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Coronavirus: Aktuelle Informationen

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen zur dynamischen Lage im Rems-Murr-Kreis - in unterschiedliche Rubriken zum Aufklappen unterteilt.

Die Kurve mit den aktuellen Fallzahlen wird Montag bis Freitag täglich aktualisiert. Wenn Sie diese Seite mit einem mobilen Endgerät (z.B. einem Smartphone) öffnen, sollten Sie die Grafik im neuen Tab laden. Dort lässt sie sich vergrößern und heranzoomen. Wenn bei Ihnen stets eine ältere Version der Grafik geladen wird, löschen Sie bitte Ihren Browser-Cache.

Die Karte mit Fällen pro Kommune und eine statistische Aufbereitung der Fälle (Alter, Geschlecht, etc.) finden Sie hier.

14.07.2020, 13:10 Uhr

Allgemeine Informationen und Handlungsempfehlungen

Verlässliche Antworten und allgemeine Informationen zum Thema Corona gibt es auf der sehr übersichtlichen Seite Zusammen gegen Corona des Bundesgesundheitsministeriums - in mehreren Sprachen.

Was tun, wenn Sie denken, sich mit Coronavirus infiziert zu haben:

Wenn Sie akute respiratorische Symptome jeder Schwere haben und/oder über den Verlust von Geruchs-/ Geschmackssinn klagen, vermeiden Sie unnötige Kontakte und bleiben Sie zu Hause. Falls Sie ärztliche Hilfe benötigen, kontaktieren Sie telefonisch Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt. Wenn die Praxis geschlossen ist, können Sie sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst wenden (116 117).

Die Kassenärztliche Vereinigung hat im Rems-Murr-Kreis mehrere Corona-Schwerpunktpraxen  eingerichtet. Am Klinikum Schorndorf wurde zudem eine Notfallambulanz für Corona-Patienten eingerichtet und es steht ein Infektomobil für Corona-Hotspots zur Verfügung.

Ergänzende hilfreiche Hinweise des Bundesgesundheitsministeriums finden Sie hier.

Hinweise zur Corona-Warn-App

Die Corona-Warn-App des Bundes
Die Corona-Warn-App des Bundes

Das Bundesgesundheitsministerium hat gemeinsam mit dem Robert-Koch-Institut eine Warn-App im Zusammenhang mit dem Coronavirus herausgebracht. Nähere Informationen, inklusive einer Telefon-Hotline finden Sie hier.

Aktuell sind noch einige Punkte zur Nutzung der App in Klärung. Sollten Sie die App nutzen und dort zu einem Test aufgerufen werden, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt.

Außerhalb der Sprechzeiten können Sie unter der Nummer 116 117 den Ärztlichen Bereitschaftsdienst erreichen. Alternativ steht in der Rems-Murr-Klinik Schorndorf eine Corona-Ambulanz zur Verfügung.

 

 

 

Corona-Tests im Rems-Murr-Kreis: Konzept mit drei Säulen

Fieberambulanz an der Rems-Murr-Klinik Schorndorf bleibt Anlaufstelle / Infektomobil für Hotspots ist einsatzbereit

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat ihre Corona-Teststrategie am 30. Juni angepasst und erweitert: Durch gezielte Testungen soll die Ausbreitung von SARS-CoV-2 weiter eingedämmt werden. Der Rems-Murr-Kreis ist auf die erweiterte Teststrategie gut vorbereitet. Noch während das Thema landespolitisch diskutiert wurde, hat sich der Krisenstab des Landratsamts gemeinsam mit den Rems-Murr-Kliniken und der Kreisärzteschaft gewappnet und ein verlässliches Konzept für Testungen im Rems-Murr-Kreis erarbeitet.

