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Coronavirus: Aktuelle Informationen

Haben Sie eine Frage zu Corona? Sie können uns anrufen:

Unsere Corona-Hotline: Telefonnummer: 07151/501-3000, Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr. 

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen zur dynamischen Lage im Rems-Murr-Kreis - in unterschiedliche Rubriken zum Aufklappen unterteilt.

Die Kurve mit den aktuellen Fallzahlen wird Montag bis Freitag täglich aktualisiert. Wenn Sie diese Seite mit einem mobilen Endgerät (z.B. einem Smartphone) öffnen, sollten Sie die Grafik im neuen Tab laden. Dort lässt sie sich vergrößern und heranzoomen. Wenn bei Ihnen stets eine ältere Version der Grafik geladen wird, löschen Sie bitte Ihren Browser-Cache.

Die Karte mit Fällen pro Kommune und eine statistische Aufbereitung der Fälle (Alter, Geschlecht, etc.) finden Sie hier.

Der Rems-Murr-Kreis gilt derzeit als Corona-Risikogebiet, da nach Mitteilung des Landesgesundheitsamts am 19. Oktober 2020 erstmals der Grenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tage überschritten wurde. Aktuell steht die Corona-Ampel mit einem Wert von 153 weiterhin auf Rot.

Gegenüber der letzten Meldung wurden am 25. November 2020 135 Neuinfektionen gemeldet.

 

Wie ist die Situation in den Rems-Murr-Kliniken?

Die Rems-Murr-Kliniken veröffentlichen seit 12.11.2020 die relevanten Zahlen zu Covid-19-Patienten auf ihren Internetseiten.

Informationen zu Corona in mehreren Sprachen

Unter dem folgenden Link finden Sie eine Übersicht über die aktuell geltenden Maßnahmen in Baden-Württemberg in mehreren Sprachen: hier klicken.

 

Zusätzlich informiert die Bundesbeauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration in mehreren Sprachen unter diesem Link.

  

Aktuelle Regelungen der Landesregierung von Baden-Württemberg

Seit dem 1. November 2020 gilt für ganz Baden-Württemberg eine neue Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie mit verschärften Regelungen. Die aktuell geltenden Regelungen der Corona-Verordnung des Landes („Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen“) sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf den Internetseiten der Landesregierung

Die Regelungenzur Einreise und zur Quarantänefinden Sie auf den Seiten des Sozialministeriums. Ebenso gibt es dort Antworten auf häufige Fragen (FAQ). 

Die Verordnung des Landes ist befristet bis Ende November. 

Die Allgemeinverfügungen des Rems-Murr-Kreises zur Sperrstunde und Maskenpflicht sind mit der Allgemeinverfügung vom 18.11.2020 aufgehoben.

  

Corona-Hotline und weitere Beratungsangebote

Bei Fragen zum Thema Corona informieren Sie sich bitte zuerst auf dieser Homepage und auf der Seite Zusammen gegen Corona.

Sollten Fragen offen bleiben, können Sie sich per Mail an corona@rems-murr-kreis.de oder telefonisch an unsere Corona-Hotline wenden. Unter der Telefonnummer Telefonnummer: 07151/501-3000 können sich Bürgerinnen und Bürger Rat holen. 

Die Corona-Hotline ist montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr erreichbar.

Zudem können sich die Bürgerinnen und Bürger an die Bürgerhotline des Landesgesundheitsamts unter Telefonnummer: 0711-904 39555 wenden.

Hinweis: Das Gesundheitsamt kann keinen Einfluss auf den Erhalt Ihres Testergebnisses nehmen und kann keine Fragen zu QR-Codes beantworten. Sehen Sie daher zu diesen Themen bitte von Rückfragen beim Gesundheitsamt ab und wenden Sie sich, soweit Sie innerhalb einiger Tage noch kein Testergebnis erhalten haben, an die testende Stelle.

Beratungsdienste und Telefonseelsorge

Das Jugendamt und die freien Träger der Jugendhilfe arbeiten weiter und sind auch in der Krise für Kinder, Jugendliche und Familien da. Mehr Informationen hier.

