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Autor: Leonie Ries
Artikel vom 07.11.2017

Kampagne zur Prävention von Wohnungseinbrüchen vorgestellt

Kampagne zur Prävention von Wohnungseinbrüchen vorgestellt

Von links: Elisabeth Jacobi, Landfrauen Welzheim, Michael Kretzschmar, Erster Landesbeamter Rems-Murr-Kreis, IHK-Bezirkskammerpräsident und CDU-MdL Claus Paal, Klaus Auer und Andrea Palm, Präsidiumsmitglieder der Inititative Sicherer Landkreis, sowie Polizeipräsident Roland Eisele. Foto: Landratsamt
Die Kooperationspartner beim Pressegespräch

Bei einem Pressetermin im Waiblinger Landratsamt präsentierte die Initiative Sicherer Landkreis Rems-Murr ihr Modelprojekt zur Vorbeugung von Wohnungseinbrüchen.

„Nachbarn passen auf“ heißt die Kampagne, die passend zum Beginn der dunklen Jahreszeit anläuft. Ziel ist es, die Bevölkerung für das Thema Wohnungseinbrüche zu sensibilisieren und auf einfache, aber wirkungsvolle Präventionsmaßnahmen hinzuweisen: Bei Abwesenheit die Wohnungstür abschließen, Türen und Fenster schließen und keine Schlüssel außerhalb der Wohnung zu verstecken sind einige Beispiele. Außerdem ruft die Kampagne zur erhöhten Wachsamkeit in der Nachbarschaft auf. „Vier von zehn Einbrüchen bleiben im Versuchsstadium stecken“, erklärte der Aalener Polizeipräsident Roland Eisele. Grund dafür sind neben gut gesicherten Türen und Fenstern vor allem aufmerksame Nachbarn. „Als Nachbar darf ich Verantwortung übernehmen“, fasste der Erste Landesbeamte Michael Kretzschmar die Botschaft zusammen.

Die Kampagne der Initiative Sicherer Landkreis wird mit insgesamt 7500 Euro vom Land bezuschusst. Das Geld soll vor allem in Informationsmaterialien fließen: In einen Aufsteller mit Informationen zum Thema Einbruchschutz, die bald im ganzen Landkreis zu sehen sein sollen, und in Flyer, die in Rathäusern, im Landratsamt und bei Vorträgen zum Thema ausliegen werden. Als Kooperationspartner konnten Vereine, Kommunen, Firmen und Kirchengemeinen im Kreis gewonnen werden – zum Beispiel die Landfrauen. Diese Multiplikatoren bieten zusätzliche Veranstaltungen an, um die Informationen in die Bevölkerung zu tragen.

Hintergrund:

Die Zahl der Wohnungseinbrüche im Rems-Murr-Kreis ist in den letzten Jahren zurückgegangen. Dass sich dieser Trend fortsetzt, ist Ziel der Kampagne. Schließlich ist ein Wohnungseinbruch eine Straftat, die nicht nur materiellen, sondern vor allem auch erheblichen emotionalen Schaden bei den Betroffenen anrichtet.

(ries/7.11.17)

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