„Die zusätzlichen Testungen der erweiterten Teststrategie des Landes müssen vor Ort konkret durchgeführt werden – darauf haben wir uns bereits gemeinsam mit den Kliniken und den niedergelassenen Ärzten eingestellt“, sagt Landrat Dr. Richard Sigel. „Die Corona-Krise ist noch nicht ausgestanden. Die Infektionszahlen sind zwar gesunken, aber dennoch gibt es immer wieder einzelne Fälle, auch in Pflegeheimen und Schulen. Verwundert hat, dass Schulen und Kitas in der neuen Teststrategie noch nicht auftauchen. Ich gehe davon aus, dass man hier nochmal nachsteuern muss“, so der Rems-Murr-Landrat. „Überlegungen hierzu hatten die Landkreise der Region Stuttgart bereits Anfang Mai formuliert.“

Angesichts der Lockerungen sind wieder verstärkt Reisen möglich und die lokalen Ausbrüche etwa in Nordrhein-Westfalen zeigen, wie wichtig die schnelle Nachverfolgung von Infektionsketten ist. „Uns ist es wichtig, dass wir uns im engen Austausch mit der Kreisärzteschaft und den Rems-Murr-Kliniken bestmöglich wappnen“, so der Landrat weiter.

Im Rems-Murr-Kreis greift deshalb ab 1. Juli ein Konzept mit drei Säulen:

  • Bürgerinnen und Bürger, die Symptome entwickeln und/oder aus einem Risikogebiet zurückkommen, sollten sich an ihren Hausarzt wenden. Der Abstrich erfolgt anschließend entweder beim Hausarzt, bei einer der Schwerpunktpraxen im Kreis oder in der Fieberambulanz an der Rems-Murr-Klinik Schorndorf (Corona-Ambulanz). Diese ist täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet und kann nach telefonischer Voranmeldung über die Telefonnummer 07181 67-3124 bzw. die zentrale Rufnummer 116 117 aufgesucht werden.

  • Parallel haben Landratsamt, Kreisärzteschaft und die Notfallpraxis Rems Murr ein Infektomobil eingerichtet, das bei regionalen Hotspots vor Ort flexibel und schnell Testungen vornehmen kann. Mit diesem Fahrzeug aus dem Pool des Landratsamts fahren dann eine Ärztin/ein Arzt und eine Helferin/ein Helfer der Notfallpraxis auch am Wochenende von Schorndorf aus einen möglichen Infektions-Schwerpunkt an, zum Beispiel bei einer Häufung. Das Infektomobil soll es ermöglichen, im Bedarfsfall auch vor Ort schnell eine größere Anzahl von Betroffenen zu testen.

  • In den Rems-Murr-Kliniken gilt: Patienten mit geplanten Eingriffen werden zwischen drei und fünf Tagen vor ihrer Krankenhausaufnahme in den Kliniken getestet und erhalten die Empfehlung zur anschließenden Selbstquarantäne. Notfallpatienten werden bei Bedarf bzw. bei Verdacht auf eine Infektion ebenfalls in der Klinik getestet. Dazu wurden zusätzliche Testkapazitäten an den Standorten eingerichtet und unter anderem Schnelltestgeräte von Bosch Healthcare aus Waiblingen beschafft, die eine Aussage über eine Infektion innerhalb von circa zweieinhalb Stunden ermöglichen.

Auf diese drei Säulen haben sich der Landkreis, die Rems-Murr-Kliniken und die Ärzteschaft Rems-Murr-Süd geeinigt. Wichtig: Für den Backnanger Raum gelten die ersten beiden Säulen nicht - die Ärzteschaft Backnang hat sich anders organisiert. Bürgerinnen und Bürger im Backnanger Raum melden sich bei ihrem Hausarzt, der die Testung koordiniert. Außerhalb der Praxiszeiten gilt die zentrale Rufnummer 116 117.

Wie sollten sich Reiserückkehrer verhalten?

Wer aus einem anderen Staat nach Baden-Württemberg einreist, muss nicht mehr grundsätzlich in Quarantäne. Wer allerdings in einem Risikogebiet (s. Liste des Robert-Koch-Instituts) war, muss sich bei der Rückkehr beim Rathaus der Wohngemeinde melden und 14 Tage in Quarantäne bleiben. Sollten Symptome vorliegen, sollte der Hausarzt telefonisch kontaktiert werden.

Zur Ferienzeit: Was im Urlaub erlaubt ist

Fahrt in den Urlaub

Die Ausreise aus Baden-Württemberg und der Bundesrepublik ist nicht untersagt. Zur Frage, ob man in das entsprechende Land einreisen kann bzw. auf welchem Weg und was dort erlaubt/geöffnet ist, finden Sie Informationen auf der Seite des Auswärtigen Amtes. Dort sind auch Reisewarnungen verzeichnet.