Das Land hat eine Hotline für Menschen mit psychischen Belastungen eingerichtet. Unter der kostenfreien Nummer 0800 377 377 6 gibt es psychosoziale Beratung. Die Expertinnen und Experten stehten dort täglich von 8 bis 20 Uhr zur Verfügung.

Ratsuchende können sich unter folgenden Telefonnummern an Seelsorger wenden:

  • Die evangelische Landeskirche sowie die Diakonie Württemberg verweisen auf die Telefonseelsorge Stuttgart e.V. Diese unterstützt unter der Telefonnummer: 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 rund um die Uhr Menschen in Krisen und anderen psychischen Notlagen. Die Nummer ist gebührenfrei.
  • Die katholische Diözese Rottenburg-Stuttgart hat zwei Krisentelefone eingerichtet. Unter der Telefonnummer 07472/1 69 10 10 oder 07472/1 69 10 20 sind montags bis freitags von 8:30 Uhr bis 16:30 Uhr die Krisentelefone erreichbar. Es wird jedoch auch auf die oben genannte Telefonseelsorge verwiesen.
  • Zudem finden Sie hier den Kontakt zu den Seelsorgern der Rems-Murr-Kliniken.

Häusliche Gewalt:

Familienberatung:

Was tun bei einem Verdacht auf das Coronavirus?

Verlässliche Antworten und allgemeine Informationen zum Thema Corona gibt es auf der sehr übersichtlichen Seite Zusammen gegen Corona des Bundesgesundheitsministeriums - in mehreren Sprachen.

Was tun, wenn Sie denken, sich mit Coronavirus infiziert zu haben:

Wenn Sie akute respiratorische Symptome jeder Schwere haben und/oder über den Verlust von Geruchs-/ Geschmackssinn klagen, vermeiden Sie unnötige Kontakte und bleiben Sie zu Hause. Falls Sie ärztliche Hilfe benötigen, kontaktieren Sie telefonisch Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt. Das gilt auch, wenn Sie die Corona-Warn-App nutzen und diese Sie zum Test auffordert. Wenn die Praxis geschlossen ist und Sie nicht bis zu den regulären Öffnungszeiten warten können, wenden Sie sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117). Bitte beachten Sie: Am Wochenende haben Notfälle, schwere Erkrankungen und Fälle in Einrichtungen Vorrang. Bei leichten Symptompen empfiehlt es sich, Kontakte zu minimieren und sich am nächsten Werktag telefonisch beim Hausarzt zu melden.

Der Abstrich erfolgt anschließend entweder beim Hausarzt, bei einer der Schwerpunktpraxen im Kreis oder in der Fieberambulanz an der Rems-Murr-Klinik Schorndorf (Corona-Ambulanz). Diese ist täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet und kann nur nach telefonischer Voranmeldung über die Rufnummer Telefonnummer: 07181/67 3124 aufgesucht werden.

Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg hat stellt auf ihrer Homepage eine Karte mit allen Abstrichstellen und Schwerpunktpraxen zur Verfügung.   

Ergänzende hilfreiche Hinweise des Bundesgesundheitsministeriums finden Sie hier.

Was tun, wenn die Corona-App warnt?

 Die Corona-Warn-App des Bundes
Die Corona-Warn-App des Bundes

Das Bundesgesundheitsministerium hat gemeinsam mit dem Robert-Koch-Institut eine Warn-App im Zusammenhang mit dem Coronavirus herausgebracht. Nähere Informationen, inklusive einer Telefon-Hotline finden Sie hier.

Das Gesundheitsamt rät: Wer eine rote Warnung über die Corona-App erhält, sollte diese unbedingt ernst nehmen und sich so verhalten, als hätte er/sie definitiv engen Kontakt zu einem Infizierten gehabt. Deshalb ist es ratsam, in so einem Fall die Kontakte auf das Mindeste zu reduzieren.

Der zweite Schritt ist, den Hausarzt zu kontaktieren, um einen Test zu bekommen. Am Wochenende liegt bei den Ärzten jedoch der Schwerpunkt auf den Notfällen (z.B. starke Symptome oder Beschwerden). Bei leichten Symptomen am Wochenende gilt deshalb: Daheim bleiben, Kontakte reduzieren und am Montag den Hausarzt anrufen.

