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Autor: Martina Keck
Artikel vom 27.08.2019

Ausbau der Kreisstraße zwischen Baach und Bürg wird 2021 angestrebt

Fördermittel für die Kreisstraße 1914 sind beantragt / Anliegen ist ein wichtiges Thema für den Besuch des Regierungspräsidenten

Die Kreisstraße zwischen den Winnender Ortsteilen Baach und Bürg ist sanierungsbedürftig und hat deshalb einen festen Platz im Kreisstraßenmaßnahmenplan. Mit diesem Plan legt auf Basis eines objektiven Verfahrens die Kreisverwaltung gemeinsam mit dem Kreistag fest, welche Straßenbaumaßnahmen wann umgesetzt werden sollen. Dahinter steht das Ziel, Baumaßnahmen im gesamten Rems-Murr-Kreis zu priorisieren.

„Die Ausbauarbeiten an der Strecke zwischen Baach und Bürg stehen beim Rems-Murr-Kreis ganz oben auf der Agenda“, betont Landrat Dr. Richard Sigel. Hierzu ist noch die finale Zustimmung des Kreistags erforderlich. Seit dem Abschluss des notwendigen Grunderwerbs durch die Stadt Winnenden im Jahr 2017 wird das Projekt vom Rems-Murr-Kreis mit Nachdruck vorangetrieben. Die ökologischen Untersuchungen sind inzwischen abgeschlossen, die Ergebnisse wurden in die Planung übernommen und mit allen Beteiligten abgestimmt. Als nächster Schritt stehen ökologische Ausgleichsmaßnahmen an, damit 2021 mit dem Bau begonnen werden kann, wenn die beantragten Fördermittel kommen und der Kreistag grünes Licht gibt.

Mit rund vier Millionen Euro Baukosten handelt es sich allerdings um das mit Abstand größte Straßenbauprojekt des Landkreises der kommenden Jahre. Teile der Baukosten sind bis zu 50 Prozent förderfähig. Der Rems-Murr-Kreis hat deshalb einen entsprechenden Antrag beim Land gestellt. Die mögliche Berücksichtigung im Förderprogramm und die Dringlichkeit der Baumaßnahme sind daher auch ein zentraler Punkt auf der Agenda des Besuchs von Regierungspräsident Wolfgang Reimer im Rems-Murr-Kreis, der am 20. September ansteht.

(keck/27.8.19)

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