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AUSGABE 1/2021

NEWSLETTER Klimaschutz zum Mitmachen

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

wir sind für Sie im Klimaschutz aktiv und informieren Sie mit diesem Newsletter über ausgewählte Klimaschutzprojekte des Rems-Murr-Kreises, aktuelle Förderprogramme und Wettbewerbe.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre.

Ihre Geschäftsstelle Klimaschutz im Landratsamt Rems-Murr-Kreis
Felicia Wurster, Christine Ganz, Jessica Benz und Gabriele Miksch

 

Hier können Sie sich für den Newsletter anmelden!

1. „Agenda 2030 – Projekte für eine nachhaltige Entwicklung mit Bezug zum Klimaschutz“ – Start der neuen Förderrunde 2021

Auch im Jahr 2021 führt der Rems-Murr-Kreis sein Förderprogramm „Agenda 2030 – Projekte für eine nachhaltige Entwicklung mit Bezug zum Klimaschutz“ weiter, mit dem er im letzten Jahr vom Bundesumweltministerium als „Klimaaktive Kommune 2020“ ausgezeichnet wurde.

Wir unterstützen wieder Vereine bei der Umsetzung von Projekten, die einen Bezug zum Klimaschutz sowie zu zwei weiteren Nachhaltigkeitszielen haben. Die Förderkriterien lassen Spielraum für kreative Projektideen. Projekte in der Entwicklungshilfe sind genauso denkbar wie Maßnahmen vor Ort, die beispielsweise der Biodiversität, der Ressourcenschonung und vor allem dem Klimaschutz dienen.

Folgende Förderkriterien gelten:

  • Zentral ist ein Nutzen für den Klimaschutz, möglichst in messbarer CO2 -Einsparung.
  • Ein Bezug zu zwei weiteren Nachhaltigkeitszielen der Agenda 2030 ist gegeben.
  • Das Projekt wird im Rems-Murr-Kreis umgesetzt oder der antragstellende Verein hat seinen Sitz im Rems-Murr-Kreis.

Die Bandbreite bisher geförderter Projekte ist groß: Von entwicklungspolitischen Projekten wie beispielsweise solarpumpenbetriebenen Brunnen in Brasilien oder Baumpflanzaktionen in Afrika reicht die Spanne bis zu Bildungsprojekten mit Kindern und Jugendlichen oder der Anlage eines Teichs und Grünen Klassenzimmers am Remstal-Gymnasium in Weinstadt oder kreisweit an Fahrradwegen aufgestellten Rad-Reparaturstationen.

Bis zum 30. Juni 2021 können Vereine, die sich im kommenden Jahr für Klimaschutz und Nachhaltigkeit engagieren möchten, wieder Förderanträge für ihre Projektideen stellen. Mehr Informationen finden Sie in unserem Klimaschutz-Portal Stichwort „Agenda 2030.

Für Rückfragen steht Ihnen Gabriele Miksch per Mail an klimaschutz(@)rems-murr-kreis.de gerne zur Verfügung.

2. „Stadtradeln“ im Rems-Murr-Kreis 2021

 no alternative
 stadtradeln
Quelle: stadtradeln.de

Save the date: Am 13. Juni 2021 fällt der Startschuss zum „Stadtradeln“ im Rems-Murr-Kreis 2021. Machen Sie in den darauffolgenden drei Wochen mit und sammeln Radel-Kilometer für sich, Ihr Team, Ihre Kommune und den Landkreis.

2020 erradelten mehr als 3.700 Radler im Rems-Murr-Kreis über eine Million Kilometer. Angenommen diese Strecke ersetzte Autofahrten, konnten damit 148 Tonnen CO2-Emissionen vermieden werden..

Aber es geht auch um den Spaß am Radeln und das Entdecken neuer Wege im Alltag. Egal ob Sie alleine oder gemeinsam radeln – sammeln Sie Kilometer für das gemeinsame Team!

Die Plattform stadtradeln.de/rems-murr-kreis nimmt langsam Fahrt auf. Sehen Sie nach, ob Ihre Kommune schon freigeschaltet ist und registrieren sich und Ihr Team. Inzwischen schon mal die Fahrradkette ölen!

3. Lokal.Klima:wandel(n)

Auch der Rems-Murr-Kreis bleibt von den Folgen des Klimawandels nicht verschont. Um diese zu begrenzen, müssen wir rasch handeln und den CO2-Ausstoß reduzieren. Dafür sind Ihre Mithilfe und Ihre Ideen gefragt!