Bei starken Beschwerden können Sich Betroffene an den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117) oder an die Corona-Ambulanz in Schorndorf wenden. Diese ist täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet und kann nur nach telefonischer Voranmeldung über die Telefonnummer 07181/67 3124 aufgesucht werden.

Die Warnung über die Corona-App allein ist übrigens noch keine Grundlage für eine Quarantäne-Anordnung. Dies auch vor dem Hintergrund, dass Gesundheitsämter aus Gründen des Datenschutzes gar nicht auf die Daten der App zugreifen dürfen. Daher ist es umso wichtiger, dass Bürgerinnen und Bürger in solchen Fällen von sich aus Kontakte reduzieren.

13.11.2020

 

Kontaktpersonen und Quarantäne

Das Robert-Koch-Institut hat die Definition von Kontaktpersonen angepasst und deutlich verschärft. Dabei geht es um die Frage, wer nach Kontakt mit einer positiv getesteten Person in Quarantäne muss. Als Kontakt der Kategorie I mit engem Kontakt gelten und müssen demnach in Quarantäne: 

  • Personen mit kumulativ mindestens 15-minütigem Gesichts- ("face-to-face") Kontakt mit einem Quellfall, z.B. im Rahmen eines Gesprächs. Dazu gehören z.B. Personen aus demselben Haushalt
  • Personen mit direktem Kontakt zu Sekreten oder Körperflüssigkeiten, insbesondere zu respiratorischen Sekreten eines Quellfalls, wie z.B. Küssen, Anhusten, Anniesen, Kontakt zu Erbrochenem, Mund-zu-Mund Beatmung, etc.
  • Personen, die nach Risikobewertung durch das Gesundheitsamt mit hoher Wahrscheinlichkeit einer relevanten Konzentration von Aerosolen auch bei größerem Abstand zum Quellfall als 1,5 m entfernt ausgesetzt waren (z.B. Feiern, gemeinsames Singen oder Sporttreiben in Innenräumen) oder wenn sich zusätzlich zuvor der Quellfall eine längere Zeit (>30 Min.) im Raum aufgehalten hat
  • Personen in relativ beengter Raumsituation oder schwer zu überblickender Kontaktsituation mit dem bestätigten COVID-19-Fall (z.B. Kitagruppe, Schulklasse), unabhängig von der individuellen Risikoermittlung
  • Medizinisches Personal mit Kontakt zum Quellfall z.B. im Rahmen von Pflege oder medizinischer Untersuchung (≤ 1,5 m) ohne adäquate Schutzkleidung (siehe unten)
  • Medizinisches Personal mit Kontakt zum Quellfall im Rahmen von Pflege oder medizinischer Untersuchung (> 1,5 m) mit relevanter Aerosolproduktion, ohne adäquate Schutzkleidung (siehe unten)
  • Falls die Kontaktperson früher bereits selbst ein Quellfall war, ist keine Quarantäne erforderlich. Es soll ein Selbstmonitoring erfolgen und bei Auftreten von Symptomen eine sofortige Selbst-Isolation und Testung. Bei positivem Test wird die Kontaktperson wieder zu einem Fall. In dieser Situation sollten alle Maßnahmen ergriffen werden wie bei sonstigen Fällen auch (inkl.Isolation)
  • Kontaktpersonen der Kategorie I eines bestätigten COVID-19-Falls im Flugzeug sind:
    • Passagiere, die Armlehnenkontakt zum Quellfall hatten, unabhängig von der Flugzeit. Saß der Quellfall am Gang, so zählen Passagiere in derselben Reihe jenseits des Ganges nicht als Kontaktperson der Kategorie I, sondern als Kontaktperson der Kategorie II.
    • Besatzungsmitglieder oder andere Passagiere unabhängig vom Sitzplatz, sofern eines der anderen Kriterien für engen Kontakt zutrifft (z.B. längeres Gespräch).

 Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Robert-Koch-Instituts.

