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Fachbereich Tiergesundheit

 Gemälde Rind
Gemälde Rind Autor: Landratsamt
 Rinder auf der Weide
Rinder auf der Weide Autor: Landratsamt

Der Fachbereich Tiergesundheit ist zuständig für alle Belange, die der Verbreitung zahlreicher Tierkrankheiten entgegenwirken. Hierzu gehören nicht nur die klassischen Tierseuchen wie Maul- und Klauenseuche oder Klassische Geflügelpest ("Vogelgrippe"), sondern auch andere Infektionskrankheiten, die wirtschaftlichen Schaden verursachen oder sogar die Gesundheit des Menschen gefährden können.

Zu den Aufgaben des Fachbereichs Tiergesundheit zählt daher neben der Überwachung von Tieren und Tierbeständen auf das Vorkommen bestimmter Krankheiten auch die gezielte Bekämpfung anzeigepflichtiger Tierseuchen wie der Blauzungenkrankheit im Rems-Murr-Kreis. Auch die Einhaltung der Vorschriften der Tierkennzeichnung, die wichtige Voraussetzung für die Rückverfolgbarkeit im Seuchenfall ist, wird von den amtlichen Tierärzten kontrolliert.

Die Tätigkeit auf dem Gebiet der Tiergesundheit schließt dabei aber nicht nur Nutztiere wie Rinder, Schweine oder Bienen ein, sondern auch Heimtiere und Wildtiere wie Füchse oder Wildschweine. So unterliegt dem Fachbereich Tiergesundheit zum Beispiel auch die Ausstellung von Gesundheitsbescheinigungen für Tiere, die im Reiseverkehr mit ins Ausland genommen oder dorthin verkauft werden.

Unterstützt wird der Fachbereich durch praktische Tierärzte bei der regelmäßigen Beprobung von Tierbeständen sowie durch die Jäger im Rems-Murr-Kreis, die das Probenmaterial für die jährlichen Tollwut- und Schweinepestuntersuchungen liefern.

Coronaviren bei Heim- und Nutztieren

Das Friedrich-Löffler-Institut (Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit) stellt auf seiner Homepageaktuelle Informationen zur möglichen Rolle von Tieren beim aktuellen Coronavirusgeschehen beim Menschen zur Verfügung.

Häufig gestellte Fragen

Blauzungenkrankheit

Nachdem im Dezember 2018 im Landkreis Rastatt die Blauzungenkrankheit (BTV 8) amtlich festgestellt wurde, wurde eine Restriktionszone errichtet, welche sich durch weitere Ausbrüche stetig weiter ausbreitet. Mittlerweile umfasst die Sperrzone das gesamte Bundesland Baden-Württemberg, das Saarland, das gesamte Bundesland Rheinland-Pfalz, Teile Südhessens und Nordrhein-Westfalens sowie Teile Bayerns. Der Rems-Murr-Kreis hat für sein Gebiet die entsprechende Allgemeinverfügung erlassen. Auf der Internetseite der EU werden die veröffentlichten Restriktionsgebiete regelmäßig aktualisiert.

Die Blauzungenkrankheit der Wiederkäuer wird durch das Blue-Tongue-Virus (BTV), welches durch blutsaugende Mücken übertragen wird, hervorgerufen. Der Mensch ist für diese Erkrankung nicht empfänglich.

Regelungen zum Verbringen von Rindern, Schafen, Ziegen und Gatterwild aus Betrieben innerhalb des Sperrgebiets und in andere Bundesländer

Die Ausweisung Baden-Württembergs zum Sperrgebiet hat Einschränkungen im Verbringen empfänglicher Tierarten in freie Gebiete zur Folge. Die bisherigen Sonderregelungen laufen aufgrund der aktuellen Risikobewertung durch das Friedrich-Löffler-Institut am 17. Mai 2019 aus. Die neuen Regelungen wurden in der Pressemitteilung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz vom 7. Mai 2019 veröffentlicht.

Handelsbestimmungen Stand Mai 2019 

Aufgrund einer neuen Risikobewertung des Friedrich-Löffler-Institutes kann ab dem 01.04.2020 bei Kälbern in einem Alter von bis zu 90 Tagen auf eine Laboruntersuchung verzichtet werden, sofern die Grundimmunisierung des Muttertieres mindestens 28 Tage vor der Geburt abgeschlossen wurde.

