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Autor: Martina Keck
Artikel vom 19.12.2019

Antriebsformen der Zukunft für die Wieslauftalbahn im Gespräch

In Alpirsbach im Schwarzwald wurde bereits ein mit Wasserstoff betriebener Zug getestet. Foto: Christoph Meichsner/SWEG
In Alpirsbach im Schwarzwald wurde bereits ein mit Wasserstoff betriebener Zug getestet.

Zum 25-jährigen Bestehen prüft der Zweckverband, ob Wasserstoffzüge auf lange Sicht eine Alternative zum Dieselantrieb sein könnten.

Mitte Dezember haben der Rems-Murr-Kreis und die Stadt Waiblingen Fördermittel in Millionenhöhe vom Bund erhalten, um eine Wasserstoff-Tankstelle im Waiblinger Ameisenbühl einzurichten. In diesem Kontext hat sich der Zweckverband Wieslauftalbahn in seiner Sitzung am 19. Dezember mit der Frage befasst, ob Wasserstoff auch für den Schienenverkehr eine alternative Antriebsform der Zukunft wäre.

In seinem Vortrag berichtete Professor Ralf Wörner von der Hochschule Esslingen über die Vor- und Nachteile der neuen Antriebsform: Wasserstoff kann aus erneuerbaren Energien gewonnen werden und ist im Betrieb emissionsfrei. Dafür ist diese Technik bisher noch teurer als der Dieselantrieb - was sich aber langfristig ändern soll.

Der Zweckverband beschloss, sich im kommenden Jahr ein Best-Practice-Beispiel vor Ort - etwa im Nordschwarzwald oder in Tirol - anzusehen. Außerdem soll in einer Detailstudie die Machbarkeit geprüft werden. Moderne Antriebsformen sollen auch beim Jubiläum zum 25-jährigen Bestehen des Wiesels im Oktober Thema sein.

(keck/23.12.19)

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