7.10.2020

Corona-Fälle in Schulen und Kitas: Aktuelle Lage

 no alternative

Bitte beachten Sie: Angesichts der hohen Zahl der Corona-Fälle in Schulen sowie Kitas werden nur bestätigte Infektionen auf dieser Seite gelistet - keine Verdachtsfälle und vorsorglich geschlossene Schulklassen. Angesichts der dynamischen Lage kann es aber auch hier ständig zu Änderungen kommen. Hintergrund ist, dass Corona-Fälle in Kindertagesstätten und Schulen oft sehr komplex sind und sich die Situation während der Ermittlung der Kontaktpersonen schnell ändern kann. Hierfür bitten wir um Verständnis.

In folgenden Schulen oder Kitas sind Klassen bzw. Gruppen wegen Infektionen mit dem Coronavirus geschlossen (Stand: 25.11.2020, 17 Uhr):

Allmersbach

Grundschule im Wacholder:

  • 13.11. Ein Schüler positiv, eine Klasse und eine Gruppe in Quarantäne.
 

Backnang

Bertha-von-Suttner-Kita

  • 23.11. Ein Kind positiv getestet, eine Gruppe geschlossen.

Gewerbliche Schule

  • 16.11. Ein Schüler positiv, enge Kontaktpersonen in Quarantäne.
  • 14.11. Ein Schüler positiv, enge Kontaktpersonen in Quarantäne.

Max-Born-Gymnasium

  • 14.11. Ein Schüler positiv, enge Kontaktpersonen in Quarantäne.

Mörikeschule

  • 15.11. Drei Schüler positiv, enge Kontaktpersonen in Quarantäne.
  • 13.11. Ein Schüler positiv getestet, eine Klasse in Quarantäne.

Nellmersbacher Grundschule

  • 19.11. Ein Schüler positiv getestet, enge Kontaktpersonen in Quarantäne.

Pauline-Kita

  • 23.11. Ein Kind positiv getestet, eine Gruppe geschlossen. 

Plaisir-Grundschule

  • 23.11. Ein Lehrer positiv getestet, Hort in Quarantäne.
  • 12.11. Ein Schüler positiv, eine Gruppe in Quarantäne.

Kita Waldheim

  • 14.11. Zwei Erzieher positiv, ganze Einrichtung in Quarantäne.
 

Berglen

Kita Wirbelwind

  • 15.11. Eine Person positiv getestet, eine Gruppe in Quarantäne.
 

Fellbach

Anne-Frank-Schule

  • 18.11. Ein Lehrer positiv getestet, keine engen Kontaktpersonen an der Schule.
  • 12.11. Ein Schüler positiv, eine Klasse in Quarantäne.

Auberlen-Realschule

  • 12.11. Zwei Schüler positiv, zwei Klassen und eine Gruppe in Quarantäne.

Friedrich-Schiller-Gymnasium

  • 19.11. Ein Schüler positiv getestet. 

Fröbelschule Schmiden

  • 20.11. Ein Schüler und vier Mitarbeiter positiv getestet; sieben Klassen geschlossen.
  • 18.11. Ein Schüler und ein Lehrer positiv, drei Klassen geschlossen.

Gustav-Stresemann-Gymnasium

  • 15.11. Ein Schüler positiv, enge Kontaktpersonen in Quarantäne.

Herrmann-Hesse-Realschule

  • 24.11. Ein Schüler positiv getestet, enge Kontaktpersonen in Quarantäne.

Maickler-Schule

  • 19.11. Ein Schüler positiv, zwei Klassen in Quarantäne.

Silcher-Grundschule

  • 15.11. Ein Kind positiv, eine Klasse und Kernzeitbetreuung in Quarantäne.

Wichernschule

  • 19.11. Ein Kind positiv getestet, Klasse in Quarantäne.

Zeppelinschule

  • 25.11. Ein Schüler positiv getestet, einzelne Kontaktpersonen in Quarantäne.
  • 24.11. Ein Lehrer und ein Schüler positiv, eine Klasse und einige weitere enge Kontaktpersonen in Quarantäne.
  • 23.11. Ein weitere Lehrer positiv, eine Klasse geschlossen.
  • 20.11. Ein Lehrer positiv, eine Klasse geschlossen.
  • 18.11. Ein Schüler positiv getestet, eine Klasse in Quarantäne.
  • 12.11. Ein Schüler positiv, eine Klasse in Quarantäne.

