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 Leitfaden Corona Test_Bild: Landratsamt
Ein Klick vergrößert die Grafik: Leitfaden zu Corona-Tests im Rems-Murr-Kreis. Bild: Landratsamt

Schnelltests in Apotheken

Die Landesapothekerkammer Baden-Württemberg hat seit Mitte Dezember, im Gespräch mit dem Sozialministerium, die Rahmenbedingungen zur Durchführung des Antigen-Schnelltests in Apotheken festgelegt.

Bürgerinnen und Bürger können nach Terminvereinbarung zur Testung in die teilnehmenden Apotheken gehen, vorausgesetzt, sie sind symptomfrei.

Die Testungen werden vorerst als Selbstzahler-Leistung angeboten.

Apotheken, die Schnelltests anbieten, finden Sie auf der Seite der Landesapothekenkammer. 

Schnelltestung im Testzentrum Winnenden für Bürgerinnen und Bürger bis zum 17. Januar verlängert

Die Tests kosten weiterhin 35 Euro / Vorsorgliche Testung für Bürgerinnen und Bürger ohne Symptome

Die von den Rems-Murr Kliniken und dem Rems-Murr-Kreis seit dem 2. Januar 2021 angebotenen vorsorglichen Testungen für Bürgerinnen und Bürger werden bis zum 17. Januar verlängert. Da vorerst bis zu diesem Datum keine Reihentestungen für Schulklassen und Kitagruppen im Corona-Schnell-Testzentrum notwendig sind, haben sich die Rems-Murr-Kliniken, das Deutsche Rotes Kreuz und der Landkreis aufgrund vermehrter Anfragen und großer Resonanz entschlossen, das Corona-Schnelltestzentrum am Klinikum Winnenden für die Bürger weiter zu betreiben. Dabei ist es wichtig, dass sich Bürgerinnen und Bürger mit Symptomen sowie Kontaktpersonen ersten Grades weiterhin über ihren Hausarzt oder die Corona-Ambulanz an der Schorndorfer Klinik testen lassen. Die bisherigen Termine wurden zu 99 Prozent wahrgenommen, insgesamt wurden mehr als 200 Testungen durchgeführt.

Die Nutzung des Schnelltestzentrums ist ausschließlich für vorsorgliche Tests gedacht – etwa für Bürgerinnen und Bürger, die sich vor einem Treffen beispielsweise mit der Familie zusätzlich zu den sonstigen Vorsorgemaßnahmen noch testen lassen möchten. Auf diese Weise sollen vor allem auch die Arztpraxen im Landkreis weiterhin entlastet und die Kapazitäten in der aktuellen Lage für symptomatische Patienten freigehalten werden.
Bürgerinnen und Bürger können sich nach vorheriger Online-Terminvereinbarung unter cosan.cubefour.de/Registration/Anmeldung/d3df4124-857f-44b7-b65c-d355840c0093 (der Link ist auf den Internetseiten der Rems-Murr-Kliniken und des Landratsamts zu finden) von fachlich geschultem medizinischen Personal gegen eine Kostenerstattung in Höhe von 35 Euro testen lassen. Die Kosten können vor Ort bar bezahlt werden oder per Rechnung an die Rems-Murr-Kliniken überwiesen werden. Bis zum 17. Januar sind täglich zunächst rund 38 Tests in der Zeit von 7:30 Uhr bis 12 Uhr möglich. Auch nach einem negativen Test sollten trotzdem alle anderen Hygiene- und Vorsorgemaßnahmen beachtet werden, da ein Schnelltest immer nur eine
Momentaufnahme sein kann. Der Link zur Terminvereinbarung funktioniert bis einschließlich 16. Januar.
Die Testergebnisse werden den Bürgerinnen und Bürgern per Mail mitgeteilt. Wer beim Schnelltest ein positives Testergebnis erhält, muss sich in Quarantäne begeben und sollte über den Hausarzt oder die Fieber-Ambulanz einen PCR-Test machen lassen.
Weitere Informationen unter www.rems-murr-kreis.de/corona

Tipps zur Pflege von FFP2-Masken

Die FH Münster und die WWU Münster haben einen Leitfaden für die Wiederverwendung von FFP2-Masken herausgegeben. Dort erfahren Sie, wie lange Sie die Masken verwenden können und wie Sie sie am besten pflegen. 

Hier geht's zum Download des Leitfadens.

Das Projekt wurde gefördert durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte.

Wie Sie das Ansteckungsrisiko in Innenräumen verringern können

 ZEIT Aerosole Rechner; Grafik: ZEIT
So sieht der Aerosole-Rechner der ZEIT aus; Grafik: ZEIT

Sie wollen wissen, wie hoch die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus durch Aerosole ist, wenn z.B. Ihre Eltern zu Besuch kommen?

