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Bildungsmanagement im Rems-Murr-Kreis

Der Fachbereich Bildungsmanagement übernimmt eine zentrale Steuerungs- und Koordinierungsfunktion entlang der Bildungsbiografie der Einwohner des Rems-Murr-Kreises und moderiert das Netzwerk der verschiedenen Bildungsakteure im Landkreis.

Von 2009 bis 2014 wurde in diesem Zusammenhang das Bundesprogramm „Lernen vor Ort“ im Rems-Murr-Kreis umgesetzt.

Seit 2014 gehört der Rems-Murr-Kreis zu den ersten Pilotregionen in Baden-Württemberg, die das Modellvorhaben zur Neugestaltung des Übergangssystems Schule – Beruf durchführen, evaluieren und weiterentwickeln.

Zielsetzungen des regionalen Bildungsmanagements sind die Verbesserung der Bildungszugänge sowie die Erhöhung der Bildungsbeteiligung. Zur Erreichung dieser Ziele ist eine datenbasierte Planung und Entwicklung neuer Bildungskonzepte notwendig. Grundlage für diese Prozesse bilden Bildungsberichte und Vertiefende Untersuchungen.

Publikationen im Rahmen des Bildungsmonitorings:

Zweiter Bildungsbericht für den Rems-Murr-Kreis 2014

Der Zweite Bildungsbericht steht unter dem Schwerpunktthema „Inklusion“. Neben der Darstellung der Entwicklungen in den Bildungsbereichen frühkindlicher Bildung, allgemeinbildender Schulen, Beruflicher Bildung, Weiterbildung und Non-formaler/informeller Bildung werden jeweils best-practise-Beispiele zu inklusiver Bildung aufgezeigt.

Den Zweiten Bildungsbericht finden Sie hier. Eine Broschüre mit den Ergebnissen des Berichts in leichter Sprache finden Sie hier

Lernweltanalysen 2 und 3

LernenvorOrt hat in der Veröffentlichungsreihe „Lernweltanalysen“ neben dem Jugendsurvey sowohl eine vertiefende Untersuchung zum Zweiten Bildungsweg als auch zur Situation der Integrationskurse im Rems-Murr-Kreis durchgeführt. Bei der Untersuchung zum Zweiten Bildungsweg werden dabei unter anderem das bestehende Angebot und die Nutzung in diesem Bildungszweig näher untersucht. Im Bericht über die Integrationskurse wird neben Rahmenbedingungen wie Zugangsvoraussetzungen und Neuzuwanderung in den Kreis ein Überblick über das bestehende Angebot und die Nachfrageentwicklung gegeben.

Die vollständigen Berichte finden Sie hier: Integrationskurse Zweiter Bildungsweg

Der Jugendsurvey für den Rems-Murr-Kreis

LernenvorOrt hat in Kooperation mit dem Kreisjugendring Rems-Murr e.V. erstmals eine kreisweite Studie zu außerschulischer Bildungsbeteiligung und Zukunftsperspektiven Jugendlicher erstellt. 450 Jugendliche wurden repräsentativ ausgewählt und persönlich befragt. Die Ergebnisse bilden für die Bildungsakteure ein wichtiges Instrument zur Erkennung notwendiger Maßnahmen im Kreis. Den kompletten Bericht können Sie hier herunterladen.

Befragung der Schulen im Rems-Murr-Kreis zum Übergang Schule - Beruf

Im Oktober 2012 wurde die Auswertung einer Befragung veröffentlicht, die der Kreisjugendring Rems-Murr-Kreis e.V. im Verlauf der ersten Programmphase von LernenvorOrtzum Thema Übergang Schule - Beruf an den Schulen des Rems- Murr-Kreises durchgeführt hatte. Die Untersuchung wurde wissenschaftlich begleitet von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, Fakultät für Sozialwesen. Den Abschlussbericht lesen Sie hier

Erster Bildungsbericht für den Rems-Murr-Kreis 2012

Im März 2012 wurde von LernenvorOrt der Erste Bildungsbericht für den Rems-Murr-Kreis vorgestellt. Er kann hier heruntergeladen werden.

Vertiefende Untersuchung der Situation und des Bedarfs im Kontext der beruflichen Weiterbildung

Bei der im Rahmen von LernenvorOrt im Rems-Murr-Kreis in Auftrag gegebenen „Vertiefenden Untersuchung der Situation und des Bedarfs im Kontext der beruflichen Weiterbildung“ wurden bislang die Nachfrage, die Anbieter und die Weiterbildungsinhalte analysiert; schwerpunktmäßig in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), aber auch in Großunternehmen. Den Abschlussbericht der Untersuchung finden Sie hier

Untersuchung zur Wirkung von non-formaler und informeller Bildung in der spezifischen Struktur der verbandlichen Jugendarbeit

