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Autor: Martina Keck
Artikel vom 31.03.2021

Selbst-Schnelltests in Schulen und Betrieben: Kreis baut digitale Strukturen aus

Der Rems-Murr-Kreis plant, die Software-Lösung hinter dem Corona-Schnelltestportal zu erweitern: Konkret sollen auch Selbst-Schnelltests, die etwa in der Schule oder im Betrieb unter Aufsicht gemacht wurden, per Web-App erfasst und perspektivisch als Nachweis genutzt werden können.

Die dritte Welle der Corona-Pandemie gleicht einem Balance-Akt: Einerseits muss hier und jetzt die dritte Welle gebrochen werden, andererseits fordern Unternehmen und Bürgerschaft zurecht kreative Lösungen und Öffnungsperspektiven für die kommenden Wochen und Monate ein. „Auch, wenn aufgrund steigender Infektionszahlen im Moment Ausgangssperren leider wahrscheinlicher sind als Öffnungen, müssen wir jetzt die Zeit nutzen und in verlässliche Strukturen investieren“, betont Landrat Dr. Richard Sigel. „Das war uns im Rems-Murr-Kreis seit Beginn der Pandemie immer wichtig: Vorausschauend in funktionierende Strukturen zu investieren ist der Kern unserer Strategie. Das hat sich bei unseren Testzentren für Schulen und Kitas schon letzten Herbst, aktuell beim Aufbau eines kreisweiten Schnelltestportals, aber auch bei der Infektionsstation der Rems-Murr-Kliniken bezahlt gemacht.“

Deshalb hat der Landrat bereits vor Beginn der Osterferien die Schulleiterinnen und Schulleiter im Landkreis angeschrieben und eine Lösung zur digitalen Erfassung von Schnell-Selbsttests angekündigt, die auf den geschaffenen Strukturen aufbaut. Auch wenn vom Land nach wie vor klare Regelungen fehlen, wie die Testungen in den Schulen nach den Ferien ablaufen sollen, bereiten wir uns in enger Abstimmung mit dem Staatlichen Schulamt Backnang vor.

Dies ist umso wichtiger, nachdem Bund und Land angekündigt haben, Schnelltests, die Apotheker und Ärzte in Schulen und Kitas durchführen, in der bisherigen Form nicht mehr zu bezahlen. Vielerorts müssen die Teststrukturen daher neu und auf Selbst-Schnelltests ausgerichtet werden, was der Landkreis bedauert.

Der Landkreis will daher den schon seit letzten Herbst gesammelten Erfahrungsschatz aus dem Corona-Schnelltestzentrum Winnenden und dem Schnelltestportal nutzen und die geschaffenen Strukturen weiterentwickeln. Der Rems-Murr-Kreis arbeitet mit Hochdruck daran, die Software hinter dem Schnelltestportal (Cosan) zu erweitern. Konkret sollen auch Selbst-Schnelltests, die etwa in der Schule oder im Betrieb unter Aufsicht gemacht wurden, per Web-App erfasst und auf lange Sicht als Nachweis genutzt werden können. Dieses Modell könnte nach der Vorstellung des Kreises neben stationären Testzentren ein wichtiger Baustein für die Ermöglichung niederschwelliger und flächendeckender Corona-Schnelltests sein und damit Öffnungen flankieren. Die Softwarelösung hat den Projektnamen „Cosima“ und wurde vom Landkreis am 31. März bei einem gemeinsamen Termin auch Vertretern der IHK, der Kommunen und Vertretern der Gastronomie, des Einzelhandels und der Kultur vorgestellt.

„Neben den Schnelltests, die von geschultem Personal in einem Testzentrum gemacht werden, kommen nun immer mehr Selbst-Schnelltests zum Einsatz, etwa in Schulen und in den Betrieben. Deshalb war es für uns wichtig, diese Selbst-Schnelltests in unser System einzubinden und zu vernetzen“, sagt Landrat Dr. Richard Sigel. Schließlich brauche es bei einer möglichen Öffnung in einem Flächenlandkreis ein Netz an ineinandergreifenden digitalen Lösungen. Im Gegensatz zum Tübinger Modell, das mit stationären Testzentren auf eine Innenstadt ausgelegt ist.

„Durch die Anbindung an das Gesundheitsamt erleichtern wir mit unseren digitalen Lösungen zudem die Nachverfolgung der Kontaktpersonen erheblich“, so der Landrat weiter. „Die Luca-App ist ein wichtiger Baustein zur Bekämpfung der Pandemie. Allerdings fehlt aus unserer Sicht die Einbindung der Selbsttests“, so der Landrat weiter. „Deshalb möchten wir der Luca-App quasi eine kleine Schwester an die Seite stellen: Die Cosima-App. Gemeinsam könnten Luca, Cosima und Cosan ein starkes Team für mehr Sicherheit durch digitale Vernetzung werden.“ 

Hintergrund: Web-App soll funktionierende Strukturen abrunden

Derzeit arbeitet der Landkreis gemeinsam mit einem IT-Unternehmen an einer nutzerfreundlichen Web-App. Diese soll nach den Osterferien vorgestellt werden.

Gerade der Rems-Murr-Kreis wäre mit seinen funktionierenden digitalen Strukturen optimal auf mögliche Öffnungsszenarien vorbereitet: Über das Schnelltestportal und die eigens vom Landkreis und einem IT-Dienstleister entwickelte Software Cosan sind schon jetzt 45.000 Schnelltests pro Woche in mehr als 120 Testzentren möglich. Möglich ist das, weil Testzentren, Kommunen und Landkreis an einem Strang ziehen. Die Ergebnisse, die per Mail aufs Handy kommen, können schon jetzt als Nachweis eingesetzt werden. Die konsequente digitale Abwicklung erleichtert dabei allen Beteiligten die Prozesse – inklusive der Nachverfolgung positiver Fälle durch Gesundheitsamt und Kommunen.

Cosima soll und kann Testzentren nicht ersetzen, soll diese aber sinnvoll ergänzen und erweitern.

(keck/31.3.21)