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Autor: Leonie Ries
Artikel vom 01.02.2018

Eröffnung der Ausstellung „14/18 – mitten in Europa“

Eröffnung der Ausstellung „14/18 – mitten in Europa“

Bei der Eröffnung der Ausstellung (von links): OB Hartmut Holzwarth, Vorsitzender des Bezirksverbands Nordwürttemberg, Landrat Dr. Richard Sigel, Thomas Faul, Bezirksgeschäftsführer, und Altlandrat Johannes Fuchs. Foto: Landratsamt
Bei der Eröffnung der Ausstellung (von links): Hartmut Holzwarth, Dr. Richard Sigel, Thomas Faul und Johannes Fuchs.

Die Urkatastrophe des Ersten Weltkriegs ist das Thema der Ausstellung im Waiblinger Kreishaus

2018 jährt sich das Ende des Ersten Weltkrieges zum 100. Mal. Dieser erste große, weltumspannende Krieg wird in der Geschichtswissenschaft als die „Urkatastrophe“ Europas bezeichnet, weil er geistige Gräben zwischen Völkern aufriss oder vertiefte und die politische Ordnung in Europa durcheinander brachte. In der Folge sind Staats- und Gesellschaftssysteme ins Wanken geraten oder untergegangen, neue sind entstanden. In vielen Staaten radikalisierten sich daraufhin die politischen Lager – links und rechts – und trugen maßgeblich zum Weg in den Zweiten Weltkrieg bei.

Die Ausstellung „14/18 –mitten in Europa“ stammt aus der Feder des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., der in Folge des Ersten Weltkrieges gegründet wurde. Sie stellt den politischen Weg in den Krieg, die wesentlichen militärischen Ereignisse und das Schicksal der Soldaten sowie der Bevölkerung an der sogenannten Heimatfront dar.

Bei der Ausstellungseröffnung am Mittwoch, 31. Januar, begrüßte Landrat Dr. Richard Sigel die Anwesenden. Er betonte, dass es wichtig sei, sich mit diesem Krieg zu beschäftigen. Anschließend führte Thomas Faul, Bezirksgeschäftsführer Nordwürttemberg des Volksbundes mit einem Vortrag thematisch in die Ausstellung ein.

Zu sehen ist die Ausstellung vom 31. Januar bis 13. Februar im Foyer des Landratsamts Rems-Murr-Kreis, Alter Postplatz 10, in Waiblingen zu folgenden Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8.30 bis 12 Uhr, Donnerstag zusätzlich 13.30 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

(ries/1.2.18)

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