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Herzlich willkommen auf den Internetseiten des Rems-Murr-Kreises.
Ab Dienstag, 17. März 2020, gilt im Landratsamt Rems-Murr-Kreis ein eingeschränkter Dienstbetrieb. Persönliche Besuche in den Dienststellen des Landratsamts sind nur in Notfällen und mit Termin (über das jeweilige Amt) möglich.

Hauptbereich

Coronavirus: Aktuelle Informationen

Aktuelle Lagekarte Rems-Murr-Kreis 04.04.2020 18:30 Uhr

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen zur dynamischen Lage im Rems-Murr-Kreis - in unterschiedliche Rubriken zum Aufklappen unterteilt.

Die Karte mit den aktuellen Fallzahlen wird täglich aktualisiert.

Eine statistische Aufbereitung der Fälle (Alter, Geschlecht, etc.) finden Sie hier.


Allgemeine Informationen und Handlungsempfehlungen

Verlässliche Antworten und allgemeine Informationen zum Thema Corona gibt es auf der sehr übersichtlichen Seite Zusammen gegen Corona des Bundesgesundheitsministeriums - in mehreren Sprachen.

Handlungsempfehlungen finden Sie im Merkblatt "Corona im Alltag" zusammengefasst.

Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen der Landesregierung

Die aktuelle Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen der Landesregierung finden Sie hier.

Das Wirtschaftsministerium bietet hier Auslegungshinweise zur Verordnung an.

Allgemeinverfügung für Quarantäneanordnungen des Landkreises

Landkreis und Kommunen haben sich auf eine schnelle und einheitliche Regelung für Quarantäneordnungen verständigt

Die Allgemeinverfügung ersetzt Einzelanordnungen der Städte und Gemeinden gegenüber positiv aus Sars-Cov-2 getesteten Personen und deren engen Kontaktpersonen. Das ermöglicht es den Städten und Gemeinden, noch mehr Energie in die Ermittlung von engen Kontaktpersonen zu investieren und damit einer weiteren Ausbreitung möglichst wirksam entgegentreten zu können.

Die Allgemeinverfügung tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft. Die wesentlichen Inhalte der Allgemeinverfügung zusammengefasst:

  • Positiv getestete Personen und deren enge Kontaktpersonen müssen eine 14-tägige Quarantäne einhalten.
  • Enge Kontaktperson ist man, wenn ein hohes Risiko besteht, dass man sich angesteckt hat. Enger Kontakt bedeutet, dass man mindestens 15 Minuten mit dem Erkrankten gesprochen hat bzw. angehustet oder angeniest worden ist, während dieser ansteckend ist. Getestet werden müssen diese Personen nur, wenn Symptome auftreten oder es sich um medizinisches oder pflegerisches Personal handelt.
  • Städte und Gemeinden ermitteln bei infizierten Personen alle engen Kontakte ab einem Zeitpunkt 48 Stunden vor Beginn der grippalen Symptome und informieren diese.
  • Wer keinen engen Kontakt zu einem bestätigten Fall hatte, muss nicht in Quarantäne.
  • Die 14-tägige Quarantäne beginnt bei positiv getesteten Personen mit dem Datum des Abstrichs, bei engen Kontaktpersonen ab dem Tag des letzten Kontakts mit der infizierten Person. Bei positiv getesteten Personen darf die Quarantäne grundsätzlich 14 Tage nach dem Abstrich auf Corona beendet werden, wenn die Person bezogen auf die akute COVID-19-Erkrankung seit mindestens 48 Stunden ohne Symptome ist. Die Einbeziehung des Hausarztes wird hierbei empfohlen. Bei engen Kontaktpersonen endet die Quarantäne nach 14 Tagen, wenn keine grippalen Symptome aufgetreten sind. Sollten Symptome auftreten, ist der Hausarzt telefonisch zu kontaktieren.Bei medizinischen Fragen wenden sich Betroffene an ihren Hausarzt. Sollte dieser nicht erreichbar sein, an die Corona-Hotline unter 07151 501-3000.

Die vollständige Allgemeinverfügung finden Sie hier.

Wirtschaft: Hinweise für Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Unternehmen wie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehner finden Informationen und hilfreiche Links auf der Seite der Wirtschaftsförderung.

Bei Fragen können Sie sich an den Wirtschaftsförderer des Landkreises, Dr. Timo John, wenden: t.john(@)rems-murr-kreis.de oder Telefonnummer: 07151 501-1193.

