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Kreisfinanzen

Haushaltsplan 2016

Haushalt 2016
Haushalt 2016

Trotz einer finanziellen Entspannung auf der Ertragsseite bleibt die Haushaltslage auch im Jahr 2016 durch die weiterhin deutlich steigenden Aufwendungen für Sozialleistungen, insbesondere im Bereich Asyl,  sowie das Defizit bei den Kliniken äußerst angespannt.

Bei einer eingeplanten Nettoinvestitionsrate in Höhe von 8,5 Mio. EUR musste eine Netto-Neuverschuldung in Höhe von 11,0 Mio. EUR veranschlagt werden, wodurch die geplante Gesamtverschuldung zum Ende des Jahres 2016 auf 83,1 Mio. EUR ansteigt.

Gegenüber dem Vorjahr muss der Hebesatz für die Kreisumlage um 1,0% auf 38,5% angehoben werden.

Haushaltssatzung und Haushaltsplan  2016

Weitere Haushaltspläne:

Haushaltssatzung und Haushaltsplan 2015

Haushaltssatzung und Haushaltsplan 2014

Nachtragshaushaltssatzung und Nachtragshaushaltsplan 2014 


 

 

 

 

 

 


 

Rechenschaftsbericht

Rechenschaftsbericht 2014
Rechenschaftsbericht 2014

Im Jahr 2014 hat sich die wirtschaftliche Lage des Landkreises gegenüber 2013 verschlechtert. Der Ergebnishaushalt weist im ordentlichen Ergebnis einen Jahresfehlbetrag mit 3,2 Mio. EUR auf.

Ausschlaggebend für die Verschlechterung gegenüber dem Vorjahr waren überwiegend deutlich höhere Aufwendungen für Sozial- und Jugendhilfeleistungen sowie höhere Zuweisungen an die Rems-Murr-Kliniken.

Dennoch konnte die Verschuldung im Jahr 2014 von 57,9 Mio. EUR um 3 Mio. EUR auf 54,9 Mio. EUR reduziert werden.

Jahresabschluss mit Rechenschaftsbericht 2014 

Jahresabschluss mit Rechenschaftsbericht 2013

Weitere Jahresabschlüsse:

Jahresabschluss mit Rechenschaftsbericht 2012




 

Beteiligungsbericht

Beteiligungsbericht 2014
Beteiligungsbericht 2014

Der Rems-Murr-Kreis ist an zahlreichen Unternehmen in Privatrechtsform unmittelbar oder mittelbar beteiligt. Gesetzliche Aufgaben und von den politischen Gremien gesteckte Ziele werden in nicht unerheblichem Umfang von diesen Gesellschaften außerhalb der Kreisverwaltung wahrgenommen.
Als Konzernmutter übernimmt der Kreis wirtschaftliche und politische Verantwortung für seine Tochtergesellschaften. Umgekehrt müssen die Tochtergesellschaften den Interessen des Kreises dienen, indem sie die übertragenen Aufgaben effizient erfüllen.

Zur Information der Öffentlichkeit und des Kreistags erstellt der Kreis jährlich einen Beteiligungsbericht über die Unternehmen in einer Rechtsform des privaten Rechts, an denen er unmittelbar oder mit mehr als 50 Prozent mittelbar beteiligt ist.

Unmittelbare Beteiligungen des Rems-Murr Kreises (> 25 Prozent) :
   - Rems-Murr-Kliniken gGmbH (100 Prozent)
   - Abfallwirtschaftsgesellschaft des Rems-Murr-Kreises mbH (100 Prozent)
   - Kreisbaugesellschaft Waiblingen mbH (92 Prozent)
   - Rems-Murr-Gesundheits GmbH & Co. KG (50 Prozent)
   - Energieagentur Rems-Murr gGmbH (50 Prozent)

Hier sind die Beteiligungsberichte der vergangenen Jahren aufzurufen:

Beteiligungsbericht 2014

Beteiligungsbericht 2013

Beteiligungsbericht 2012


 

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