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Autor: Leonie Ries
Artikel vom 10.06.2021

Fördermittel für Radschnellweg Backnang – Waiblingen

 So ein Radschnellweg - wie hier in Böblingen - soll auch zwischen Waiblingen und Backnang entstehen. Foto: Landratsamt
So ein Radschnellweg - wie hier in Böblingen - soll auch zwischen Waiblingen und Backnang entstehen.
 

Der Rems-Murr-Kreis erhält vom Land Fördermittel für eine Machbarkeitsstudie der geplanten Radschnellverbindung Backnang – Winnenden – Waiblingen. Damit ist der Landkreis nun auch bei diesem Radschnellweg einen Schritt weiter.

„Beim Thema Radschnellweg treten wir weiter kräftig in die Pedale, denn wir fühlen uns als Preisträger beim Deutschen Fahrradpreis als Landkreis in der Pflicht, in Sachen Fahrradmobilität weiterhin eine treibende Kraft zu sein. Aus gutem Grund: Das Fahrrad wird als umweltfreundliches Verkehrsmittel immer wichtiger. Radschnellverbindungen ebnen den Weg für nachhaltige Mobilität und können perspektivisch auch die Hauptverkehrsachsen entlasten“, sagt Landrat Dr. Richard Sigel. „Umso mehr freue ich mich, dass wir mit der Förderzusage für die Machbarkeitsstudie jetzt auch bei der geplanten Radschnellverbindung zwischen Backnang und Waiblingen einen Schritt weiter sind.“

Die geplante Radschnellverbindung soll künftig von Backnang über Winnenden nach Waiblingen führen und dort an die geplante Radschnellverbindung Schorndorf – Fellbach anschließen. Der Untersuchungskorridor verbindet das Mittelzentrum Waiblingen mit dem Mittelzentrum Backnang und schließt fünf Kommunen an. Über den Anschluss an die Radschnellverbindung von Schorndorf kommend ist der Anschluss an das Oberzentrum Stuttgart gegeben. Derzeit gibt es zwischen den einzelnen Kommunen Radwegeverbindungen, die man im Zuge der Machbarkeitsstudie möglicherweise zu einem Radschnellweg verbinden könnte. Aber auch andere Trassen sind denkbar, beispielsweise der Ausbau der RadNETZ BW-Trasse, die ebenfalls von Waiblingen über Winnenden nach Backnang verläuft.

Im Rahmen der Machbarkeitsstudie sollen über einzelne Untersuchungsabschnitte mögliche Trassenführungen untersucht und bewertet werden, welche die Grundlage für eine spätere planerische Ausarbeitung bilden. Das Ziel der Machbarkeitsstudie ist die Konzeption einer Vorzugstrasse in Abstimmung mit den beteiligten Kommunen. Anhand dieser wird ein Maßnahmenkataster erstellt und eine Potenzialanalyse durchgeführt.

Die Idee zu diesem Radschnellweg haben Winnendens Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth und der damalige Backnanger Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper bereits 2017 an Landrat Dr. Richard Sigel herangetragen, als die anderen beiden Radschnellwegverbindungen in die Prüfung kamen.

„Wir sind dem Landrat daher dankbar, dass er diese Idee sofort aufgegriffen hat. Die Förderung einer Machbarkeitsstudie durch das Land ist nun eine einmalige Chance, den Radverkehr mit regionaler Zielsetzung auch von Waiblingen über Winnenden nach Backnang voranzubringen, und zwar für Pendler, Alltagsradler und Radtouristen gleichermaßen. In Winnenden gibt es schon mehrere Ansätze, wo der mögliche Streckenverlauf, über die Alte B 14 aus Richtung Waiblingen ankommend, dann Richtung Backnang-Waldrems weitergeführt werden könnte. Wir freuen uns, dass wir das durch den Rems-Murr-Kreis nun vertieft prüfen lassen können“, so die beiden Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth und Maximilian Friedrich. „Wir freuen uns sehr, dass der Radschnellweg nun bis Backnang geplant werden kann und unsere Bestrebungen auf dem Weg zur Klimaneutralität auch auf diese Weise nachhaltig unterstützt werden“, ergänzt Friedrich.

Hintergrund:

Insgesamt drei Radschnellverbindungen plant die Stabsstelle Radwege im Rems-Murr-Kreis. Der RS 5 Fellbach – Schorndorf ist am weitesten in der Planung, hier liegen bereits die meisten Beschlüsse der Anliegerkommunen vor. Im Anschluss geht es konkret mit der Entwurfsplanung los. Beim RS 8 Ludwigsburg – Waiblingen wurde die Machbarkeitsstudie bereits erfolgreich umgesetzt. Die Planung dieses Radschnellweges ist ein Gemeinschaftsprojekt des Rems-Murr-Kreises mit dem Landkreis Ludwigsburg, der Stadt Ludwigsburg, der Stadt Waiblingen und der Stadt Remseck am Neckar.

Radschnellwege sind gut ausgebaute, direkt geführte, weitgehend kreuzungsfreie und damit sehr leistungsstarke Verbindungen zwischen Kreisen und Kommunen. Die Reisezeit auf den Radschnellwegen verkürzt sich im Vergleich zu herkömmlichen Radwegen vor allem durch die kreuzungsarme Streckenführung. Damit sind sie besonders für Pendler attraktiv, die den Weg von und zur Arbeit klimafreundlich zurücklegen wollen.

(ries/10.6.21)