Kindergarten Ernst-Wiechert-Platz

  • 15.11. Ein Kind positiv, ganze Gruppe und zwei Erzieher in Quarantäne.

Waldorf-Kindergarten

  • 12.11. Zwei Erzieher positiv, eine Gruppe in Quarantäne. 
 

Kernen

In den Kirchgärten - Kinderbetreuung

  • 24.11. Ein Erzieher positiv getestet, Gruppe geschlossen.

Pusteblume-Kindergarten

  • 23.11. Ein Erzieher positiv, eine Gruppe geschlossen.
  • 18.11. Ein Erzieher positiv, eine Gruppe geschlossen.

St.-Barbara-Kita

  • 19.11. Ein Kind positiv, ganze Kita geschlossen, einzelne Erzieher in Quarantäne.
 

Leutenbach

Gemeinschaftsschule

  • 15.11. Ein Schüler positiv, keine engen Kontaktpersonen in der Schule.
 

Mainhardt

Kindergarten Ob der Ekertsklinge

  • 16.11. Eine Person positiv getestet.
 

Murrhardt

Heinrich-von-Zügel-Gymnasium

  • 19.11. Ein Schüler positiv, enge Kontaktpersonen in Quarantäne.
  • 17.11. Ein Schüler positiv getestet, enge Kontaktpersonen in Quarantäne.

Oetingerhaus-Kindergarten

  • 24.11. Ein Erzieher positiv getestet, gesamter Kindergarten geschlossen.

Walterichschule

  • 19.11. Ein Lehrer positiv, eine Klasse in Quarantäne.
  • 18.11. Ein Schüler positiv getestet, eine Klasse in Quarantäne.
 

Rudersberg

Schulzentrum

  • 24.11. Ein Schüler positiv getestet, eine Klasse geschlossen.

Schorndorf

Burg-Gymnasium

  • 23.11. Ein Schüler per Schnelltest positiv getestet; PCR-Test folgt, Klasse im Home Schooling.

Gottlieb-Daimler-Realschule

  • 25.11. Ein Schüler positiv getestet, enge Kontaktpersonen in Quarantäne.
  • 15.11. Ein Schüler positiv, keine engen Kontaktpersonen an der Schule.

Grafebergschule

  • 19.11. Ein Schüler positiv, keine engen Kontaktpersonen an der Schule. 

Johann-Philipp-Palm-Schule

  • Ein Schüler positiv, enge Kontaktpersonen in Quarantäne.

Künkelin-Schule

  • 23.11. Ein Schüler positiv getestet, eine Klasse geschlossen.
  • 17.11. Ein Schüler positiv, eine Klasse sowie Ganztagsbetreuung und Sprachförderung in Quarantäne.

Rainbrunnen-Gemeinschaftsschule

  • 23.11. Zwei Schüler positiv getestet, zwei Klassen sowie die Reli-Gruppen geschlossen.

Rainbrunnen-Kindergarten

  • 23.11. Ein Kind positiv getestet, eine Gruppe geschlossen.

St.Maria-Kindergarten

  • 12.11. Zwei Kinder positiv, eine Gruppe in Quarantäne.
 

Schwaikheim

Ludwig-Uhland-Schule

  • 18.11. Ein Schüler positiv getestet, eine Klasse in Quarantäne.
  • 17.11. Ein Schüler positiv, eine Klasse in Quarantäne.
  • 14.11. Zwei Schüler positiv, keine engen Kontaktpersonen an der Schule.
 

Urbach

Wittumschule

  • 12.11. Ein Schüler positiv, eine Klasse in Quarantäne.
 

Waiblingen

Aktuelle Informationen zu Fällen in Kitas und an den staatlichen Schulen in Waiblingen finden Sie auf der Internetseite der Stadtverwaltung.

Gewerbliche Schule Waiblingen

  • 19.11. Zwei Schüler positiv getestet.

Kaufmännische Schule Waiblingen

  • 19.11. Eine weitere Schülerin positiv getestet.
  • 16.11. Drei Schüler positiv getestet.