Die ZEIT hat einen interaktives Rechner im Internet entwickelt, mit dem Sie durch ein paar Klicks eine beliebige Raumsituation nachstellen können. 

Personenzahl, Raumgröße, Lüftungsmöglichkeiten und Masken sind frei einstellbar - und der Rechner zeigt Ihnen an, ob und wie viele Personen sich im Durchschnitt anstecken würden, falls jemand das Virus unwissentlich mitgebracht hat. 

Das Tool ist einfach zu bedienen und unter diesem Link zu finden

Was tun bei einem Verdacht auf das Coronavirus?

Verlässliche Antworten und allgemeine Informationen zum Thema Corona gibt es auf der sehr übersichtlichen Seite Zusammen gegen Corona des Bundesgesundheitsministeriums - in mehreren Sprachen.

Was tun, wenn Sie denken, sich mit Coronavirus infiziert zu haben:

Wenn Sie akute respiratorische Symptome jeder Schwere haben und/oder über den Verlust von Geruchs-/ Geschmackssinn klagen, vermeiden Sie unnötige Kontakte und bleiben Sie zu Hause. Falls Sie ärztliche Hilfe benötigen, kontaktieren Sie telefonisch Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt. Das gilt auch, wenn Sie die Corona-Warn-App nutzen und diese Sie zum Test auffordert. Wenn die Praxis geschlossen ist und Sie nicht bis zu den regulären Öffnungszeiten warten können, wenden Sie sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117). Bitte beachten Sie: Am Wochenende und an Feiertagen haben Notfälle, schwere Erkrankungen und Fälle in Einrichtungen Vorrang. Bei leichten Symptompen empfiehlt es sich, Kontakte zu minimieren und sich am nächsten Werktag telefonisch beim Hausarzt zu melden.

Der Abstrich erfolgt anschließend entweder beim Hausarzt, bei einer der Schwerpunktpraxen im Kreis oder in der Fieberambulanz an der Rems-Murr-Klinik Schorndorf (Corona-Ambulanz). Diese ist täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet (auch an Feiertagen) und kann nur nach telefonischer Voranmeldung über die Rufnummer Telefonnummer: 07181/67 3124 aufgesucht werden.

Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg hat stellt auf ihrer Homepage eine Karte mit allen Abstrichstellen und Schwerpunktpraxen zur Verfügung.   

Ergänzende hilfreiche Hinweise des Bundesgesundheitsministeriums finden Sie hier.

Was tun, wenn die Corona-App warnt?

 Die Corona-Warn-App des Bundes
Die Corona-Warn-App des Bundes

Das Bundesgesundheitsministerium hat gemeinsam mit dem Robert-Koch-Institut eine Warn-App im Zusammenhang mit dem Coronavirus herausgebracht. Nähere Informationen, inklusive einer Telefon-Hotline finden Sie hier.

Das Gesundheitsamt rät: Wer eine rote Warnung über die Corona-App erhält, sollte diese unbedingt ernst nehmen und sich so verhalten, als hätte er/sie definitiv engen Kontakt zu einem Infizierten gehabt. Deshalb ist es ratsam, in so einem Fall die Kontakte auf das Mindeste zu reduzieren.

Der zweite Schritt ist, den Hausarzt zu kontaktieren, um einen Test zu bekommen. Am Wochenende liegt bei den Ärzten jedoch der Schwerpunkt auf den Notfällen (z.B. starke Symptome oder Beschwerden). Bei leichten Symptomen am Wochenende gilt deshalb: Daheim bleiben, Kontakte reduzieren und am Montag den Hausarzt anrufen.

Bei starken Beschwerden können Sich Betroffene an den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117) oder an die Corona-Ambulanz in Schorndorf wenden. Diese ist täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet und kann nur nach telefonischer Voranmeldung über die Telefonnummer 07181/67 3124 aufgesucht werden.

Die Warnung über die Corona-App allein ist übrigens noch keine Grundlage für eine Quarantäne-Anordnung. Dies auch vor dem Hintergrund, dass Gesundheitsämter aus Gründen des Datenschutzes gar nicht auf die Daten der App zugreifen dürfen. Daher ist es umso wichtiger, dass Bürgerinnen und Bürger in solchen Fällen von sich aus Kontakte reduzieren.

13.11.2020

 

Kontaktpersonen und Quarantäne

Aktuelle Verordnung zur Quarantäne (Absonderung)

Ab Samstag, 28. November 2020, gilt in Baden-Württemberg die neue Corona-Verordnung Absonderung. Danach müssen sich Personen, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind oder sein könnten – das sind Krankheitsverdächtige, positiv getestete Personen und deren Haushaltsangehörige sowie die jeweiligen engen Kontaktpersonen der Kategorie I – zum Schutz ihrer Mitmenschen in häusliche Quarantäne begeben.
Den gesamten Text der Verordnungen finden Sie auf der Website des Sozialministeriums unter diesem Link.