 

Tierhaltererklärungen

Verbringen von Kälbern in einem Alter von bis zu 90 Tagen innerstaatlich in ein freies Gebiet

Verbringen von Zucht-/Nutztieren innerhalb des Sperrgebiets

Verbringen von Schlachttieren innerstaatlich

Verbringen von geimpften Schafen und Ziegen innerstaatlich

Verbringen von ungeimpften Schafen und Ziegen innerstaatlich

 

Meldepflicht
Sämtliche Rinder-, Schaf- und Ziegenhaltungen sowie die Haltung von Wildwiederkäuern sind dem Veterinäramt unter Angabe des Standorts unverzüglich mitzuteilen. Bitte verwenden Sie hierzu das dafür vorgesehene  Meldeformular

 

Weiterführende Informationen

Anleitung HIT-Impfeintrag - Bedienungsanleitung für Rinderhalter

Afrikanische Schweinepest ASP

Die ASP ist eine anzeigepflichtige Tierseuche, von der Haus- und Wildschweine betroffen sind. Es handelt sich um eine Viruserkrankung, die nicht auf den Menschen übertragbar ist. Auch für Hunde besteht keine Gefahr. Ausführliches Informationsmaterial stellen das Friedrich-Löffler-Institut (FLI), das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und das Ministerium für ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg zur Verfügung:

 

ASP beim Schwarzwild

Aufgrund des aktuellen ASP-Seuchenverlaufes in Europa ist insbesondere die Jägerschaft aufgefordert, Fallwild (Schwarzwild) der zuständigen Behörde zu melden. Fallwild, krank erlegte Tiere oder verunfallte Tiere müssen in jedem Fall auf ASP getestet werden.

- Formular Meldung eines verendeten Wildschweins

- Häufige Fragen zur Jagdausübung

- Anleitung Probenentnahme

Geflügelpest

Die Allgemeinverfügungen zum Schutz vor der Geflügelpest wurden mit Wirkung ab 01.05.2021 aufgehoben.

Öffentliche Bekanntmachung: Aufhebung der Allgemeinverfügung zum Schutz vor der Geflügelpest

Die Geflügelpest wird auch Aviäre Influenza oder Geflügelgrippe genannt. Für die hochansteckende Viruserkrankung sind viele Vogelarten empfänglich, besonders aber Hausgeflügel. Die Geflügelpest wird als anzeigepflichtige Krankheit staatlich bekämpft.

Das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) stellt auf seiner Homepage Informationen zur Geflügelpest zur Verfügung.

- Weitere Informationen des MLR

Merkblatt zu Biosicherheitsmaßnahmen in kleinen Geflügelbeständen

- Schutzmaßnahmen gegen Geflügelpest in Kleinhaltungen

- FAQs zur hochpathogenen Aviären Influenza des FLI

BHV-1

Das Bovine-Herpesvirus-1 verursacht eine hochansteckende Krankheit der Rinder, die durch Restriktionen im Hinblick auf die Vermarktung von Rindern erhebliche wirtschaftliche Verluste nach sich ziehen kann. Seit 06.06.2017 ist ganz Deutschland als frei von der Infektion mit BHV-1 anerkannt.

Die regelmäßige Untersuchungspflicht dient der Erkennung möglicher Reagenten und der Aufrechterhaltung des Status.

Für blutserologische BHV-1-Bestandsuntersuchungen ist die Verwendung des HIT-generierten Untersuchungsantrags verpflichtend vorgeschrieben.

Anleitung HIT-Untersuchungsantrag für blutserologische Untersuchungen

Verbringen von Rindern

Reiseverkehr mit Heimtieren

Bitte erkundigen Sie sich rechtzeitig vor geplantem Antritt einer Reise mit Ihrem Heimtier nach den Einreisebestimmungen des jeweiligen Landes. Das Veterinäramt stellt Ihnen Gesundheitszeugnisse für Tiere aus.

Die Regelungen im Reiseverkehr dienen dem Schutz vor der Einschleppung und Verbreitung der Tollwut. Für das Reisen innerhalb der EU gelten erleichterte Bedingungen, für die Einreise aus Drittländern gelten je nach Tollwutsituation des Landes strengere Regeln.

Reisen innerhalb der EU

Einreise in die EU

Merkblatt Reisen mit Hunden

Bienenhaltung

Wer Bienen halten möchte, muss sich beim Veterinäramt registrieren lassen.

Weitere Informationen zu rechtlichen Regelungen

Liste Bienensachverständige

Ansprechpartner

Frau Dr. Ruffer
Telefonnummer: 07191 895-4613
veterinaeramt(@)rems-murr-kreis.de

Registrierung der Tierhaltung:
Telefonnummer: 07191 895-4071

BHV1-Bescheinigungen:
Telefonnummer: 07191 895-4065