 

 

Corona-Hotline und weitere Beratungsangebote

Bei Fragen zum Thema Corona informieren Sie sich bitte zuerst auf dieser Homepage und auf der Seite Zusammen gegen Corona.

Sollten Fragen offen bleiben, können Sie sich per Mail an corona(@)rems-murr-kreis.de oder telefonisch an unsere Corona-Hotline wenden. Unter der Telefonnummer Telefonnummer: 07151/501-3000 können sich Bürgerinnen und Bürger Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr sowie Samstag und Sonntag 10 bis 14 Uhr an das Gesundheitsamt wenden.

Dieser Service ergänzt die bestehenden Angebote des Landesgesundheitsamtes und des Robert-Koch-Instituts. Die Bürgerhotline des Landesgesundheitsamts erreichen Sie unter: Telefonnummer: 0711-904 39555

Wichtiger Hinweis: Das Gesundheitsamt führt keine Corona-Sprechstunde durch. Kommen Sie bitte nicht selbstständig ins Gesundheitsamt. Melden Sie sich daher bitte zuallererst telefonisch bei Ihrem Hausarzt.

Beratungsdienste und Telefonseelsorge

Das Jugendamt und die freien Träger der Jugendhilfe arbeiten weiter und sind auch in der Krise für Kinder, Jugendliche und Familien da. Mehr Informationen hier.

Ratsuchende können sich unter folgenden Telefonnummern an Seelsorger wenden:

  • Die evangelische Landeskirche sowie die Diakonie Württemberg verweisen auf die Telefonseelsorge Stuttgart e.V. Diese unterstützt unter der Telefonnummer: 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 rund um die Uhr Menschen in Krisen und anderen psychischen Notlagen. Die Nummer ist gebührenfrei.
  • Die katholische Diözese Rottenburg-Stuttgart hat zwei Krisentelefone eingerichtet. Unter der Telefonnummer 07472/1 69 10 10 oder 07472/1 69 10 20 sind montags bis freitags von 8:30 Uhr bis 16:30 Uhr die Krisentelefone erreichbar. Es wird jedoch auch auf die oben genannte Telefonseelsorge verwiesen.
  • Zudem finden Sie hier den Kontakt zu den Seelsorgern der Rems-Murr-Kliniken.

Familienberatung:

#Mask4all und Hinweise zum Tragen von Mundschutz

Eines der brennendsten Themen in der Corona-Krise ist die Versorgung mit medizinischer Schutzausrüstung, insbesondere der Kliniken und der Rettungsdienste. Die Versorgung des medizinischen Bereichs hat für die Kreisverwaltung auch absolute Priorität und ist leider immer noch eine Herausforderung.

Es wird in den letzten Tagen in Deutschland aber auch zunehmend über das Tragen von (nicht-medizinischem) Mundschutz in der Öffentlichkeit diskutiert. Die Kampagne #Masks4all und die Restriktionen, die nun auch in Österreich beim Einkaufen gelten, sind in aller Munde.

Das Robert Koch Institut (RKI) hat seine Einschätzung zum Tragen von (nicht-medizinischem) Mundschutz am Nachmittag des 2. April 2020 ebenfalls geändert. Das vorsorgliche Tragen von (nicht-medizinischem) Mundschutz kann demnach dazu beitragen, das Übertragungsrisiko zu vermindern. Wichtig: Abstands- und Hygieneregeln sind trotzdem unbedingt einzuhalten. Bevor die Masken angelegt werden, gilt es, Hände etc. gründlich zu reinigen/zu desinfizieren. Beim Hantieren mit der Maske lediglich die Bänder berühren und nicht den Stoff. Die Maske nur so lange wie nötig tragen.

Es gibt auch bei uns im Rems-Murr-Kreis schon zahlreiche bürgerschaftliche Initiativen, die Masken für sich, für Freunde und Bekannte nähen. Dieses Engagement ist lobenswert und der Landkreis sagt Danke. Um dieses Engagement zu unterstützen, haben sich Landkreis und der Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes auf einen zentrale Anlaufstelle verständigt. Alle Fragen rund um (nicht-medizinischem) Mundschutz können an werktäglich in der Zeit von 08 bis 16 Uhr an Birgit Kralisch unter Telefon Telefonnummer: 07151 2002-67 bzw. E-Mail an Beschaffung(@)drk-rems-murr.de gerichtet werden. Sie steht mit Rat und Tat zur Seite.

