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Kommunales Suchthilfenetzwerk

Die Arbeitsgemeinschaft Kommunales Suchthilfenetzwerk (AG KSHN) ist ein Zusammenschluss aller Organisationen der Suchthilfe und Suchtprävention im Rems-Murr-Kreis. Im Rahmen der zweimal jährlich stattfindenden Versammlungen steht die Vernetzung und Abstimmung der verschiedenen Angebote der Mitgliedseinrichtungen und das Zusammentragen von Bedarfen im Fokus. Ziel des Netzwerkes ist es, die Gesamtversorgung suchtkranker und suchtgefährdeter Menschen kreisweit zu optimieren und ein System zu schaffen, bei dem die Suchtprävention, die psychosoziale Beratung und Betreuung sowie die differenzierte Diagnostik und Therapie sichergestellt werden.

Der Lenkungskreis als Steuerungsgremium des KSHN behält die Versorgungsstruktur im Rems-Murr-Kreis im Blick, identifiziert relevante Themen, bereitet diese für den Fachdiskurs in der AG KSHN vor und kontrolliert beschlossene Maßnahmen.

Unterarbeitsgruppen des Kommunalen Suchthilfenetzwerkes

  • Arbeitskreis Suchtprävention
  • Arbeitskreis Essstörungen
  • Qualitätszirkel Substitution
  • Netzwerk betrieblicher Suchthelfer/innen

Arbeitskreis Suchtprävention

Der Arbeitskreis Suchtprävention, ein Team aus interdisziplinären Fachkräften des Rems-Murr-Kreises, ist verantwortlich für die Abstimmung und Vernetzung der kreisweiten Angebote zur Suchtprävention, deren Weiterentwicklung und die Initiierung neuer, bedarfsgerechter und zielgruppenspezifischer Maßnahmen.

Gemeinschaftlich organisieren und realisieren die Mitglieder des Arbeitskreises jährlich ein suchtpräventives Projekt im Rems-Murr-Kreis.

2014 - 2016: Vortragsreihen „Lebenswelten Jugendlicher und Sucht“ in Waiblingen, Schorndorf und Backnang

„Sex, Drugs and Rock’n Roll“ – sind das die Themen die Jugendliche heute noch bewegen? Der Arbeitskreis Suchtprävention des Rems-Murr-Kreises hat in 2014, 2015 und 2016 die Vortragsreihen „Lebenswelten Jugendlicher und Sucht“ veranstaltet. In monatlichen Vorträgen durch Fachexperten erhielten Eltern, Lehrkräfte und Sozialpädagogen Informationen und praktische Tipps zum Umgang mit Jugendlichen hinsichtlich der Themen Online-Spiele, soziale Netzwerke, Körperkult und Bodystyling, Probierkonsum, Haschisch, „Legal Highs“ und Rauschtrinken.

Im Fokus standen die spannende Auseinandersetzung und kreative Herausforderung, die für die Erwachsenen, aber auch für die Jugendlichen besteht, wenn sie sich wachsendem Leistungsdruck, Neugestaltung von Familie und / oder Beziehungen, rasanten medialen Entwicklungen oder auch neuen gesellschaftlichen Herausforderungen stellen müssen.

 

Wir danken der AOK Ludwigsburg-Rems-Murr für die finanzielle Unterstützung dieser Projekte.

2017 - 2018: „Püppchen-Tage“ – Aufführung eines Theaterstücks zum Thema Essstörungen in weiterführenden Schulen

Ob in sozialen Netzwerken, Magazinen, im Fernsehen oder Kino – schlank ist das gängige Schönheitsideal. Wer als Frau Maße von 90-60-90 und als Mann einen Waschbrettbauch vorweisen kann, gilt als attraktiv, beliebt und erfolgreich. Das kann Jugendliche unter Druck setzen und sie dazu verleiten Diäten zu beginnen oder exzessiv Sport zu treiben, um das vermeintlich erstrebenswerte Ziel der körperlichen Vollkommenheit zu erreichen.

Das Theaterstück „Püppchen“ der Gruppe „SakramO 3D“ und die theaterpädagogische Nachbereitung dient der Stärkung des Selbstbewusstseins von Schülern/innen der 6., 7. und 8. Klasse, regen sie zu aktivem selbstständigem Handeln an, schärfen ihre Wahrnehmung und lehren sie für sich selbst einzustehen und wenn nötig um Hilfe zu bitten (www.pueppchen.info).

In 2017 wurde das Stück an neun Schulen im Rems-Murr-Kreis aufgeführt. So konnten ca. 900 Schüler/innen erreicht werden.

 

Wir danken der AOK Ludwigsburg-Rems-Murr für die finanzielle Unterstützung dieses Projektes.

 

Aufgrund der hohen Nachfrage in 2017 und des positiven Feedbacks der Schüler/innen, Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter/innen und Eltern, werden zwischen dem 19. und 23. November 2018 wieder zehn Termine für „Püppchen“ angeboten. Interessierte Schulen wenden sich bitte an die Suchthilfekoordinatorin.

Arbeitskreis Essstörungen

Der Arbeitskreis Essstörungen, ein Team aus interdisziplinären Fachkräften des Rems-Murr-Kreises, hat es sich zum Ziel gesetzt, dem Bedarf an spezialisierten Angeboten nachzukommen, sowie die Qualität der bestehenden Präventions- und Therapieangebote zu optimieren.

 

Die vom Arbeitskreis Essstörungen entwickelte Informationsbroschüre „Wer is(s) schon normal?“ bietet Ratsuchenden einen kompakten Überblick über die Erscheinungsbilder von Essstörungen und liefert weiterführende Literaturtipps. Sie beinhaltet zudem eine Vielzahl von regionalen und überregionalen Beratungs- und Behandlungsstellen.

 

Die Broschüre wird aktuell überarbeitet und steht bald wieder zum Download bereit.

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Kontakt

Sonja Hildenbrand
Kommunale Suchtbeauftragte
Winnender Straße 30/1
71334 Waiblingen
07151 501-1577
07151 501-1440
s.hildenbrand(@)rems-murr-kreis.de

Termine nach Vereinbarung