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Belehrungen finden bis auf Weiteres nicht statt!

Aufgrund der aktuellen Situation finden zur Zeit keine Belehrungen statt!

Da nicht absehbar ist, wann wieder Belehrungen stattfinden können, sind zur Zeit auch keine Anmeldungen möglich.

Belehrung für im Lebensmittelbereich Beschäftigte

§ 43 Infektionsschutzgesetz bestimmt, dass Arbeitskräfte vor Aufnahme ihrer Tätigkeit im Lebensmittelbereich mündlich und schriftlich zu belehren sind. Diese Erstbelehrung darf nicht früher als drei Monate vor erstmaliger Aufnahme der Tätigkeit stattfinden. Das Gesundheitsamt bietet nach § 43 Abs. 1 IfSG nur die erforderliche amtliche Erst-Belehrung für die im Lebensmittelbereich beschäftigten Personen an. Diese ist lebenslang gültig.

Hinweis für Arbeitsgeber:
Der Arbeitgeber darf nur Personen im Lebensmittelbereich einsetzen, welche den Nachweis der Belehrung nach § 43 IfSG vorlegen können und hat diese Belehrungsnachweise bei Aufforderung vorzulegen.
Er hat o.g. Personen im Lebensmittelbereich nach Aufnahme ihrer Tätigkeit und im Weiteren alle 2 Jahre über die Tätigkeitsverbote und weiteren Verpflichtungen zu belehren. Die Teilnahme an der internen Belehrung ist zu dokumentieren.

Das Gesundheitsamt stellt keine Bescheinigungen für Wiederholungsbelehrungen aus.

Nicht deutschsprachige Teilnehmer

Bürgerinnen und Bürger, die die deutsche Sprache nicht oder schlecht verstehen, müssen in Begleitung eines Dolmetschers zum Termin erscheinen (ein Dolmetscher für maximal zwei Personen). Ansonsten kann an der Belehrung nicht teilgenommen werden.

Anmerkung für Ehrenamtliche:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass das Belehrungszeugnis nur für ehrenamtliche Tätigkeit zu verwenden ist. Eine Nutzung für gewerbliche Tätigkeit ist nicht zulässig.