Rems-Murr-Kreis (Druckversion)
Autor: Leonie Ries
Artikel vom 01.02.2018

B29: Schutzplankenumrüstung wird fortgeführt

B29: Schutzplankenumrüstung wird fortgeführt

Verkehrsbeeinträchtigung in beiden Fahrtrichtungen auf der B29 zwischen Endersbach und Beutelsbach

Die Schutzplankenumrüstung auf der B 29 wird zwischen Endersbach und Beutelsbach fortgeführt. Auf einer Länge von 1,3 Kilometern werden die Fahrspuren leicht nach rechts verlagert, die Fahrspurbreiten vermindert. Höchstgeschwindigkeit im gesamten Baustellenbereich sind 60 Stundenkilometer.

Aktuell bereitet eine Baufirma die Umrüstungsarbeiten vor, stellt Baustellenbeschilderungen auf und führt Markierungsarbeiten durch. Diese Vorarbeiten werden bis Freitag, 2. Februar, abgeschlossen sein.

Am Samstag, 3. Februar, beginnen die eigentlichen Arbeiten: Die Schutzplanken im Mittelstreifen werden abgebaut und in den kommenden Wochen durch neue ersetzt. Dafür müssen während der Arbeitszeiten in beiden Fahrtrichtungen die jeweils linken Fahrspuren gesperrt werden.

Um die Beeinträchtigungen während des Berufsverkehrs so gering wie möglich zu halten, gelten folgende Arbeitszeiten:

 

Fahrtrichtung Stuttgart:

Montag bis Donnerstag    von 9 bis 20 Uhr

Freitag                              von 9 bis 20 Uhr

Samstag und Sonntag      von 7 bis 20 Uhr

 

Fahrtrichtung Aalen:

Montag bis Donnerstag    von 7 bis 15 Uhr

Freitag                              von 7 bis 13:30 Uhr

Samstag und Sonntag      von 7 bis 20 Uhr

 

Die Fahrbahnsperrung wird täglich auf- und abgebaut. Außerhalb der Arbeitszeiten stehen dem Verkehr zwei Spuren in jeder Fahrtrichtung zur Verfügung. Die Geschwindigkeitsreduzierung auf 60 Stundenkilometer ist wegen der fehlenden Schutzplanken im Mittelstreifen notwendig und bleibt daher bestehen. Aufgrund der geringen Breite der linken Fahrspur besteht auf diesem Abschnitt ein Überholverbot für Lastwagen.

Das Bauende dieses Abschnittes ist für den 20. März geplant. Direkt im Anschluss wird dann der dritte Abschnitt (Beutelsbach bis Grunbach) zur Umrüstung eingerichtet.

Das Landratsamt bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen.

 

Hintergrund:

Der Bund hat die Landratsämter im Rahmen eines Bundesprogramms zur Verbesserung der Verkehrssicherheit auf Bundesstraßen mit der Umrüstung der Mittelschutzplanken beauftragt. Bis 2020 soll durch den Einbau von Stahl- oder Betonsystemen eine höhere Durchbruchsicherheit erreicht werden. Es soll also verhindert werden, dass Autos oder Lastwagen bei schweren Unfällen durch die Leitplanke brechen.

(ries/1.2.18) 

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