Sie haben bereits eine Idee zur Einsparung von CO2 erfolgreich umgesetzt, die auch für andere interessant sein könnte? Sie haben eine neue umsetzbare Projektidee, die den Klimaschutz voranbringt?

Vom 1. Mai bis 15. Juli können Sie Ideen und Projekte einreichen.

In unserem Klimaschutzportal können Sie sich von den Ideen des Klimaschutz-Ideenwettbewerbs 2019 inspirieren lassen.

Ideen können langfristig gute Ideen sein – deshalb: Auch mit Ideen, die bereits zum Ideenwettbewerb 2019 eingereicht wurden, können Sie erneut mitmachen. Wichtig für die Bewertung der Projektideen ist die Umsetzbarkeit und der Klimanutzen. Außerdem werden Langfristigkeit, Übertragbarkeit, die Breitenwirksamkeit und der Innovationsgrad bewertet.

Die besten Ideen werden im Herbst in einer öffentlichen Preisverleihung vorgestellt und prämiert.

4. Abschluss der 5. Runde Bike & Work

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Quelle: Landratsamt
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Quelle: Landratsamt
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Quelle: Landratsamt
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Quelle: Landratsamt
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Quelle: Landratsamt
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Quelle: Landratsamt
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Quelle: Landratsamt
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Quelle: Landratsamt

Fahrradfahren baut Stress ab, stärkt das Herz-Kreislaufsystem und schont zudem das Klima. Diese acht Betriebe aus dem Rems-Murr-Kreis wollten diese positiven Effekte des Radfahrens für ihre Mitarbeitenden erzielen und nahmen an der fünften Projektrunde „bike & work“ teil:

  1. comundus GmbH (Waiblingen)
  2. Stadtverwaltung Fellbach
  3. EKG mineral Handelscontor GmbH & Co. KG (Winnenden)
  4. Lukas Gläser GmbH & Co. KG (mit den Standorten Aspach und Kirchberg)
  5. MBO Maschinenbau Oppenweiler Binder GmbH & Co. KG (Oppenweiler)
  6. Murrplastik Systemtechnik GmbH (Oppenweiler)
  7. Paulinenpflege Winnenden e.V. (Winnenden)
  8. TALBAU-Haus GmbH (Weissach im Tal)

Am 18. März 2021 wurden die Urkunden an die teilnehmenden Betriebe überreicht, die trotz der aktuell schwierigen Corona-Situation effektive Maßnahmen wie die Einführung eines Fahrradleasings, die Installation neuer Fahrradabstellanlagen, Duschen, Umkleidekabinen etc. umgesetzt haben.

Im Herbst 2021 startet der Rems-Murr-Kreis in die sechste Projektrunde, zehn Unternehmen werden dann wieder dabei unterstützt, ihren Betrieb fit für den Radverkehr zu machen. Interessierte Betriebe können sich ab sofort für die neue Runde vormerken lassen unter  klimaschutz(@)rems-murr-kreis.de. Fragen zum Projekt beantwortet Felicia Wurster unter 07151 501-2155.

5. Klimaschutz für alle – Der Stromspar-Check geht trotz Corona weiter

Die aktuellen Corona-Zahlen erfordern weitere Kontaktbeschränkungen. Dennoch brauchen viele auch weiterhin Hilfe beim Energiesparen – vor allem Haushalte mit geringen Einkommen, deren Stromkosten einen überdurchschnittlichen Anteil ihrer knappen Budgets einnehmen.

Die die Stromsparchecker lassen trotz Corona die einkommensschwachen Haushalte jetzt zur Zeit der Jahresabrechnungen nicht allein. Soweit es geht, finden die Beratungen telefonisch oder online statt. Die Mitarbeiter des Stromspar-Checks nehmen sich gerne die Zeit, um auch am Telefon in Ruhe alle Fragen zu klären. Immerhin kann ein beratener Haushalt im Durchschnitt etwa 200 Euro im Jahr einsparen. Sobald Hausbesuche wieder möglich sind, kann der Telefon- oder Onlinecheck durch einen Haushaltsbesuch ergänzt werden.