Weinstadt

Reinhold-Nägele-Realschule

  • 12.11. Schüler positiv, eine Klasse in Quarantäne

Stiftskindergarten

  • 12.11. Ein Kind positiv, eine Gruppe in Quarantäne.

Grundschule Strümpfelbach

  • 19.11. Ein Lehrer positiv, keine engen Kontaktpersonen an der Schule.
 

Weissach im Tal

Kindergarten Liebigstraße

  • 25.11. Ein Erzieher positiv getestet, betroffene Gruppe geschlossen.

Welzheim

Limes-Gymnasium

  • 19.11. 2 Schüler positiv getestet, enge Kontaktpersonen in Quarantäne.

Winnenden

Geschwister Scholl Realschule

  • 12.11. Ein Schüler positiv, eine Klassen in Quarantäne. 

Hungerberg-Grundschule

  • 12.11. Ein Schüler positiv, eine Klassen in Quarantäne.

Lessing-Gymnasium

  • 12.11. Ein Schüler positiv, eine Klassen in Quarantäne. 

      Kindergarten Höfen

      • 12.11. Zwei Erzieher positiv, zwei Gruppen in Quarantäne

      Kindergarten Körnle

      • 13.11. Ein Kind positiv, zwei Gruppen in Quarantäne.

      Mariel-Huzel-Kindergarten

      • 12.11. Ein Kind positiv, eine Gruppe in Quarantäne.

      Waldstrolche-Kindergarten

      • 23.11. Ein Kind positiv, Kindergarten geschlossen.
       

      Winterbach

      Waldorfschule Engelberg

      • 17.11. Ein Schüler positiv getestet, eine Klasse in Quarantäne.

      Corona-Fälle in Schulen und Kitas: So läuft es konkret ab

       Handreichung Bestätigter Infektionsfall Schulen Kitas
      Handreichung Bestätigter Infektionsfall Schulen Kitas

      Bereits in den Sommerferien hat der Rems-Murr-Kreis gemeinsam mit dem Staatlichen Schulamt und den Kreisärzteschaften eine Teststrategie für Schulen und Kitas erarbeitet, um für den Schulstart mit Corona gerüstet zu sein. Dazu gehören auch konkrete Handlungshilfen für Schulrektoren und Kita-Leitungen samt Musterschreiben an die betroffenen Eltern. Die Unterlagen sollten die Schulen und Kitas unterstützen und zu einem möglichst einheitlichen Handeln im Rems-Murr-Kreis führen.

      In der Zwischenzeit gab es in der dynamischen Pandemie-Entwicklung mehrere Neuerungen. Zum einen sind die Zahlen im Rems-Murr-Kreis aktuell auf einem sehr hohen Niveau – höher als während der ersten Welle im Frühjahr. Zum anderen herrscht seit Mitte Oktober Maskenpflicht in der Schule – ab der 5. Klasse. Zusätzlich hat der Rems-Murr-Kreis nach längerer Planung im Hintergrund seit dieser Woche ein Schnelltestzentrum für Reihentests im Betrieb.

      Mit Blick auf diese Entwicklungen hat der Rems-Murr-Kreis nun sein Testkonzept und das Vorgehen bei Infektionsfällen in Schulen/Kitas nochmals mit dem Staatlichen Schulamt abgestimmt und aktualisiert, auch um beispielsweise bei höheren Jahrgangsstufen nicht mehr immer pauschal die gesamte Klasse in Quarantäne schicken zu müssen.

      Die wichtigsten Neuerungen der aktualisierten Teststrategie:

      • Das Schnelltestzentrum Corona an der Rems-Murr-Klinik in Winnenden ist am 9. November im Regelbetrieb gestartet. Dort werden Antigen-Schnelltests eingesetzt, die zeitnah ein Testergebnis liefern. Das Testzentrum ist primär für die Testung von Kindern und Schülern ohne Symptome vorgesehen und ergänzt die bestehenden Teststrukturen in der Fieberambulanz und den Corona-Schwerpunktpraxen.
         