 

Definition von engen Kontaktpersonen nach dem RKI

Das Robert-Koch-Institut hat die Definition von Kontaktpersonen angepasst und deutlich verschärft. Dabei geht es um die Frage, wer nach Kontakt mit einer positiv getesteten Person in Quarantäne muss. Als Kontakt der Kategorie I mit engem Kontakt gelten und müssen demnach in Quarantäne: 

  • Personen mit kumulativ mindestens 15-minütigem Gesichts- ("face-to-face") Kontakt mit einem Quellfall, z.B. im Rahmen eines Gesprächs. Dazu gehören z.B. Personen aus demselben Haushalt
  • Personen mit direktem Kontakt zu Sekreten oder Körperflüssigkeiten, insbesondere zu respiratorischen Sekreten eines Quellfalls, wie z.B. Küssen, Anhusten, Anniesen, Kontakt zu Erbrochenem, Mund-zu-Mund Beatmung, etc.
  • Personen, die nach Risikobewertung durch das Gesundheitsamt mit hoher Wahrscheinlichkeit einer relevanten Konzentration von Aerosolen auch bei größerem Abstand zum Quellfall als 1,5 m entfernt ausgesetzt waren (z.B. Feiern, gemeinsames Singen oder Sporttreiben in Innenräumen) oder wenn sich zusätzlich zuvor der Quellfall eine längere Zeit (>30 Min.) im Raum aufgehalten hat
  • Personen in relativ beengter Raumsituation oder schwer zu überblickender Kontaktsituation mit dem bestätigten COVID-19-Fall (z.B. Kitagruppe, Schulklasse), unabhängig von der individuellen Risikoermittlung
  • Medizinisches Personal mit Kontakt zum Quellfall z.B. im Rahmen von Pflege oder medizinischer Untersuchung (≤ 1,5 m) ohne adäquate Schutzkleidung (siehe unten)
  • Medizinisches Personal mit Kontakt zum Quellfall im Rahmen von Pflege oder medizinischer Untersuchung (> 1,5 m) mit relevanter Aerosolproduktion, ohne adäquate Schutzkleidung (siehe unten)
  • Falls die Kontaktperson früher bereits selbst ein Quellfall war, ist keine Quarantäne erforderlich. Es soll ein Selbstmonitoring erfolgen und bei Auftreten von Symptomen eine sofortige Selbst-Isolation und Testung. Bei positivem Test wird die Kontaktperson wieder zu einem Fall. In dieser Situation sollten alle Maßnahmen ergriffen werden wie bei sonstigen Fällen auch (inkl.Isolation)
  • Kontaktpersonen der Kategorie I eines bestätigten COVID-19-Falls im Flugzeug sind:
    • Passagiere, die Armlehnenkontakt zum Quellfall hatten, unabhängig von der Flugzeit. Saß der Quellfall am Gang, so zählen Passagiere in derselben Reihe jenseits des Ganges nicht als Kontaktperson der Kategorie I, sondern als Kontaktperson der Kategorie II.
    • Besatzungsmitglieder oder andere Passagiere unabhängig vom Sitzplatz, sofern eines der anderen Kriterien für engen Kontakt zutrifft (z.B. längeres Gespräch).

 Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Robert-Koch-Instituts.

7.10.2020

Orientierungshilfe für Ärztinnen und Ärzte

Meldebogen (Dokument ausfüllbar am PC)

Informationen zu Corona in mehreren Sprachen

Unter dem folgenden Link finden Sie eine Übersicht über die aktuell geltenden Maßnahmen in Baden-Württemberg in mehreren Sprachen: hier klicken.

 

Zusätzlich informiert die Bundesbeauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration in mehreren Sprachen unter diesem Link.

  

Weiterführende Links

  • Wir empfehlen die übersichtliche und detaillierte Seite Zusammen gegen Corona des Bundesministeriums für Gesundheit.
  • Zusätzlich informiert die Bundesbeauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration in mehreren Sprachen unter diesem Link.
  • Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg stellt auf ihrer Homepage eine Karte mit allen Abstrichstellen und Schwerpunktpraxen zur Verfügung.   
  • Ergänzende hilfreiche Hinweise des Bundesgesundheitsministeriums finden Sie hier.
 

Für alle offenen Fragen ist unsere Corona-HotlineMontag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr für Sie da. 

07151/501-3000 

 

Zudem können Sie sich an die Bürgerhotline des Landesgesundheitsamts unter Telefonnummer: 0711-904 39555 wenden.