Wer selbstgenähte Masken anderen schenken möchte, kann ebenfalls bei Frau Kralisch DRK mögliche Kontakte erfahren, z.B. die  DRK-Ortsvereine und die Waiblinger Tafel freuen ich über Spenden. 

Wichtig: Nicht zum Einsatz kommen können selbst genähte Masken im medizinischen Bereich. Dort gelten zur Sicherheit der Mitarbeitenden strenge Standards, auf die Einhaltung zwingend Wert gelegt werden muss.

 

 

 

Informationen zum Thema Schutzausrüstung

Eines der brennendsten Themen in der Corona-Krise ist die Versorgung mit medizinischer Schutzausrüstung. Bereits seit Anfang März wird vom Landrat immer wieder auf mögliche Engpässe aufmerksam gemacht und die Unterstützung des Landes eingefordert.

Die Unterstützung des Landes ist bisher noch nicht ausreichend. Der Rems-Murr-Kreis hat bisher nur wenige, sehr kleine Lieferungen erhalten. Diese decken den Bedarf nicht annähernd. Die vom Land angekündigte flächendeckende Versorgung mit Schutzausrüstung von Pflege-und Altenheimen, Apotheken, Zahnärzte etc. ist so durch den Landkreis nicht annähernd möglich.

Das Hauptaugenmerk liegt daher auf der Versorgung und Funktionsfähigkeit der Rems-Murr-Kliniken und des Rettungsdienstes. Dort muss die Versorgung mit medizinscher Schutzausrüstung sichergestellt werden, die alle Voraussetzungen erfüllt.

Schon jetzt unterstützen wir aber auch Heime, Pflegedienste u.a. aus den Beständen der Rems-Murr-Kliniken und aus der Spendenaktion des Landkreises. Sonst wären diese nicht mehr handlungsfähig. Eine Notfallversorgung mit medizinischer Schutzausrüstung konnte so bisher im gesamten Kreis schnell und unbürokratisch sichergestellt werden. Zudem läuft derzeit eine groß angelegte Beschaffungsaktion des Landkreises, um flächendeckend vor allem in Heimen und Pflegeeinrichtungen Versorgungssicherheit zu schaffen.

Im Sinne eines koordinierten Vorgehens ist die gesamte Beschaffung bei den Rems-Murr-Kliniken gebündelt. Die Kliniken leisten mit ihrer Expertise in diesem schwierigen Umfeld einen wichtigen Beitrag. Die Bedarfe wurden bereits kreisweit abgefragt und sind erfasst. Die Versorgung der niederlassenden Ärzte erfolgt allerdings direkt über die kassenärztliche Vereinigung, die entsprechende Zuteilungen vom Land Baden-Württemberg erhält.

Angesichts der angespannten Situation auf dem Markt für medizinische Schutzausrüstung ist es weiterhin unbedingt notwendig, dass sich alle auch mit Nachdruck selbst um Schutzausrüstung bemühen. Bei unüberbrückbaren Engpässen und Notfällen unterstützt der Landkreis bereits jetzt im Rahmen der Möglichkeiten.

Sie können sich bei akutem Bedarf an folgende zentrale Ansprechpartner wenden:

Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

Vertreter der Kreisärzteschaft:

Apotheken

Einrichtungen und Dienste der Pflege- und Behindertenhilfe

Orientierungshilfe für Ärztinnen und Ärzte

Verdachtsabklärung und Maßnahmen laut RKI (Flussschema, wird ständig aktualisiert)

Checkliste begründeter Verdachtsfall (Dokument ausfüllbar am PC)

Meldebogen (Dokument ausfüllbar am PC)

Erläuterung zum Ausfüllen der Checklisten (pdf-Dokument)

Informationen für Kinder

Was ist Corona? Mit Klick auf dieses Foto werden Sie auf Youtube weitergeleitet. Dort können Sie das Erklärvideo der Stadt Wien zum Coronavirus sehen.

Die Stadt Wien hat in einem Video das Coronavirus für Kinder erklärt. Mit Klick auf das Bild rechts gelangen Sie zu Youtube, wo Sie das Video sehen können.

Informationen in leichter Sprache und in Gebärdensprache

Hier gibt es Informationen in leichter Sprache.
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Hier gibt es Informationen in Gebärdensprache.
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