Regeln vor Ort

Innerhalb der Bundesrepublik hat jedes Bundesland unterschiedliche Regelungen betreffend der Öffnung von Hotels, Gastronomie und Freizeiteinrichtungen sowie der. Man informiert sich daher am Besten auf den jeweiligen Informationsseiten des betreffenden Bundeslandes.

Was bei einem Urlaub innerhalb Baden-Württembergs zulässig ist, kann der CoronaVO entnommen werden. Für Hotels etc. gelten die Hygieneauflagen der CoronaVO Beherbergungsbetriebe, für Gastronomie die CoronaVO Gaststätten.

Informationen zur Rückreise

Für die Einreise nach Baden-Württemberg gilt die CoronaVO für Ein- und Rückreisende (in Kraft seit 15.06.2020). Zuständig hierfür sind die Städte und Gemeinden. Wer aus einem anderen Staat nach Baden-Württemberg einreist, muss künftig nicht mehr grundsätzlich in Quarantäne. Entscheidend ist dabei der Aufenthalt in einem auf Basis des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgewiesenen Risikogebiet. Eine regelmäßig aktualisierte Liste dieser Gebiete finden Reisende auf der Website des Sozialministeriums. Sollten Symptome vorliegen, sollte der Hausarzt telefonisch kontaktiert werden.

Corona-Hotline und weitere Beratungsangebote

Bei Fragen zum Thema Corona informieren Sie sich bitte zuerst auf dieser Homepage und auf der Seite Zusammen gegen Corona.

Sollten Fragen offen bleiben, können Sie sich per Mail an corona(@)rems-murr-kreis.de oder telefonisch an unsere Corona-Hotline wenden. Unter der Telefonnummer Telefonnummer: 07151/501-3000 können sich Bürgerinnen und Bürger Rat holen. 

Die Corona-Hotline ist montags bis freitags von 8 bis 13 Uhr erreichbar.

Zu den nicht besetzten Zeiten können sich die Bürgerinnen und Bürger an die Bürgerhotline des Landesgesundheitsamts unter Telefonnummer: 0711-904 39555 wenden.

Beratungsdienste und Telefonseelsorge

Das Jugendamt und die freien Träger der Jugendhilfe arbeiten weiter und sind auch in der Krise für Kinder, Jugendliche und Familien da. Mehr Informationen hier.

Das Land hat eine Hotline für Menschen mit psychischen Belastungen eingerichtet. Unter der kostenfreien Nummer 0800 377 377 6 gibt es psychosoziale Beratung. Die Expertinnen und Experten stehten dort täglich von 8 bis 20 Uhr zur Verfügung.

Ratsuchende können sich unter folgenden Telefonnummern an Seelsorger wenden:

  • Die evangelische Landeskirche sowie die Diakonie Württemberg verweisen auf die Telefonseelsorge Stuttgart e.V. Diese unterstützt unter der Telefonnummer: 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 rund um die Uhr Menschen in Krisen und anderen psychischen Notlagen. Die Nummer ist gebührenfrei.
  • Die katholische Diözese Rottenburg-Stuttgart hat zwei Krisentelefone eingerichtet. Unter der Telefonnummer 07472/1 69 10 10 oder 07472/1 69 10 20 sind montags bis freitags von 8:30 Uhr bis 16:30 Uhr die Krisentelefone erreichbar. Es wird jedoch auch auf die oben genannte Telefonseelsorge verwiesen.
  • Zudem finden Sie hier den Kontakt zu den Seelsorgern der Rems-Murr-Kliniken.

Häusliche Gewalt:

Familienberatung:

Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen

Die aktuelle Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen der Landesregierung finden Sie hier.