      • Bei einem bestätigten Corona-Fall in Schule oder Kita: Das Gesundheitsamt wird bei der Einschätzung von bestätigten Corona-Fällen in Schulen und Betreuungseinrichtungen stärker differenzieren. In Kindergärten und Grundschulen, in denen keine Maskenpflicht gilt, soll bei einem bestätigten Corona-Fall in der Regel weiter die ganze Gruppe/Klasse geschlossen werden. In weiterführenden Schulen wird genau geprüft: Je nach Situation werden dann – wenn möglich und vertretbar – nicht mehr alle Mitschüler als enge Kontaktpersonen eingestuft.
         
        In diesem Zusammenhang ist wichtig: Lüften und Alltagsmaske sollen im Klassenzimmer vor einer Ansteckung schützen. Völlig ausgeschlossen ist eine Ansteckung aber nicht. Deshalb kann aufgrund der strengen Regelungen dennoch eine Quarantänepflicht als enge Kontaktperson bestehen. 
         
      • Bei Verdachtsfällen in Grundschule oder Kita: Wenn ein Kind oder ein Erzieher/Lehrer engen Kontakt zu einem bestätigten Corona-Fall hatte, dann gilt diese Person als Verdachtsfall bzw. enge Kontaktperson. In solchen Fällen rät das Gesundheitsamt weiterhin dazu, die Gruppe/Klasse so lange vorsorglich zu schließen, bis das Testergebnis der engen Kontaktperson vorliegt. Nach der neuen Teststrategie können solche Verdachtsfälle im Schnelltestzentrum innerhalb eines Tages abgeklärt werden, wenn dies die Kapazitäten zulassen. Zu längeren vorsorglichen Schließung von Einrichtungen sollte es in diesen Fällen möglichst nicht mehr kommen. 

      Hinweis zur Quarantäne:
      Wenn jemand engen Kontakt zu einem positiv Getesteten hatte, dann muss er oder sie für 14 Tage Quarantäne. Wegen der Inkubationszeit gilt das auch, wenn ein negatives Testergebnis vorliegt. Allerdings kann das Testergebnis Auswirkungen auf das unmittelbare Umfeld oder auf die betroffene Einrichtung haben. Wenn zum Beispiel ein Kind positiv getestet wird, dann müssen dessen enge Kontaktpersonen in Quarantäne.
       
      Was tun bei für Corona typischen Symptomen?
      Wer Symptome hat, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus hindeuten könnten, meldet sich telefonisch beim Hausarzt. Der Abstrich erfolgt entweder dort, in einer Schwerpunktpraxis oder in der Corona-Ambulanz in der Rems-Murr-Klinik Schorndorf.

      (13.11.2020)

      Informationen für Reiserückkehrer

      Link zu den aktuelle Regelungen des Landes Baden-Würtemberg zu Einreise und Quarantäne.

       

      Quarantäne: Hinweise zur Verdienstausfallentschädigung

      Auf diesem Portal finden Sie Informationen zu Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Schließung von Schulen und Betreuungseinrichtungen. Auf diesem Portal kann man den Antrag direkt online stellen. Bitte beachten Sie:

      • Wenn das Gesundheitsamt eine Anordnung zur Schließung einer Kindergartengruppe erlässt, so haben die betroffenen Eltern die Möglichkeit, einen Antrag auf Erstattung ihres Verdienstausfall nach Infektionsschutzgesetz durch die dadurch erforderliche Kinderbetreuung zu stellen. Für diese Anträge ist das Regierungspräsidium Stuttgart zuständig, nicht das Gesundheitsamt. Bitte wenden Sie sich mit Rückfragen an das RP.
      • Anders sieht es dagegen aus, wenn ein Kind erkrankt und daher unter Quarantäne gestellt wird. Hier besteht kein Anspruch auf Entschädigung nach IfSG. Wenn ein Arbeitnehmer nicht arbeiten kann, weil sein Kind krank ist, muss die Krankenkasse Krankengeld zahlen. Die Schließung der Kinderbetreuung ist in diesen Fällen nicht ursächlich für einen Verdienstausfall. Anspruchsberechtigt nach IfSG sind nur arbeitende Eltern, die selbst von einer Quarantänemaßnahme betroffen sind.
       

