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Autor: Martina Keck
Artikel vom 21.12.2020

Kreisimpfzentrum: Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

 Ortstermin mit Waiblingens Oberbürgermeister Andreas Hesky, Landrat Dr. Richard Sigel und Bauleitung Veit Klausmann. Foto: Landratsamt
Ortstermin mit Waiblingens Oberbürgermeister Andreas Hesky, Landrat Dr. Richard Sigel und Bauleitung Veit Klausmann. Foto: Landratsamt

In der Waiblinger Rundsporthalle wird bis Silvester die nötige Infrastruktur aufgebaut / Start soll laut Umsetzungskonzept des Landes Mitte Januar sein / Medizinischer Betrieb nun doch ohne direkte Einbindung von DRK und Maltesern auf Kreisebene

Im Hintergrund laufen die Vorbereitungen schon seit mehreren Wochen, nun konnten sich Landrat Dr. Richard Sigel und Waiblingens Oberbürgermeister Andreas Hesky vor Ort ein Bild vom Aufbau des Kreisimpfzentrums (KIZ) machen. Seit dem Wochenende wird die Waiblinger Rundsporthalle aufwändig umgebaut: Die Sportgeräte sind bereits abgebaut und eingelagert. Zunächst wurde ein neuer Boden verlegt, anschließend installiert ein Messebauer Impfkabinen, Anmeldestationen sowie Ruheräume und Büros in der Halle. Bis Silvester soll die erste Etappe auf dem Weg zum Impfzentrum erreicht sein.

Betreiber des Impfzentrums ist der Rems-Murr-Kreis. Zudem ist die Stadt Waiblingen ein wichtiger Teil der Projektgruppe – auch als Inhaberin der Halle. Geplant war der Betrieb bisher gemeinsam mit den Hilfsorganisationen Deutsches Rotes Kreuz und Malteser Hilfsdienst auf Kreisebene, sowie mit den Rems-Murr-Kliniken. Sie hatten sich bereit erklärt, unter Federführung des DRK den medizinischen Betrieb des Kreisimpfzentrums für den Landkreis mit medizinischem Fachpersonal zu gewährleisten. Eine umfangreiche Personal-Akquise über ein Online-Portal wurde bereits gestartet.

Am Wochenende hat das Land-Baden-Württemberg nun überraschend die verbindliche Zusage gemacht, dass es im Hinblick auf den Betrieb des KIZ und der Mobilen Impfteams (MIT) im Rahmen des Möglichen sicherstellen wird, dass Ärztinnen und Ärzte und das sonstige medizinische Fachpersonal in der dafür vorgesehenen Anzahl zu den relevanten Betriebs- und Öffnungszeiten zur Verfügung stehen werden. Es wird daher seitens des Landkreises und der Hilfsorganisationen auf Kreisebene zunächst nicht mehr geplant, dass der medizinische Betrieb des Kreisimpfzentrums von den Hilfsorganisationen des Kreises übernommen wird. Freiwillige, dies sich bereits zahlreich gemeldet haben, sollen vielmehr an das Land Baden-Württemberg vermittelt werden, um Doppelstrukturen beim Aufbau der Personalpools zu vermeiden. Hinweis: Medizinische Fachkräfte können sich direkt bei der KVBW  melden.

Das DRK und die Malteser haben sich am Wochenende aber ausdrücklich mit dem Landkreis darauf verständigt, dass man weiter im Austausch bleibe und zur Unterstützung bereit sei, sollte das vom Land angedachte Modell mit medizinischen Personal doch nicht funktionieren. Man verlasse sich aber nun auf die Zusagen des Landes und richte den Fokus auf die vielen sonstigen Aufgaben.

