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Öffentliche Jugendhilfe

Die Träger der öffentlichen Jugendhilfe haben die anerkannten Träger der freien Jugendhilfe in allen Phasen der Planung frühzeitig zu beteiligen. (§ 80, Abs. 3 Kinder- und Jugendhilfegesetz)

Um diesen Auftrag angemessen und zugleich fachlich fruchtbar gestalten zu können, wurde vom Kreisjugendamt des Rems-Murr-Kreises im Laufe der Jahre eine Gremienstruktur entwickelt, die dem Anliegen der Beteiligung sehr weitgehend Rechnung trägt.

Auf dem Foto sind einige der Planungsbeteiligten aus dem Jugendhilfeausschuss zu sehen, die sich zur Eröffnungsveranstaltung der Landesjugendwochen im Rems-Murr-Kreis versammelt hatten. Beteiligt sind jedoch noch viel mehr Personen.

Sieht das Jugendamt aufgrund von Gesetzesänderungen, Initiativen des Jugendhilfeausschusses oder der Verwaltungsspitzen, aufgrund von Bedarfsmeldungen oder aber aufgrund neuer Fachdiskussionen bzw. neuer konzeptioneller Überlegungen die Notwendigkeit, bestehende Abläufe zu überdenken, so werden dabei verschiedene Gremien beteiligt.

Die nachstehende Übersicht gibt hierzu einen Überblick über die Gremienlandschaft, über die darin vertretenen Mitglieder und über die Aufgabe der Gremien.

Planungsverfahren

Um trotz des hohen Organisations- und Zeitaufwandes flexibel und schnell auf aktuelle Entwicklungen reagieren zu können, ist es dem Kreisjugendamt besonders wichtig, das dargestellte Muster nicht statisch und nach Schema F anzuwenden. Je nach dem, welches die für ein je spezifisches Thema wichtigen Akteure sind, wählt das Kreisjugendamt diejenigen Gremien aus, in denen diese Akteure vertreten sind. Fast immer wird dabei eine Arbeitsgemeinschaft nach § 78 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes und alle darüber angesiedelten Gremien beteiligt.

Die Themenvielfalt innerhalb der Jugendhilfeplanung ist sprichwörtlich und stets im Fluss. Die Themen umfassen den gesamten Bereich der Jugendhilfe und reichen von der Jugendarbeit über die Jugendsozialarbeit bis hin zu den Hilfen zur Erziehung, von den Kindertageseinrichtungen bis hin zur Jugendgerichtshilfe, von der Sozialraumorientierung bis hin zur Heilpädagogik.

Insgesamt hat sich dieses Planungsverfahren außerordentlich gut bewährt, denn es gewährleistet einen frühzeitigen, multiperspektivischen Blick auf das jeweilige Arbeitsfeld. Dies fördert die Vernetzung und die Kooperationen auf dem vielschichtigen Feld der Jugendhilfe und sichert damit letztendlich eine bedarfsgerechte und damit effektive Angebotsstruktur im Interesse des Rems-Murr-Kreises und seiner Bewohner.

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Ansprechpartner

Stephan Schlöder
Jugendhilfeplanung beim Kreisjugendamt
Winnender Straße 30/1
71334 Waiblingen
07151 501-1428
07151 501-1440
s.schloeder(@)rems-murr-kreis.de

Weitere Informationen

Hier können Sie sich noch zusätzlich über die Gremienstruktur der Jugendhilfeplanung im Rems-Murr-Kreis informieren. Gremienstruktur Jugendhilfeplanung