        

       

      Allgemeinverfügung für Quarantäneanordnungen des Landkreises

      Landkreis und Kommunen haben sich auf eine schnelle und einheitliche Regelung für Quarantäneordnungen verständigt

      Die Allgemeinverfügung ersetzt Einzelanordnungen der Städte und Gemeinden gegenüber positiv aus Sars-Cov-2 getesteten Personen und deren engen Kontaktpersonen. Das ermöglicht es den Städten und Gemeinden, noch mehr Energie in die Ermittlung von engen Kontaktpersonen zu investieren und damit einer weiteren Ausbreitung möglichst wirksam entgegentreten zu können.

      Die wesentlichen Inhalte der Allgemeinverfügung zusammengefasst:

      • Positiv getestete Personen müssen eine 10-tägige Quarantäne einhalten, und deren enge Kontaktpersonen 14 Tage.
      • Enge Kontaktperson ist man, wenn ein hohes Risiko besteht, dass man sich angesteckt hat. Enger Kontakt bedeutet, dass man mindestens 15 Minuten mit dem Erkrankten gesprochen hat bzw. angehustet oder angeniest worden ist, während dieser ansteckend ist. NEU: Zudem kann man zusätzlich zur Kontaktpersonen werden, wenn man eine halbe Stunde mit einem positiv Getesten in einem engen, schlecht belüfteten Raum war (neue Definition des Robert-Koch-Instituts).
        Getestet werden müssen diese Personen nur, wenn Symptome auftreten oder es sich um medizinisches oder pflegerisches Personal handelt.
      • Städte und Gemeinden ermitteln bei infizierten Personen alle engen Kontakte ab einem Zeitpunkt 48 Stunden vor Beginn der grippalen Symptome und informieren diese.
      • Wer keinen engen Kontakt zu einem bestätigten Fall hatte, muss nicht in Quarantäne.
      • Die 10-tägige Quarantäne beginnt bei positiv getesteten Personen mit dem Datum des Abstrichs. Bei engen Kontaktpersonen gilt die 14-tägige Quarantäne ab dem Tag des letzten Kontakts mit der infizierten Person. Bei positiv getesteten Personen darf die Quarantäne grundsätzlich 10 Tage nach dem Abstrich auf Corona beendet werden, wenn die Person bezogen auf die akute COVID-19-Erkrankung seit mindestens 48 Stunden ohne Symptome ist. Die Einbeziehung des Hausarztes wird hierbei empfohlen. Bei engen Kontaktpersonen endet die Quarantäne nach 14 Tagen, wenn keine grippalen Symptome aufgetreten sind. Sollten Symptome auftreten, ist der Hausarzt telefonisch zu kontaktieren.Bei medizinischen Fragen wenden sich Betroffene an ihren Hausarzt. Sollte dieser nicht erreichbar sein, an die Corona-Hotline unter 07151 501-3000.

      Die vollständige Allgemeinverfügung finden Sie hier.

      NEU: Die Städte und Gemeinden heben angesichts neuer Regeln des Robert-Koch-Instituts eine Aktualisierung der Allgemeinverfügung erstellt, die sie auf ihrer jeweiligen Homepage oder im Mitteilungsblatt veröffentlichen. Das Landratsamt hat hierfür eine Musterverfügung als Grundlage erarbeitet – einzusehen hier(Stand: 13.10.2020)

      Informationen und Tipps für Kinder

       no alternative
      Was ist Corona? Mit Klick auf dieses Foto werden Sie auf Youtube weitergeleitet. Dort können Sie das Erklärvideo der Stadt Wien zum Coronavirus sehen.

      Die Stadt Wien hat in einem Video das Coronavirus für Kinder erklärt. Mit Klick auf das Bild rechts gelangen Sie zu Youtube, wo Sie das Video sehen können.

      Das Forstamt stellt hier  Bastel- und Ausflugstipps bereit.

      Orientierungshilfe für Ärztinnen und Ärzte

      Meldebogen (Dokument ausfüllbar am PC)

      Informationen in leichter Sprache und in Gebärdensprache

       Hier gibt es Informationen in leichter Sprache.
      Hier gibt es Informationen in leichter Sprache.
       Hier gibt es Informationen in Gebärdensprache.
      Hier gibt es Informationen in Gebärdensprache.