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Coronavirus: Aktuelle Informationen

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen zur dynamischen Lage im Rems-Murr-Kreis - in unterschiedliche Rubriken zum Aufklappen unterteilt.

Die Kurve mit den aktuellen Fallzahlen wird Montag bis Freitag täglich aktualisiert. Wenn Sie diese Seite mit einem mobilen Endgerät (z.B. einem Smartphone) öffnen, sollten Sie die Grafik im neuen Tab laden. Dort lässt sie sich vergrößern und heranzoomen. Wenn bei Ihnen stets eine ältere Version der Grafik geladen wird, löschen Sie bitte Ihren Browser-Cache.

Die Karte mit Fällen pro Kommune und eine statistische Aufbereitung der Fälle (Alter, Geschlecht, etc.) finden Sie hier.

07.08.2020, 11:40 Uhr

Allgemeine Informationen und Handlungsempfehlungen

Verlässliche Antworten und allgemeine Informationen zum Thema Corona gibt es auf der sehr übersichtlichen Seite Zusammen gegen Corona des Bundesgesundheitsministeriums - in mehreren Sprachen.

Was tun, wenn Sie denken, sich mit Coronavirus infiziert zu haben:

Wenn Sie akute respiratorische Symptome jeder Schwere haben und/oder über den Verlust von Geruchs-/ Geschmackssinn klagen, vermeiden Sie unnötige Kontakte und bleiben Sie zu Hause. Falls Sie ärztliche Hilfe benötigen, kontaktieren Sie telefonisch Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt. Wenn die Praxis geschlossen ist, können Sie sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst wenden (116 117). Das gilt auch, wenn Sie die Corona-Warn-App nutzen und diese Sie zum Test auffordert.

Der Abstrich erfolgt anschließend entweder beim Hausarzt, bei einer der Schwerpunktpraxen im Kreis oder in der Fieberambulanz an der Rems-Murr-Klinik Schorndorf (Corona-Ambulanz). Diese ist täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet und kann nach telefonischer Voranmeldung über die zentrale Rufnummer 116 117 aufgesucht werden.  

Ergänzende hilfreiche Hinweise des Bundesgesundheitsministeriums finden Sie hier.

Informationen für Reiserückkehrer

Corona-Hotline und weitere Beratungsangebote

Bei Fragen zum Thema Corona informieren Sie sich bitte zuerst auf dieser Homepage und auf der Seite Zusammen gegen Corona.

Sollten Fragen offen bleiben, können Sie sich per Mail an corona(@)rems-murr-kreis.de oder telefonisch an unsere Corona-Hotline wenden. Unter der Telefonnummer Telefonnummer: 07151/501-3000 können sich Bürgerinnen und Bürger Rat holen. 

Die Corona-Hotline ist montags bis freitags von 8 bis 13 Uhr erreichbar.

Zu den nicht besetzten Zeiten können sich die Bürgerinnen und Bürger an die Bürgerhotline des Landesgesundheitsamts unter Telefonnummer: 0711-904 39555 wenden.

Beratungsdienste und Telefonseelsorge

Das Jugendamt und die freien Träger der Jugendhilfe arbeiten weiter und sind auch in der Krise für Kinder, Jugendliche und Familien da. Mehr Informationen hier.

Das Land hat eine Hotline für Menschen mit psychischen Belastungen eingerichtet. Unter der kostenfreien Nummer 0800 377 377 6 gibt es psychosoziale Beratung. Die Expertinnen und Experten stehten dort täglich von 8 bis 20 Uhr zur Verfügung.

Ratsuchende können sich unter folgenden Telefonnummern an Seelsorger wenden:

  • Die evangelische Landeskirche sowie die Diakonie Württemberg verweisen auf die Telefonseelsorge Stuttgart e.V. Diese unterstützt unter der Telefonnummer: 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 rund um die Uhr Menschen in Krisen und anderen psychischen Notlagen. Die Nummer ist gebührenfrei.
  • Die katholische Diözese Rottenburg-Stuttgart hat zwei Krisentelefone eingerichtet. Unter der Telefonnummer 07472/1 69 10 10 oder 07472/1 69 10 20 sind montags bis freitags von 8:30 Uhr bis 16:30 Uhr die Krisentelefone erreichbar. Es wird jedoch auch auf die oben genannte Telefonseelsorge verwiesen.
  • Zudem finden Sie hier den Kontakt zu den Seelsorgern der Rems-Murr-Kliniken.

Häusliche Gewalt:

Familienberatung:

Verordnungen der Landesregierung - auch zu Einreise und Quarantäne

Die in der Urlaubzeit besonders wichtigen Regelungen zur Einreise und zur Quarantäne finden Sie auf den Seiten des Sozialministeriums. Ebenso gibt es dort Antworten auf häufige Fragen.

 

Die aktuelle Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen (Corona-Verordnung) der Landesregierung finden Sie hier.