Der kostenlose Stromspar-Check, der Bestandteil des 3. Klimaschutz-Handlungsprogramms des Rems-Murr-Kreises ist, zeichnet sich durch eine individuelle Beratung auf Augenhöhe aus. Die umfassend geschulten Stromspar-Teams spüren Einsparpotenziale auf, sie geben praktische Tipps zum energieeffizienteren Nutzungsverhalten und helfen beispielsweise mit LEDs, schaltbaren Steckerleisten und wassersparenden Duschköpfen dem Haushalt, den Energieverbrauch und die Kosten sofort zu reduzieren.

Interessierte Haushalte können sich direkt unter der Telefon-Nr. 07151 1724 15 oder unter ssc-rmk(@)caritas-ludwigsburg-waiblingen-enz.de melden. Viele Informationen gibt es unter https://www.stromspar-check.de/ und ganz neu: https://steckys-spartipps.de/ .

6. Energiespartipps für Rems-Murr-Energiesparhelden

Kurz vor dem Ende der des Energiesparwettbewerbs für Privathaushalte im Rems-Murr-Kreis gibt es aktuell einen neuen Infobrief mit Energiespartipps im Alltag. Diesmal geht es um die Themen IT und Entertainment.

Hier finden Sie alle Infobriefe zum nachlesen:

7. Förderprogramme

„Bundesförderung für effiziente Gebäude“ (BEG)

Mit der im Dezember 2020 gestarteten neuen Bundesförderung für effiziente Gebäude werden alle bisherigen Förderprogramme für Energieeffizienz und Erneuerbare Energien in einem neuen Förderangebot gebündelt. Die BEG besteht aus drei Teilprogrammen, die künftig jeweils in einer Zuschussvariante oder einer Kreditvariante angeboten werden. Gefördert werden:

  • Vollsanierung und Neubau von Wohngebäuden (BEG WG)
  • Vollsanierung und Neubau von Nichtwohngebäuden (BEW NWG)
  • Einzelmaßnahmen an Wohn- und Nichtwohngebäuden (BEG EM)

Die bisher umgesetzte Zuschussförderung für Einzelmaßnahmen betrifft etwa Maßnahmen an der Gebäudehülle, der Anlagentechnik, Erneuerbare Energien für Heizungen, Heizungsoptimierung sowie Fachplanung und Baubegleitung. Seit Januar 2021 können hier Anträge zur Förderung von Einzelmaßnahmen gestellt werden.

Die Umsetzung der BEG NWG und BEG WG, sowohl in der Zuschuss- als auch der Kreditvariante, ist ab dem 1. Juli 2021 geplant. Die Durchführung übernimmt die Kfw, hier finden sich auch weitere Informationen.

 

Förderprogramm „Netzdienliche Photovoltaik-Batteriespeicher“

Das Land-Baden-Württemberg will damit den Bau von zusätzlichen Photovoltaikanlagen fördern. Die Neuauflage des Förderprogramms ist Bestandteil des Maßnahmenpakets „Zukunftsland BW – Stärker aus der Krise“, das wirtschaftliche Einbrüche aufgrund der Corona-Pandemie abfedern und die heimische Wirtschaft wieder in Schwung bringen soll.

Gefördert werden Investitionen in einen stationären, netzdienlichen Batteriespeicher in Verbindung mit einer neu zu errichtenden, an das Verteilnetz angeschlossenen Photovoltaikanlage. Es werden sowohl „Heimspeicher“ in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage mit bis zu einschließlich 30 Kilowatt Peak (kWp) Leistung als auch „Gewerbespeicher“ in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage mit mehr als 30 Kilowatt Peak Leistung gefördert.

Die Förderung wird pro Batteriespeicher in Euro je Kilowattstunde (kWh) nutzbarer Speicherkapazität des Batteriespeichers als Investitionszuschuss gewährt, begrenzt auf maximal 30 Prozent der Nettoinvestitionskosten des Batteriespeichersystems. Eine Förderung erfolgt in Höhe von 200 Euro/Kilowattstunde. D.h. für einen Batteriespeicher mit einer S Speicherkapazität von mindestens zwei Kilowattstunden beträgt der minimale Zuschuss 400 Euro.

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

Förderrichtlinie Elektromobilität

Mit der Förderrichtlinie Elektromobilität vom 14.12.2020 unterstützt das Bundesverkehrsministerium die Beschaffung von Elektrofahrzeugen und der zugehörigen Ladeinfrastruktur. Gefördert wird der Aufbau von elektrischen Fahrzeugflotten im kommunalen, regionalen und gewerblichen Umfeld. Anträge müssen bis zum 31.03.2021 beim Projektträger Jülich elektronisch und postalisch eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

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