„Mit Blick auf die Infrastruktur laufen die Vorbereitungen aber auf Hochtouren weiter und wir bereiten uns im Rems-Murr-Kreis bestmöglich auf einen Betrieb ab Mitte Januar vor. Stand heute sind wir im Zeitplan und noch vor dem Jahreswechsel wird der Aufbau planmäßig abgeschlossen sein“, sagt Landrat Dr. Richard Sigel. „Gleichzeitig befürchte ich, dass sich die Bürgerinnen und Bürger trotzdem noch etwas länger werden gedulden müssen, bis der Betrieb des Kreisimpfzentrums und der Mobilen Impfteams dann richtig losgehen kann. Ich habe meine Zweifel, dass pünktlich Mitte Januar ausreichend Impfstoff im Kühlschrank liegen wird, damit wir auch die angedachten rund 750 Impfungen am Tag umsetzen können.“ Ausreichend Impfstoff wäre auch die Voraussetzung für ein zweites Impfzentrum im Landkreis, das bereits bei der Meldung der Standorte vom Landkreis gegenüber dem Sozialministerium angeregt wurde.

Oberbürgermeister Andreas Hesky sagte beim Ortstermin: „Waiblingen freut sich, mit der Rundsporthalle ein geeignetes Objekt zur Verfügung stellen zu können, damit das Kreisimpfzentrum an einer für den ganzen Landkreis zentralen Stelle eingerichtet werden kann. Mit der Lage im Schnittpunkt der B14 und B29, ausreichend Parkplätzen und der Erreichbarkeit mit dem ÖPNV wurde ein sehr guter Standort gefunden. Alle Beteiligten haben in kürzester Zeit die Rundsporthalle für den Einbau des KIZ vorbereitet. Den Vereinen und Schulen gebührt Dank für das Verständnis, den helfenden Händen der Feuerwehr Waiblingen und dem Fachbereich Kultur & Sport für ihren Einsatz. Die Einrichtung des Kreisimpfzentrums erfolgt mit großer Sorgfalt und Professionalität. Die offene, vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit, welche Landkreis und Stadt pflegen, ist ein solides Fundament für rasche Entscheidungen und gutes Gelingen, auch für eine Inbetriebnahme zu dem vom Land vorgegebenen Zeitpunkt.“

Wie funktioniert das Kreisimpfzentrum?

Die Entscheidung, wer zuerst geimpft wird, geben Bund und Land vor. Auch die Abläufe und die medizinische Ausstattung kommen vom Land – etwa Tiefkühlschränke zur Lagerung des Impfstoffes, die EDV und die entsprechende Impf-Ausstattung.

Die Anmeldung soll über eine zentrale Telefonnummer erfolgen. Es sollen zunächst besonders gefährdete Menschen und die Mitarbeiter des Gesundheitswesens geimpft werden.

Im Kreisimpfzentrum werden die angemeldeten Teilnehmer zunächst registriert und die Impfberechtigung geprüft, vor der eigentlichen Impfung erfolgt eine allgemeine und ärztliche Aufklärung. Nach der Impfung ist eine Beobachtungszeit von 30 Minuten im Impfzentrum vorgesehen. 

Für nicht mobile Patienten sind pro Impfzentrum zwei mobile Impfteams geplant, die mit entsprechendem Material die Bewohner der Pflegeeinrichtungen impfen. Auch hier müssen jedoch die nötigen Details vom Sozialministerium festgelegt werden.

Zahlen, Fakten und Fahrplan

In der Halle werden bis Silvester rund 1300 Quadratmeter Boden verlegt und rund 500 Meter Wände aufgestellt. Anschließend werden neun Registrierungskabinen, sieben Beratungskabinen und sechs Impfkabinen eingebaut. In den ersten beiden Januarwochen sollen dann die Einbauten vollendet, die umfangreiche IT-Ausstattung eingebaut und die zukünftigen Mitarbeiter des Impfzentrums intensiv geschult. Mitte Januar könnte es dann losgehen – wenn bis dahin der Impfstoff da ist und die offenen Fragen seitens des Landes geklärt sind.

Aufgabenteilung zwischen Land und Landkreis

Die Umsetzung der Impfstrategie ist Landesaufgabe. Die Aufteilung der operativen Aufgaben wird in einer Vereinbarung zwischen dem Landkreis und dem Land Baden-Württemberg klar geregelt. Der Landkreis übernimmt die Einrichtung des KIZ und die mit dem Betrieb verbundenen administrativen und organisatorischen Aufgaben, z.B. die Registrierung und Dokumentation. Das Land sichert den gesamten medizinischen Betrieb und stellt das dafür benötigte Personal und Equipment zur Verfügung.

(keck/21.12.20)