In der von LernenvorOrt initiierten Untersuchung „Nonformale Bildung in Jugendverbänden im Rems-Murr-Kreis“ wurden nonformale und informelle Bildungsprozesse von Ehrenamtlichen in der Jugendarbeit genauer betrachtet. Mit Hilfe von leitfadengestützten Interviews wurden junge Ehrenamtliche aus „religiösen“, „politischen“, „rettenden“, „Kultur schaffenden“ und „sportlichen“ Verbänden im gesamten Rems-Murr-Kreis befragt. Das Ergebnis der Untersuchung finden Sie hier

Vertiefende Untersuchung zum Übergang von der Kindertageseinrichtung in die Schule

LernenvorOrt hat 2010 im Rems-Murr-Kreis eine Umfrage zum Übergang von Kindertageseinrichtungen in die Grundschule durchgeführt. Dabei wurden Lehrer/-innen der ersten Klassen, Kooperationslehrer/-innen und Eltern von Schüler/-innen der ersten Klassen von rund 40 Schulen im Landkreis sowie Fachkräfte in über 150 Kindertageseinrichtungen befragt. Das Ergebnis der Untersuchung finden Sie hier

Themenjournale

LernenvorOrt hat Themenjournale zu fünf Schwerpunktbereichen erarbeitet. Diese orientieren sich am Lernen im Lebenslauf. In allen fünf Journalen wird deutlich, dass es einzelne Zielgruppen gibt, die bisher stark unterrepräsentiert an Bildungsangeboten teilnehmen. Meist bleibt diesen Zielgruppen nicht nur der Zugang zu Bildungsangeboten verwehrt, sondern damit verbunden auch der Zugang zu gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Teilhabe. Im Bereich der Erwachsenenbildung sind dies beispielsweise vor allem ältere Menschen mit Migrationshintergrund, im Bereich der Fortbildung ältere Arbeitnehmer oder aber Frauen, die nach der Elternphase wieder in den Beruf einsteigen möchten. Die Befunde werden mit Zahlen und Grafiken belegt und die Ansätze zur Verbesserung der Bildungssituation skizziert.
Die Themenjournale können hier heruntergeladen werden:

 

Regionales Übergangsmangement Schule - Beruf

Darstellung des Zusammenwirkens der verschiedenen Arbeitsbereiche im Rahmen des Regionalen Übergangsmanagements Schule - Beruf

Ziel der Neugestaltung des Übergangs Schule-Beruf

Mehr Schulabgängerinnen und Schulabgängern den direkten Übergang in Ausbildung und Beruf zu ermöglichen, schwächere Jugendliche bei diesem Übergang so gut wie möglich zu unterstützen und den Übergangsbereich zu reduzieren und zu optimieren - das hat sich das Ausbildungsbündnis in Baden Württemberg zum Ziel gesetzt.

Bausteine

  • Systematische Berufsorientierung an allgemein bildenden Schulen
  • Für Jugendliche mit Förderbedarf: Einstiegsqualifizierung oder Ausbildungsvorbereitung dual (AVdual)
  • Für Jugendliche ohne Förderbedarf, die nachweisen können, dass sie sich seit längerem erfolglos um einen Ausbildungsplatz bemüht haben (als Notfallmaßnahme): Berufsqualifizierung dual (BQdual) - im 1. Jahr schulische Ausbildung in ausgewähltem Beruf mit betrieblichen Anteilen. Ziel: Vermittlung in Ausbildung.
  • Regionales Übergangsmanagement zur Moderation der Akteure und Koordination von Maßnahmen vor Ort
  • Rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit

Umsetzung

Seit dem Schuljahr 2014/2015 wird die Konzeption in den Landkreisen Rems-Murr-Kreis und Ostalbkreis sowie in den Städten Mannheim und Weinheim modellhaft erprobt. Im Schuljahr 2015/16 kamen sechs weitere Modellregionen hinzu: die Städte Karlsruhe, Heilbronn, Freiburg und Pforzheim sowie der Enzkreis und der Zollernalbkreis.

Seit dem Schuljahr 2015/16 sind AVdual-Begleiter/innen an den Beruflichen Schulen tätig, die die Schüler/innen im Schulversuch AVdual gezielt fördern und auf dem Weg in die Ausbildung begleiten sollen. Die AVdual-Begleiter/innen sind beim Landratsamt angestellt und werden finanziell gefördert durch Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Ministeriums für Wirtschaft Baden-Württemberg.

Evaluation

Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft hat die Prognos AG beauftragt, den Modellversuch prozessbegleitend zu evaluieren.

Aktuelle Informationen finden Sie Sie auf der Projektseite des Landes Baden-Württemberg und

Landratsamt Rems-Murr-Kreis
Fachbereich Bildungsmanagement
Mayenner Straße 3
71332 Waiblingen
07151 501-1149
d.herz(@)rems-murr-kreis.de

Bundesprogramm "Lernen vor Ort"


Rems-Murr-Kreis erhält Auszeichnung für „Lernen vor Ort"
V.l.n.r.: Dr. Michael Vogt (Landratsamt Rems-Murr-Kreis), Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen, Ansgar Wimmer (Stiftungsverbund Lernen vor Ort)

Von 2009 bis 2014 war der Rems-Murr-Kreis eine von 40 ausgewählten und ausgezeichneten Kommunen in der Bundesrepublik, die das Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung umsetzen konnten.