Die wesentlichen Änderungen zum 1. Juli:

  • Ab dem 1. Juli dürfen sich im öffentlichen Raum nun genau wie im privaten Raum 20 Personen treffen. Die neue Verordnung unterscheidet dann nicht mehr zwischen privaten und öffentlichen Räumen. Die Regelungen dazu finden Sie jetzt in Paragraf 9.
  • Ab dem 1. Juli ist bei privaten Veranstaltungen mit nicht mehr als 100 Teilnehmenden kein Hygienekonzept wie in Paragraf 5 gefordert mehr nötig. Dies gilt etwa für Geburtstags- oder Hochzeitsfeiern, Taufen und Familienfeiern. Hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zu dem Thema.
  • Ab dem 1. Juli sind Veranstaltungen mit bis zu 250 Personen möglich, wenn den Teilnehmenden für die gesamte Dauer der Veranstaltung feste Sitzplätze zugewiesen werden und die Veranstaltung einem im Vorhinein festgelegten Programm folgt. Also etwa Kulturveranstaltungen, Vereinstreffen oder Mitarbeiterversammlungen.
  • Ab dem 1. August sind Veranstaltungen mit weniger als 500 Personen wieder erlaubt.
  • Untersagt sind weiterhin Tanzveranstaltungen mit Ausnahme von Tanzaufführungen sowie Tanzunterricht und -proben.
  • Bis zum 31. Oktober sind Veranstaltungen mit über 500 Teilnehmenden weiter untersagt.
  • Clubs und Diskotheken dürfen weiterhin nicht öffnen. Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen sowie jede sonstige Ausübung des Prostitutionsgewerbes im Sinne von § 2 Absatz 3 des Prostituiertenschutzgesetzes bleiben ebenfalls untersagt.
  • Abstandsregelungen und Maskenpflicht bleiben bestehen.

Antworten auf häufig gestellte Fragen zur CoronaVO, etwa zur Wiedereröffnung von Bädern, Speisegaststätten und zu den neuen Regeln für Feiern, finden Sie hier (Internetseite des Sozialministeriums).

(28.7.20)

Allgemeinverfügung für Quarantäneanordnungen des Landkreises

Landkreis und Kommunen haben sich auf eine schnelle und einheitliche Regelung für Quarantäneordnungen verständigt

Die Allgemeinverfügung ersetzt Einzelanordnungen der Städte und Gemeinden gegenüber positiv aus Sars-Cov-2 getesteten Personen und deren engen Kontaktpersonen. Das ermöglicht es den Städten und Gemeinden, noch mehr Energie in die Ermittlung von engen Kontaktpersonen zu investieren und damit einer weiteren Ausbreitung möglichst wirksam entgegentreten zu können.

Die wesentlichen Inhalte der Allgemeinverfügung zusammengefasst:

  • Positiv getestete Personen und deren enge Kontaktpersonen müssen eine 14-tägige Quarantäne einhalten.
  • Enge Kontaktperson ist man, wenn ein hohes Risiko besteht, dass man sich angesteckt hat. Enger Kontakt bedeutet, dass man mindestens 15 Minuten mit dem Erkrankten gesprochen hat bzw. angehustet oder angeniest worden ist, während dieser ansteckend ist. Getestet werden müssen diese Personen nur, wenn Symptome auftreten oder es sich um medizinisches oder pflegerisches Personal handelt.
  • Städte und Gemeinden ermitteln bei infizierten Personen alle engen Kontakte ab einem Zeitpunkt 48 Stunden vor Beginn der grippalen Symptome und informieren diese.
  • Wer keinen engen Kontakt zu einem bestätigten Fall hatte, muss nicht in Quarantäne.
  • Die 14-tägige Quarantäne beginnt bei positiv getesteten Personen mit dem Datum des Abstrichs, bei engen Kontaktpersonen ab dem Tag des letzten Kontakts mit der infizierten Person. Bei positiv getesteten Personen darf die Quarantäne grundsätzlich 14 Tage nach dem Abstrich auf Corona beendet werden, wenn die Person bezogen auf die akute COVID-19-Erkrankung seit mindestens 48 Stunden ohne Symptome ist. Die Einbeziehung des Hausarztes wird hierbei empfohlen. Bei engen Kontaktpersonen endet die Quarantäne nach 14 Tagen, wenn keine grippalen Symptome aufgetreten sind. Sollten Symptome auftreten, ist der Hausarzt telefonisch zu kontaktieren.Bei medizinischen Fragen wenden sich Betroffene an ihren Hausarzt. Sollte dieser nicht erreichbar sein, an die Corona-Hotline unter 07151 501-3000.

Die vollständige Allgemeinverfügung finden Sie hier.

Informationen und Tipps für Kinder

Was ist Corona? Mit Klick auf dieses Foto werden Sie auf Youtube weitergeleitet. Dort können Sie das Erklärvideo der Stadt Wien zum Coronavirus sehen.

Die Stadt Wien hat in einem Video das Coronavirus für Kinder erklärt. Mit Klick auf das Bild rechts gelangen Sie zu Youtube, wo Sie das Video sehen können.

Das Forstamt stellt hier abwechselnd Bastel oder Ausflugstipps bereit.

Informationen in leichter Sprache und in Gebärdensprache

Hier gibt es Informationen in leichter Sprache.
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Hier gibt es Informationen in Gebärdensprache.
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