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Autor: Leonie Ries
Artikel vom 27.08.2018

Bund und Land investieren in die Flurneuordnung Berglen

Bund und Land investieren rund 645.000 Euro in die Flurneuordnung Berglen

Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL (2.v.l.) übergibt den Bewilligungsbescheid an den TG-Vorsitzenden der Flurbereinigung Berglen, Ernst Eisenmann (2.v.r.) im Beisein von Bürgermeister Maximilian Friedrich (1.v.l), Landrat Dr. Richard Sigel und der Leitenden Ingenieurin Claudia Kallning. Foto: Landratsamt
Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL übergibt den Bewilligungsbescheid in Berglen

Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL übergibt den Bescheid, der einen weiteren Zuschuss zur Finanzierung des Wegebaus bewilligt 

Die Staatssekretärin des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, Friedlinde Gurr-Hirsch, übergab den Bewilligungsbescheid für die Finanzierung der Flurbereinigung an den Vorsitzenden der Teilnehmergemeinschaft, Ernst Eisenmann. Die Übergabe fand in Berglen-Öschelbronn im Beisein von Landrat Dr. Richard Sigel und Bürgermeister Maximilian Friedrich statt. 

„Mit einem weiteren Bewilligungsbescheid in Höhe von rund 645.000 Euro kann die Teilnehmergemeinschaft Berglen-Rettersburg/Öschelbronn nahtlos den Wegebau im Flurbereinigungsverfahren fortsetzen", so Friedlinde Gurr-Hirsch. Bereits 2016 besuchten Gurr-Hirsch und der Rems-Murr-Landrat die Teilnehmergemeinschaft in Berglen und machten sich bei einer Wanderung durch das Verfahrensgebiet einen ersten Eindruck von den bevorstehenden Maßnahmen. Gut anderthalb Jahre später sind erste Ergebnisse sichtbar. „Das gemeinschaftliche Engagement der Berglener sowie der Gemeinde Berglen ist vorbildlich“, freut sich Dr. Richard Sigel. „Das macht die Umsetzung eines solch umfangreichen Projektes deutlich einfacher und zeigt, was man mit einer Flurneuordnung erreichen kann“, so der Landrat.  

„Auch für die Reaktivierung von Streuobstwiesen, zur Unterstützung des Hochwasserschutzes an Rems und Murr sowie zur Begleitung von Infrastrukturprojekten setzen wir das Instrument Flurbereinigung erfolgreich ein. Beim Ausbau der B 14 spielt die Flurneuordnung beispielsweise eine zentrale Rolle“, ergänzt Gerd Holzwarth, Leiter der Vermessung- und Flurneuordnung im Landratsamt.  

„Der Ortskern von Öschelbronn hatte die Sanierung dringend nötig“, betont Bürgermeister Maximilian Friedrich. Durch den Ausbau der Rosenstraße und die Gestaltung des Dorfplatzes wirkt der kleine Ort Öschelbronn jetzt weitaus einladender und aufgeräumt. Auch wenn schon einige Wegbauarbeiten im Rahmen der Flurbereinigung umgesetzt wurden, bleiben noch etwa zwei Drittel der geplanten Maßnahmen. „Es ist wichtig, dass wir im Herbst mit der Umsetzung des zweiten Bauabschnittes beginnen“, so Ernst Eisenmann. Als Vorsitzender der Teilnehmergemeinschaft steht er an vorderster Front und kümmert sich um viele Themen gleichzeitig: Heckenpflegeaktionen, Teilnehmerbeiträge einholen und Termine auf der Baustelle begleiten, sind nur einige Tätigkeiten, die Eisenmann fordern.  

Die Vergabe des zweiten Bauabschnitts ist für Oktober geplant. Bis dahin müssen die Trassen der geplanten Wege abgesteckt und Bäume durch einen Vertreter des Landwirtschaftsamts geschätzt werden.  

Informationen zum Flurneuordnungsverfahren gibt die Leitende Ingenieurin Claudia Kallning unter Telefon 07151 501-2101 oder per Mail an c.kallning(@)rems-murr-kreis.de.

(ries/27.8.18)

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