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Autor: Sandra Weiss
Artikel vom 07.04.2017

Der Winter brachte wieder mehr Schnee als in den Vorjahren

Der Winter brachte wieder mehr Schnee als in den Vorjahren

Landrat Dr. Richard Sigel lud Mitarbeiter zum Vesper ein / Bilanz zum Winterdienst 2016 / 17

 

Es ist schon zur Tradition geworden: Zum Ende der Winterdienst-Saison lud Landrat Dr. Richard Sigel am vergangenen Donnerstag seine Mitarbeiter zu einem Betriebs- und Winterdienstvesper ein. Bei dem Treffen in den Räumen der Straßenmeisterei Weinstadt, Stützpunkt Schorndorf, dankte der Rems-Murr-Landrat den Mitarbeitern für ihre verantwortungsbewusste Arbeit und ihr Engagement. „Sie sorgen dafür, dass der Verkehr auf den Straßen des Landkreises rund um die Uhr sicher und hindernisfrei rollt“, betonte der Landrat. „Ihre Arbeit ist für die Bürger und den Kreis unverzichtbar“. Im Gegensatz zu den Vorjahren machte sich der Winter insbesondere Anfang 2017 im Landkreis wieder bemerkbar. „Besonders im Januar hatten sie mit Schneefällen und andauernden Niedrigtemperaturen alle Hände voll zu tun“, sagte Sigel. „Deshalb gilt Ihnen mein besonderer Dank. Sie leisten jeden Tag – und das nicht nur in den Wintermonaten – unter schwierigen Bedingungen und in unmittelbarer Nähe zum Verkehr sehr wertvolle Arbeit“.

 

Bilanz zum Winterdienst:

 

Der Winter hat sich zurückgemeldet. Während in der Winter-Saison 2015/2016 insgesamt 5 820 Einsatzstunden für den Winterdienst nötig waren, stieg die Zahl in diesem Winter auf 6 323 Stunden. Das entspricht zwar einem Rückgang von 26 Prozent gegenüber dem langjährigen Mittel der Vorjahre, aber gleichzeitig auch einem Anstieg von neun Prozent gegenüber der Winter-Saison 2015/2016.

Der Salzverbrauch ging hingegen zurück: Es wurden 3 475 Tonnen verwendet –  das ist ein Rückgang von 30 Prozent im Vergleich zum Durchschnitt der Vorjahre. Die Auswirkungen des strengen Winters machen sich jetzt auch auf den Straßen bemerkbar: Die Anzahl der Schlaglöcher nahm wieder etwas zu. Die Ausgaben für die Schlaglochsanierung sind derzeit bei rund 90 000 Euro und damit in etwa noch auf dem Vorjahresniveau. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Aufwand des Winterdienstes in dieser Saison höher als in den unmittelbaren Vorjahren war.#

(saw/7.4.17)

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