Die wesentlichen Änderungen zum 1. Juli:

  • Ab dem 1. Juli dürfen sich im öffentlichen Raum nun genau wie im privaten Raum 20 Personen treffen. Die neue Verordnung unterscheidet dann nicht mehr zwischen privaten und öffentlichen Räumen. Die Regelungen dazu finden Sie jetzt in Paragraf 9.
  • Ab dem 1. Juli ist bei privaten Veranstaltungen mit nicht mehr als 100 Teilnehmenden kein Hygienekonzept wie in Paragraf 5 gefordert mehr nötig. Dies gilt etwa für Geburtstags- oder Hochzeitsfeiern, Taufen und Familienfeiern. Hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zu dem Thema.
  • Ab dem 1. Juli sind Veranstaltungen mit bis zu 250 Personen möglich, wenn den Teilnehmenden für die gesamte Dauer der Veranstaltung feste Sitzplätze zugewiesen werden und die Veranstaltung einem im Vorhinein festgelegten Programm folgt. Also etwa Kulturveranstaltungen, Vereinstreffen oder Mitarbeiterversammlungen.
  • Ab dem 1. August sind Veranstaltungen mit weniger als 500 Personen wieder erlaubt.
  • Untersagt sind weiterhin Tanzveranstaltungen mit Ausnahme von Tanzaufführungen sowie Tanzunterricht und -proben.
  • Bis zum 31. Oktober sind Veranstaltungen mit über 500 Teilnehmenden weiter untersagt.
  • Clubs und Diskotheken dürfen weiterhin nicht öffnen. Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen sowie jede sonstige Ausübung des Prostitutionsgewerbes im Sinne von § 2 Absatz 3 des Prostituiertenschutzgesetzes bleiben ebenfalls untersagt.
  • Abstandsregelungen und Maskenpflicht bleiben bestehen.

Antworten auf häufig gestellte Fragen zur CoronaVO, etwa zur Wiedereröffnung von Bädern, Speisegaststätten und zu den neuen Regeln für Feiern, finden Sie hier (Internetseite des Sozialministeriums).

(30.6.20)

Allgemeinverfügung für Quarantäneanordnungen des Landkreises

Landkreis und Kommunen haben sich auf eine schnelle und einheitliche Regelung für Quarantäneordnungen verständigt

Die Allgemeinverfügung ersetzt Einzelanordnungen der Städte und Gemeinden gegenüber positiv aus Sars-Cov-2 getesteten Personen und deren engen Kontaktpersonen. Das ermöglicht es den Städten und Gemeinden, noch mehr Energie in die Ermittlung von engen Kontaktpersonen zu investieren und damit einer weiteren Ausbreitung möglichst wirksam entgegentreten zu können.

Die wesentlichen Inhalte der Allgemeinverfügung zusammengefasst:

  • Positiv getestete Personen und deren enge Kontaktpersonen müssen eine 14-tägige Quarantäne einhalten.
  • Enge Kontaktperson ist man, wenn ein hohes Risiko besteht, dass man sich angesteckt hat. Enger Kontakt bedeutet, dass man mindestens 15 Minuten mit dem Erkrankten gesprochen hat bzw. angehustet oder angeniest worden ist, während dieser ansteckend ist. Getestet werden müssen diese Personen nur, wenn Symptome auftreten oder es sich um medizinisches oder pflegerisches Personal handelt.
  • Städte und Gemeinden ermitteln bei infizierten Personen alle engen Kontakte ab einem Zeitpunkt 48 Stunden vor Beginn der grippalen Symptome und informieren diese.
  • Wer keinen engen Kontakt zu einem bestätigten Fall hatte, muss nicht in Quarantäne.
  • Die 14-tägige Quarantäne beginnt bei positiv getesteten Personen mit dem Datum des Abstrichs, bei engen Kontaktpersonen ab dem Tag des letzten Kontakts mit der infizierten Person. Bei positiv getesteten Personen darf die Quarantäne grundsätzlich 14 Tage nach dem Abstrich auf Corona beendet werden, wenn die Person bezogen auf die akute COVID-19-Erkrankung seit mindestens 48 Stunden ohne Symptome ist. Die Einbeziehung des Hausarztes wird hierbei empfohlen. Bei engen Kontaktpersonen endet die Quarantäne nach 14 Tagen, wenn keine grippalen Symptome aufgetreten sind. Sollten Symptome auftreten, ist der Hausarzt telefonisch zu kontaktieren.Bei medizinischen Fragen wenden sich Betroffene an ihren Hausarzt. Sollte dieser nicht erreichbar sein, an die Corona-Hotline unter 07151 501-3000.

