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Autor: Martina Nicklaus
Artikel vom 11.05.2017

Kreistagsbeschluss ist ein starkes Signal für die Rems-Murr-Kliniken

Kreistagsbeschluss ist ein starkes Signal für die Rems-Murr-Kliniken

Der Kreistag hat die Medizinkonzeption am 24. April beschlossen. Foto: LRA
Der Kreistag hat die Medizinkonzeption am 24. April beschlossen.

Rems-Murr-Kreis investiert weiter in hochwertige Patientenversorgung / Ausbildung von Hebammen initiiert

Schorndorf/Winnenden. Der Kreistagsbeschluss vom 24. April ist ein starkes Signal an das Sozialministerium – das haben der Geschäftsführer, Dr. Marc Nickel, und der Aufsichtsratsvorsitzende, Landrat Dr. Richard Sigel, in der gestrigen 83. Aufsichtsratssitzung der Rems-Murr-Kliniken in Schorndorf gegenüber den Aufsichtsratsmitgliedern betont: „Der Kreistag hat die Medizinkonzeption nicht nur zur Kenntnis genommen, sondern er hat sie beschlossen. Das zeigt den starken Rückhalt, den die Kliniken im Kreistag haben“, so Landrat Dr. Sigel. „Trotz Vorbehalt bedeutet der Kreistagsbeschluss keine Bremse für die Weiterentwicklung der Kliniken.

Wir sind weiterhin auf Hochtouren unterwegs, um den Betrieb der Kliniken und eine optimale medizinische Versorgung der Bevölkerung im Rems-Murr-Kreis zu gewährleisten. Die im Wirtschaftsplan 2017 finanzierten Maßnahmen werden weiterhin umgesetzt. Wichtig ist: Wir setzen alle Maßnahmen um, die nötig sind, um heute und in Zukunft den Versorgungsauftrag sicherzustellen, greifen aber dem Sozialministerium nicht vor“, so der Landrat weiter. Der weitere Zeitplan sieht vor, dass in der nächsten Aufsichtsratssitzung am 27. Juni und im Kreistag am 10. Juli über die Abstimmung mit dem Sozialministerium in den Gesellschaftergremien berichtet wird. Der Landrat hat den Sozialminister bereits um einen Abstimmungstermin und ein baldiges Signal gebeten.

„Wir haben in der Medizinkonzeption die Vorgaben des Sozialministeriums erfüllt, sprich: Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Daher blicken wir vertrauensvoll in Richtung Stuttgart. Erst nach der Rückmeldung des Sozialministeriums werden wir über weichenstellende Investitionen zur Umsetzung der Medizinkonzeption entscheiden“, sagt Landrat Dr. Richard Sigel.

Geschäftsführer Dr. Nickel wies in der Sitzung auf konkrete Maßnahmen hin, die angesichts des Wachstums der Kliniken bereits umgesetzt wurden oder für die nahe Zukunft geplant sind: „Es gibt bei uns keinen Stillstand. Wir setzen weiterhin alles daran, eine gesunde Basis für unsere Kliniken zu schaffen“, so Dr. Nickel.

„Der Umbau der Notaufnahme wurde dieses Jahr erfolgreich umgesetzt. Des Weiteren werden wir in Winnenden die Endoskopie umbauen und die ZSVA(Sterilgutversorgung) wird weiter optimiert. In Schorndorf haben wir dieses Jahr die Chestpainunit (CPU) erfolgreich eingeführt. Zusätzlich wird die Kardiologie in Schorndorf durch den Winnender Chefarzt Prof.

Jeron ab Juli 2017 verstärkt. Wir werden im Oktober die Komfortstation fertigstellen und ebenfalls im gleichen Monat die neue Geriatrie mit 28 Betten eröffnen. Instandhaltungsmaßnahmen werden fortgeführt, um weiterhin eine hochwertige Patientenversorgung zu gewährleisten.“

Aktuelle Wachstumszahlen

Die Geschäftsführung informierte die Aufsichtsratsmitglieder auch darüber, dass die Rems-Murr-Kliniken im Zeitraum von Januar bis Ende April im Vergleich zum Vorjahr ein Wachstum von

12 Prozent verzeichnen können. Dabei wuchs die Leistung im Rems-Murr-Klinikum Winnenden um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In der Rems-Murr-Klinik Schorndorf wurden die Leistungen des Vorjahres um deutliche 9 Prozent übertroffen. „Der Erfolgskurs der Rems-Murr-Kliniken geht ungebrochen weiter, wir sind bedarfsgerecht, wachsen gegenüber dem Vorjahr und befinden uns im Plan.

Besonders stolz sind wir, dass dieses Wachstum fast ausschließlich auf Patienten aus dem Rems-Murr-Kreis zurückzuführen ist“, so Geschäftsführe r Dr. Nickel.

Hebammenausbildung

Ebenfalls vorgestellt wurde dem Aufsichtsrat das Konzept für die Hebammenausbildung an beiden Standorten. Dort hat sich durch das nachhaltige Vorgehen zur Rekrutierung von Hebammennachwuchs die Personalsituation entspannt. Es wurden vier medizinische Fachangestellte eingesetzt und vier weitere Hebammen weiterbeschäftigt. Stark investiert wird zudem in die Ausbildung von Hebammen für die Kliniken. Einerseits besteht seit April eine Kooperation mit der Akademie für medizinische Berufe der Universitätsklinik Freiburg. Andererseits wird ab Oktober ein eigener Hebammenlehrgang mit bis zu 25 Ausbildungsplätzen angeboten. 

Weitere Informationen zu den Rems-Murr-Kliniken gibt es im Internet auf www.rems-murr-kliniken.de

(nick/11.05.17)

 

 

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