweile liegen auch die ersten Beschlüsse aus den Anliegerkommunen vor. Den Planungen bereits zugestimmt haben die Gemeinderäte der Stadt Waiblingen und Gemeinde Winterbach. Die weiteren Beratungen und Beschlussfassungen in den Gemeinderäten entlang der Rems sollen im Frühjahr 2021 folgen. Bereits jetzt geht es aber an die Ausschreibung der Entwurfsplanung für die Bereiche, in denen der Verlauf der Trasse des Schellradweges inzwischen feststeht.

Bürgerbeteiligung

Auch die Bürgerinnen und Bürger bekommen die Möglichkeit, sich umfassend über den Planungsstand zu informieren und sich frühzeitig einzubringen. „Unser Versuch, die Bürgerschaft aktiv in die Planungen des Radwegenetzes mit einem digitalen Meldeportal einzubeziehen, war mit über 1000 Rückmeldungen ein so großer Erfolg, dass wir daran anknüpfen wollen. Transparenz und immer offen sein für gute Vorschläge, schafft nach meiner Überzeugung auch Akzeptanz bei einem solchen Projekt“, so der Landrat. Dabei kommt wieder das Online Meldeportal zum Einsatz, das sich bereits bei der Beteiligung zum Radwegenetz des Rems-Murr-Kreises bewährt hat. Über eine interaktive Karte kann man die Planungen zu den einzelnen Streckenabschnitten einsehen und Kommentare dazu abgeben. Diese werden im Nachgang ausgewertet und im Zuge der Entwurfsplanung berücksichtigt. Die Bürgerbeteiligung erfolgt im Frühjahr, sobald alle Beschlüsse der Anliegerkommunen vorliegen.

Hintergrund:

Radschnellwege sind gut ausgebaute, direkt geführte, weitgehend kreuzungsfreie und damit sehr leistungsstarke Verbindungen zwischen Kreisen und Kommunen. Die Reisezeit auf den Radschnellwegen verkürzt sich im Vergleich zu herkömmlichen Radwegen vor allem durch die kreuzungsarme Streckenführung. Damit sind sie besonders für Pendler attraktiv, die den Weg von und zur Arbeit klimafreundlich zurücklegen wollen. In Fellbach soll der direkte Anschluss an die Radschnellverbindung, die Stuttgart plant, erfolgen. Damit ist die Verbindung besonders für Pendler nach Stuttgart attraktiv.

Für den Remstal-Radschnellweg im Abschnitt Fellbach – Weinstadt übernimmt das Land die Baulast und damit auch die Baukosten. Für diesen Abschnitt ist das erwartete Potenzial am höchsten. Die Baulast im Abschnitt Weinstadt – Schorndorf wird beim Landkreis liegen. Die Fördermöglichkeiten sind aber attraktiv: Wie für die Planung können auch für den Bau bis zu 87,5 Prozent der Kosten durch Fördergelder von Bund und Land abgedeckt werden.

Im Rems-Murr-Kreis wird die Planung eines weiteren Radschnellwegs gefördert: Die zweite Trasse soll Ludwigsburg und Waiblingen verbinden. Die Planung dieses Radschnellweges ist ein Gemeinschaftsprojekt des Rems-Murr-Kreises mit dem Landkreis Ludwigsburg, der Stadt Ludwigsburg, der Stadt Waiblingen und der Stadt Remseck am Neckar. Zudem hat das Landratsamt beim Verkehrsministerium beantragt, dass auch eine Machbarkeitsstudie für einen Radschnellweg von Backnang über Winnenden nach Waiblingen ermöglicht wird. Die ersten Signale sind positiv.

Verantwortlich für den Radwegeausbau im Rems-Murr-Kreis ist eine eigens eingerichtete Stabsstelle im technischen Dezernat, das eng mit der Stabsstelle Klimaschutz zusammenarbeitet. Zum Team zählt die Bauingenieurin Karen Fischer und der Projektingenieur Torsten Sobotta. Nach weiterer technischer Verstärkung wird derzeit gesucht, um die ehrgeizigen Ziele zu erreichen.

(ries/18.12.20)