Die vollständige Allgemeinverfügung finden Sie hier.

Informationen zum Thema Schutzausrüstung

Der Rems-Murr-Kreis ist das Thema Schutzaurüstung frühzeitig selbst angegangen. Im Sinne eines koordinierten Vorgehens ist die gesamte Beschaffung bei den Rems-Murr-Kliniken gebündelt und wird eng mit den Rettungsdiensten und allen Bedarfsgruppen abgestimmt. In den vergangenen Wochen hat der Landkreis beispielsweise 40.000 Mund-Nasen-Schutze sowie 31.475 FFP-Masken an die Heime verteilt. Ebenso pragmatisch wurde die Versorgung der Kreisärzteschaft mit 5.000 FFP-Masken gesichert.

Der Landkreis wird auch weiterhin bei dringenden Engpässen nicht nur die Einrichtungen und Dienste, sondern auch den Rettungsdienst und andere systemrelevante Berufsgruppen unkompliziert und schnell unterstützen.

Sie können sich bei akutem Bedarf an folgende zentrale Ansprechpartner wenden:

Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

  • Ärztinnen und Ärzte können für ihre Arztpraxis im Rems-Murr-Kreis Mundschutzmasken zum Selbstkostenpreis bestellen, unter der E-Mail-Adresse schutzausruestung(@)rems-murr-kreis.de.

  • Bitte nennen Sie dabei die erforderliche Anzahl der Masken – pro Arzt können jeweils maximal 20 Stück ausgegeben werden. Diese Regelung wurde auch für Gemeinschaftspraxen mit bedacht: Auch hier erhält jeder Arzt bis zu 20 Masken. 

  • Die Kosten für die Schutzmasken sowie die Informationen zur Abholung werden bei der Bestellbestätigung genannt. Bitte geben Sie an, ob Sie die Masken in Waiblingen, Schorndorf oder Backnang abholen möchten. Bei Abholwunsch in Schorndorf oder Backnang bitten wir um rechtzeitige Mitteilung (ca. 2 Tage vorher).

Rettungsdienste

Apotheken

Physiotherapeuten

Hebammen

Einrichtungen und Dienste der Pflege- und Behindertenhilfe

Wirtschaft: Hinweise für Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Unternehmen wie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehner finden Informationen und hilfreiche Links auf der Seite der Wirtschaftsförderung.

Bei Fragen können Sie sich an den Wirtschaftsförderer des Landkreises, Dr. Timo John, wenden: t.john(@)rems-murr-kreis.de oder 07151 501-1193.

Gewerbeaufsicht:

Angesichts der Corona-Krise liegt der Schwerpunkt der Gewerbeaufsicht aktuell auf der Überwachung und der Beratung von Betrieben hinsichtlich Corona-Themen und damit beim Arbeitsschutz. Mehr dazu hier. Das gilt auch für die Gewerbeaufsicht im Rems-Murr-Kreis. Schwerpunktmäßig werden Baustellen beraten und systematisch auf Einhaltung der coronabedingten Arbeitsschutzmaßnahmen überprüft.

Orientierungshilfe für Ärztinnen und Ärzte

Verdachtsabklärung und Maßnahmen laut RKI (Flussschema, wird ständig aktualisiert)

Checkliste begründeter Verdachtsfall (Dokument ausfüllbar am PC)

Meldebogen (Dokument ausfüllbar am PC)

Erläuterung zum Ausfüllen der Checklisten (pdf-Dokument)

Informationen und Tipps für Kinder

Was ist Corona? Mit Klick auf dieses Foto werden Sie auf Youtube weitergeleitet. Dort können Sie das Erklärvideo der Stadt Wien zum Coronavirus sehen.

Die Stadt Wien hat in einem Video das Coronavirus für Kinder erklärt. Mit Klick auf das Bild rechts gelangen Sie zu Youtube, wo Sie das Video sehen können.

Das Forstamt stellt hier abwechselnd Bastel oder Ausflugstipps bereit.

Informationen in leichter Sprache und in Gebärdensprache

Hier gibt es Informationen in leichter Sprache.
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Hier gibt es Informationen in Gebärdensprache.
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