Als einziger Landkreis in Baden-Württemberg wurde der Rems-Murr-Kreis vor fünf Jahren aus zahlreichen Bewerbungen neben 35 Kommunalvertretern ausgewählt, modellhaft ein kommunales Bildungsmanagement aufzubauen.

Projektziele

Bürgerinnen und Bürger, vom Kleinkind bis zum/zur Senior/-in, werden in den jeweiligen Lebensphasen und -situationen durch gut strukturierte Bildungs- und Beratungsangebote unterstützt. Dafür wurde ein Bildungswegweiser speziell für den Rems-Murr-Kreis entwickelt. Die Bildungsübergänge, wie z. B. von der Kindertageseinrichtung in die Schule oder von der Schule in den Beruf sollen so gestaltet werden, dass sie den Menschen als Brücken in eine neue Lebensphase dienen. 

Bildungsakteure kooperieren im Netzwerk zum Nutzen der Bürgerinnen und Bürger. In der ersten Projektphase wurde mit Hilfe des Bildungsmonitorings auf der Grundlage einer Datensammlung ein Bildungsbericht für den Rems-Murr-Kreis erstellt, von dem Maßnahmen für gelingende Bildungsbiografien abgeleitet werden können. Bei der Umsetzung des Projekts wurden der demografische Wandel und seine Auswirkungen ebenso in den Blick genommen wie die soziale Integration im Sinne eines aktiven Diversity Managements, dem Nutzen der sozialen Vielfalt als Chance. 

Erfolgreich war „Lernen vor Ort“ auch mit dem Start der sogenannten „Schlauen Ferien“, im Herbst 2013. Unter diesem Titel werden Ferienangebote mit Bezug zu Berufsorientierung verschiedener Anbieter koordiniert. Im Rahmen des Ferienprogramms können die teilnehmenden Jugendlichen verschiedene Module zu Themen wie Prüfungsvorbereitung und Bewerbungstraining frei wählen und verbinden so das Angenehme mit dem Nützlichen. Die „Schlauen Ferien“ werden nach wie vor in den Oster-, Pfingst- und Herbstferien angeboten. Eine frühe Anmeldung lohnt sich, denn häufig sind die verfügbaren Plätze schnell ausgebucht. Mehr Infos unter: http://www.schlaueferien.de/

 

Bildungsberatung

Entsprechend dem Konzept des lebenslangen Lernens richtet sich die Bildungsberatung im Rems-Murr-Kreis an alle Einwohnerinnen und Einwohner, insbesondere an jene, die sich gerade in Bildungsübergängen befinden oder vor besonderen Herausforderungen in ihrer Bildungsbiografie stehen.
Ziel ist es, Menschen in diesen kritischen Momenten ihrer Bildungsbiografie Hilfestellung zu geben. Für diese Zielerreichung wurden in der Laufzeit der zweiten Förderphase von „Lernen vor Ort“ im Rahmen des Bildungsberatungskonzeptes fünf Bildungsberatungsmodelle an verschiedenen Orten im Landkreis erprobt. Dieses Bildungsberatungskonzept wurde 2012 im kreisweit konstituierten Koordinierungskreis Bildung mit den dort vertretenen zentralen Organisationen, die sich mit Bildung beschäftigen, abgestimmt und beschlossen. Dieses Bildungsberatungskonzept für den Rems-Murr-Kreis basierte auf zwei Säulen: 
1. die Bildungslotsenschulung
2. Aktionen zur aufsuchenden Bildungsberatung in Stadtbüchereien und in Tafelläden

 

Kontakt

Landratsamt Rems-Murr-Kreis

Amt für Schulen, Bildung und Kultur

Fachbereich Bildungsmanagement

Mayenner Straße 3

71332 Waiblingen

Tel. 07151 501-1149

E-Mail: d.herz(@)rems-murr-kreis.de

 

Weitere Informationen

zu den Bundesprogrammen finden Sie unter Transferinitiative und Lernen vor Ort.

 

Kontakt

Dorothé Herz
Landratsamt Rems-Murr-Kreis
Fachbereich Bildungsmanagement
Mayenner Straße 3
71332 Waiblingen
07151 501-1149
d.herz(@)rems-murr-kreis.de

Weitere Informationen

Breuninger-Stiftung GmbH
Zur Seite der Breuninger-Stiftung

Bundesministerium für Bildung und Forschung
Zur Seite des Ministeriums

Europäische Union
Zur Seite der Europäischen Union

Europäischer Sozialfonds
Zur Seite des Europäischen Sozialfonds

Übergang Schule-Beruf in Baden-Württemberg
Zur Seite Übergang Schule-Beruf

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg
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